Schönheitswahn? Nein danke! Die jungen Frauen haben andere Werte

Immer mehr junge Frauen steigen aus dem Wettbewerb, der die Optimierung des weiblichen Körpers zum Inhalt hat, aus. Zu dieser für (sie sehr schmerzhaften Erkenntnis) kam die Kosmetikindustrie in den letzten Jahren. Studien[1] zeigen, dass die so genannten Millennials, also jene zwischen 1980 und 2000 Geborenen, für diese Entwicklung verantwortlich sind.

Zwar versucht die Kosmetikindustrie nach wie vor sehr hartnäckig, die Zielgruppe „junge Frauen“ als Kunden zu gewinnen, doch viele von ihnen haben einfach keine Lust, sich eine „Early-Anti-Aging“-Creme schon mit 25 Jahren ins Gesicht zu schmieren. Sie engagieren sich lieber für andere Werte, z. B. für Umweltschutz, für genfreie Nahrungsmittel oder für artgerechte Tierhaltung – oder sind ohnehin schon seit Kindheit Vegetarier oder Veganer.

Sie ticken überhaupt ein wenig anders, die Millennials, die auch „Generation Y“ genannt werden. Denn sie legen großen Wert auf nachwachsende Rohstoffe, auf natürliche Duftstoffe oder auf Kosmetikprodukte, die so frei von Zusatzstoffe sind, dass man sie fast essen könnte. Denn Natürlichkeit zählt für die jungen Frauen mehr als die Optimierung ihrer Schönheit.

20- bis 40-jährige Frauen interessieren sich stärker für die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Wohlbefinden als ihre Mütter und Großmütter, sie achten auf bewusste Ernährung und regelmäßigen Sport. Und nicht wenige von ihnen haben ihre Liebe zur Natürlichkeit entdeckt, mit der sie sich vom Schönheitsoptimierungswahn ihrer Mütter und Großmütter deutlich unterscheiden.

Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass sie deshalb mit Achselhaaren und Schweißflecken herumlaufen, sondern sie kaufen ihre Kosmetikprodukte unter einem ganzheitlichen Aspekt und sind deshalb die bewussteren Kundinnen.

Auch die immer stärker zu beobachtende Entwicklung in Richtung Selbstoptimierung zeigt auf, dass die jungen Frauen Selbstverantwortung für sich und ihr Wohlbefinden übernehmen – und die ist mit Schlankheitswahn oder Schönheitsoperationen nicht kompatibel. Lieber verzichten sie auf eine Modelfigur also auf ihr körperliches Wohlbefinden.

Die Kosmetikindustrie darf sich also warm anziehen, denn die Millennials beeinflussen den Markt von morgen: mit ihrer Liebe zur Natur, zum Körper, zu gesunder Ernährung oder mit der Balance von Körper, Geist und Seele. Und mit ihrer Offenheit für Spiritualität. Ich freue mich sehr über diese Entwicklung!

[1] vgl. dazu Healthstyle, trendcoach. de und BRIGITTE 19/2017

Frauenkoerper

Unterschiedliche Toleranzschwellen – Zündstoff in Beziehungen

Menschen haben unterschiedliches Schmerzempfinden. Während – bei gleicher Schmerzstärke – der eine schon ganz laut „Au“ schreit, zuckt der andere noch nicht einmal mit den Wimpern.

Ähnlich verhält es sich mit der Toleranzschwelle. Es gibt Menschen, die eine sehr niedrige Toleranzschwelle haben und die tun sich im Umgang mit anderen eher schwer. Denn sie haben genaue Vorstellungen davon, wie ein anderer Mensch oder eine Beziehung zu sein hat, nach welchen Regeln sie funktionieren sollte, was im Umgang miteinander akzeptabel ist und was nicht. Sie verfolgen entweder extrem hohe ethische Werte – oder sie sind sehr selbstbezogen.

Menschen mit einer sehr hohen Toleranzschwelle hingegen stehen über den Dingen und sind anderen Menschen und ihrem Verhalten gegenüber sehr großzügig – oder die anderen sind ihnen schlichtweg egal.

Unterschiedlich hohe Toleranzschwellen führen zu Zündstoff in Beziehungen

In Freundschaften und Partnerschaften können unterschiedlich hohe Toleranzschwellen immer wieder zu großen Spannungen führen. Dabei geht es nicht primär um Meinungsverschiedenheiten, wie z. B. ein stark differierendes Weltbild oder eine unterschiedliche Lebensphilosophie, sondern um die Art und Weise, wie mit unterschiedlichen Meinungen und Erwartungen umgegangen wird.

Während ein Partner eine bestimmte Linie strikt vertritt (egal, ob es sich dabei um Kindererziehung, Beziehungsspielregeln oder Essgewohnheiten handelt), dessen Einhaltung er vom anderen mit Bestimmtheit einfordert, ist der andere Partner großzügig und möchte sein Gegenüber in seinem Denken, Tun und Handeln nicht beschränken oder einengen.

Wer tut sich leichter?

Ist es nun besser, eine höhere oder niedrigere Toleranzschwelle zu haben? Diejenigen, die anderen gegenüber großzügig, tolerant und verständnisvoll sind, tun sich sicherlich leichter im Leben. Vorausgesetzt, die Grundlage dafür ist ehrliche Toleranz und nicht Desinteresse am anderen. Diejenigen mit einer sehr niedrigen Toleranzschwelle werden öfter die Erfahrung machen, dass Freundschaften und Beziehungen zerbrechen, weil andere nicht bereit sind, sich ihren Maßstäben anzupassen oder zu beugen.

Beim nächsten Beziehungsknatsch also nicht nur auf die Meinungsunterschiede achten, sondern auch auf möglicherweise unterschiedlich hohe Toleranzschwellen. Nicht zuletzt sollte man aber auch auf eine ausgewogene Toleranz sich selbst gegenüber bedacht sein, denn sie ist die Grundlage für eine gesunde Selbstliebe.

 

Allgemein Frauenseele

Wie viel von Göttin Athene steckt in dir?

Was hat die Göttin Athene mit uns Frauen der heutigen Zeit zu tun? Kennen wir sie nicht aus den griechischen Sagenbüchern? Stimmt! Aber wenn wir verstehen, für welchen Archetypus bzw. für welchen weiblichen Anteil Athene in uns Frauen steht, dann können wir mehr über uns selbst erfahren und unser Verhalten, unsere Bedürfnisse und Qualitäten besser ergründen.

Die amerikanische Psychologin Jean Shinoda Bolen ist seit vielen Jahren von der weiblichen Seele und ihren Facetten fasziniert und widmete deshalb ihr Berufsleben ganz den Frauen. Ihre Erkenntnisse über die verschiedenen weiblichen Archetypen, die sie aus ihrer Arbeit mit Tausenden von Frauen gewann, schrieb sie in ihrem Weltbestseller „Göttinnen in jeder Frau. Psychologie einer neuen Weiblichkeit“ nieder. Durch ihre Beobachtungen konnte sie ihren Klientinnen noch besser helfen, ihre Stärken zu entdecken bzw. wieder zu erwecken.

Die sogenannten „Göttinnen“ symbolisieren seit jeher die verschiedenen Aspekte der weiblichen Seele. Und alle Göttinnen-Archetypen zusammengefasst, also Aphrodite, Artemis, Athene, Demeter, Hestia, Hera und Persephone, symbolisieren die verschiedenen Seelenlandschaften einer Frau.

WIE VIEL VON ATHENE STECKT IN DIR?

 Wenn du dich selber besser kennenlernen willst, dann fühle in dich hinein, welche Göttin in dir besonders stark ausgeprägt ist. Im Mittelpunkt steht diesmal Athene.

Achte darauf, dass du bei deinen Überlegungen, welche Göttinnen-Aspekte von Athene du in dir trägst, nicht in eine Bewertung oder in ein klischeehaftes Denken hineinrutschst. Meine Angaben sollen dir nur als Inspiration dienen.

ATHENE-SEELENASPEKTE: EINE KURZBESCHREIBUNG IM TELEGRAMMSTIL

Frauen mit typischen Athene-Aspekten sind beispielsweise Intellektuelle, Wissenschaftlerinnen, Politikerinnen, Künstlerinnen oder sonstige Karrierefrauen

Typische Themen der Athene-Frau: gepflegtes Aussehen/klassischer Kleidungsstil – Intellekt – Erfolg – Karriere – Kunst & Ästhetik – Wissensvermittlung – Reduktion auf das Wesentliche – Selbstkontrolle – Effizienz

Typisch für die Athene-Frau: liebt intellektuelle Herausforderungen – nur „Helden“ kommen als Partner in Frage – strebt nach eigener Karriere und Erfolg – kritisch – wählerisch – Distanz zu anderen Frauen – Kinder spielen keine große Rolle – autark – sehr praktisch veranlagt

Schattenseiten: schwach ausgeprägtes Körpergefühl – dominierender Verstand – Kontrollsucht – emotionale Distanz – Intoleranz

In meinem nächsten und letzten Blog-Beiträge  der Reihe der Göttinnen-Reihe werde ich dir die Aspekte von Hestia vorstellen.

 

Allgemein Frauenseele

Friede, Freude, Eierkuchen. Warum Harmoniesucht manchmal einen sehr hohen Preis haben kann

In meiner Kindheit – und die liegt ja jetzt schon eine Weile zurück – gab es Plastikhündchen, die man nur leicht anstupsen musste, und schon wackelten und nickten sie minutenlang mit ihrem Kopf. Genauso kopfnickend und ja-sagend gehen viele von uns Frauen durch das Leben. Weil sie überaus harmoniebedürftig oder sogar harmoniesüchtig sind.

Als „disease to please“ (also die „Um-jeden-Preis-gefallen-wollen-Krankheit“) wurde dieses weit verbreitete Phänomen von der amerikanischen Talkshow-Queen Oprah Winfrey bezeichnet. Davon ganz besonders betroffen sind jene Frauen, die schon in ihrer Kindheit gelernt haben, dass Mädchen lieb, brav und angepasst sein müssen. Die Symptome dieser „Krankheit“ sind hinlänglich bekannt:

  • Sie sagen oftmals JA, obwohl ihr Herz eigentlich ganz laut NEIN rufen möchte.
  • Sie schlucken ihre Emotionen hinunter, anstatt sie auszusprechen.
  • Sie beißen sich eher auf die Zunge, als andere mit ihrer Meinung zu kränken.
  • Sie stecken zurück, um andere glücklich zu machen.
  • Sie verzichten darauf, ihre Wünsche und Bedürfnisse auszusprechen.

Da kann schon mal der Schuss nach hinten losgehen! Denn harmoniesüchtige Menschen lösen in ihren Mitmenschen oft Unverständnis, manchmal sogar Wut oder Ärger aus.

Wer ständig freundlich und verständnisvoll lächelt und immer Ja sagt, macht sich deshalb bei seinen Mitmenschen nicht beliebter. Im Gegenteil, er verunsichert nur. Denn das Gegenüber spürt meist, wenn die Antworten nicht ganz ehrlich sind. Genauso erkennt man auch an der Körperhaltung, ob jemand wirklich das ausspricht, was er denkt – oder nicht.

Der Schein trügt

Harmoniesüchtige Menschen führen keine ganz aufrichtigen und ehrlichen Beziehungen. Denn sie belügen außer sich selbst auch die anderen, ohne dass es ihnen bewusst wird. Oft steckt hinter ihrem Verhalten der große, unerfüllte Wunsch nach Liebe und Zuwendung, nach Akzeptanz und nach Angenommenwerden. Nach außen zeigen sie ihre Friede-Freude-Eierkuchen-Fassade und im Inneren beginnt es, gefährlich zu brodeln. Meist fällt der Partner aus allen Wolken, wenn es dann doch einmal zu einem Temperamentsausbruch oder schlimmstenfalls gar zu einer Trennung kommt.

Reibungsverluste

Ein wichtiger Grund für Frauen, Harmonie um jeden Preis zu bewahren, ist die Angst vor dem Verlassenwerden oder Alleinsein. Vielleicht hatten sie in ihrer Kindheit noch den Mut zu sagen, was sie stört oder was ihnen nicht passt, und mussten dann ganz entsetzt erfahren, dass ihre Ehrlichkeit Konsequenzen hatte: Vielleicht wurden sie dafür gemaßregelt oder sogar aus einer Gruppe oder ihrem Freundeskreis ausgeschlossen.

Grenzen setzen

Harmoniesüchtige Menschen haben nie gelernt, anderen Grenzen zu setzen, im Gegenteil. Durch ihr Verhalten senden sie missverständliche nonverbale Einladungen aus, ihre Belastbarkeit, ihre Hilfsbereitschaft oder ihre Gutmütigkeit auszuloten, um nicht zu sagen auszunutzen. Harmoniesüchtige sind deshalb sehr oft müde oder erschöpft, ohne dass es einen erkennbaren Grund dafür gibt. Doch diese mentalen und emotionalen Grenzüberschreitungen sind oft mit einem drastischen Energieverlust verbunden, auch wenn sich dieser häufig auf der unbewussten Ebene abspielt.

Aufrechnen

Barbara Berckhan hat ein bemerkenswertes Buch mit dem Titel „Jetzt reicht’s mir!“ geschrieben und darin bezeichnet sie Harmoniesüchtige als „Rabattmarkensammler“. Warum? Weil viele von ihnen ein Elefantengedächtnis haben und sich alle Gefälligkeiten, die sie anderen angedeihen ließen, auf ewig merken und innerlich aufrechnen. Das Fatale dabei ist jedoch, dass das Verhalten von Harmoniesüchtigen von ihren Mitmenschen nicht als Selbstaufopferung verstanden wird. Sie können auch nicht ahnen, was sich in deren Köpfen in Wahrheit abspielt. Doch irgendwann kommt das Fass zum Überlaufen oder ein Emotionsfunke bringt die Harmoniesüchtige zur Explosion. Und das ist destruktiver als eine rechtzeitig angebrachte Kritik, eine abgeschlagene Bitte oder ein ehrliches Nein.

Was also tun?

Wenn du dich als Harmoniesüchtige erkannt hast, dann solltest du dir zuerst bewusst machen, dass Beziehungen nicht daran zerbrechen, dass du mal laut deinen Frust von der Seele schreist oder heftig auf den Tisch haust. Das ist jedenfalls besser, als zu schweigen und deinen Ärger und deine Wut runterzuschlucken. Denn das gefährdet auf Dauer jedes Miteinander. Denn es geht darum, den Mund aufzumachen und

  • Nein sagen zu lernen,
  • deine eigene Meinung zu vertreten,
  • dich rechtzeitig abzugrenzen,
  • zu deinen Gefühlen zu stehen und
  • aus deiner Opferrolle auszusteigen.

Nicht einfach, ich weiß! Doch langfristig wirst du ein glücklicheres und harmonischeres Zusammenleben erfahren, wenn du nicht so lange zuwartest, bis du am Explodieren bist. Glaube mir, auch ich übe mich noch ständig daran!

 

Frauenseele

Es geht nicht um weiblich gegen männlich

Das Frauen-Interview mit Margit Mallegg

Margit, ich habe von dir den Satz „Solange die Welt von Männern über 60 regiert wird, ist Zukunft schwer möglich“ im Internet gelesen und musste schmunzeln. Magst du das näher erklären? Ich meine im Grunde nicht Männer im Allgemeinen, sondern jene, die in der Öffentlichkeit über die Medien seit vielen Jahren zu sehen sind … in ihren grauen Anzügen und immer mit den gleichen Sprüchen: „Jetzt werden wir das und das ordentlich machen, gut machen, verantwortungsvoll damit umgehen, nachhaltig arbeiten usw. … bla, bla, bla“ … immer das Gleiche, das im Grunde nur aussagt, dass diese Dinge anscheinend vorher nicht ordentlich gemacht wurden?!

Ich kann mich nicht erinnern, dass einer dieser Herren sich selbst verändert hat, dass er aus seinen Fehlern gelernt hätte oder dass er ehrlicherweise zugibt, dass ein anderer (vermeintlicher Konkurrent) etwas sehr gut gemacht hätte zum Beispiel. Da werden immer nur die anderen schlecht gemacht, anstatt den Fokus auf das Gute zu lenken – egal von wem – denn letztlich spielt es doch nur eine Rolle, dass für die Menschen eine laufende Verbesserung stattfindet, oder?.

Du hast beruflich verschiedene Lebensabschnitte hinter dir und bist unter anderem Astrologin, Energetikerin und Systemischer Coach. Wie bist du darauf gekommen? Das war schon immer als großes Interesse da. Vor rund 30 Jahren habe ich angefangen, Astrologie (Münchner Rhythmenlehre) zu lernen, um das Leben mit all seinen Facetten besser zu begreifen. Später sind die Arbeit mit psychosomatischer Energetik, die Arbeit als Systemischer Coach u.v.m. dazugekommen. Aber im Grunde ist es immer um das Leben selbst und die großen Fragen darüber gegangen: wie sind die Zusammenhänge, wie läuft es wirklich, was steckt wirklich hinter einer Krankheit, warum fühlen sich viele Menschen wertlos oder haben so große Angst – und vor allem, was kann man wirklich dagegen tun (denn Tabletten können dauerhaft nicht die Lösung sein), was sind die universellen Lebensgesetze usw.? Und am wichtigsten: was kann ich selbst tun, um mein Leben zu verbessern und glücklich zu sein? Viele Antworten dazu habe ich – Gott sei Dank – auf diesem Weg gefunden. Auch dazu, wie es möglich ist, diese in das ganz normale Alltagsleben zu integrieren: nicht entweder – oder, sondern sowohl – als auch.

Seit einigen Jahren bist du auch Herausgeberin und Chefredakteurin des Magazins „JA – für gesunde & positive Lebenswerte“. Worauf legst du den besonderen Fokus in deiner Zeitschrift?  Auf positive, sinnvolle Lösungen in allen Bereichen – auch wenn sie dem „alten, herkömmlichen“ Weltbild nicht entsprechen. Und zu zeigen, dass es in jedem Bereich (Wirtschaft, Gesundheit, Zeitgeist, Zuhause etc.) schon viele neue Möglichkeiten und tolle Menschen gibt. Auf Authentizität, auf Ehrlichkeit und auf Vielfalt, genauso wie auf eine einfache, verständliche Sprache. Leichtigkeit, gepaart mit Lebenstiefe und Humor – das ist mein Traum.

Es ist dir auch ein besonderes Anliegen, Frauen in ihrer Weiblichkeit zu stärken und sie zu ihrem ursprünglichen Bewusstsein zurückzuführen. Allerdings – das ist eines meiner größten Anliegen, seit ich mich erinnern kann. Es läuft für mich heute darauf hinaus, dass Frauen sich einfach wiedererkennen in ihrer Stärke und Kraft und dass dies nicht über den Verstand, die Wissenschaft und Technik oder den Kampf „weiblich gegen männlich“ geht, sondern über das weibliche Ur-Sein und den Mut, das einfach zu leben. Mein Motto dazu war irgendwie immer: „Ignoriere die vermeintlichen Widerstände von außen und mach einfach das, von dem du fühlst, dass es richtig ist“.

Was wünschst du dir für die Mädchen und jungen Frauen unserer Zeit? Dass sie das Bewusstsein und die Hingabe ans Leben wieder erlernen, denn dann geht alles leicht. Ich meine: alles, was für mich bestimmt ist und sein soll, kommt sowieso, aber es erfordert Urvertrauen, was ich ihnen von Herzen wünsche. Ich muss nichts mit Gewalt durchsetzen oder kompliziert planen – das verhindert eher den Fluss des Lebens. Dass sie Angst und Sorgen als Illusionen erkennen und diese Dinge als Unterstützung zum Lernprozess nutzen.

Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Freude und Erfolg mit deinen Projekten!

Margit Mallegg lebt in Klagenfurt (Kärnten/Österreich) und ist Herausgeberin und Chefredakteurin vom „Ja-Magazin für positive & gesunde Lebenswerte“; Homepage: www.ja.or.at. Darüber hinaus arbeitet sie mit psychosomatischer Energetik, Astrologie und Vaastu (altes Wissen aus den indischen Veden für gesundes, harmonisches Wohnen), hat derzeit eine Radiosendung auf Radio SOL: Ja-Radio und Lebensglück-Astrologie (zum Nachhören über: www.ja.or.at ) und es entsteht gerade „Ja-Wohnen“… eben im Fluss des Lebens, so wie es halt kommt.

 

Frauenportraets

Wie Intimfitness mit dem Beckenboden und erfüllter Sexualität zusammenhängt

DAS FRAUEN-INTERVIEW MIT ANASTASIA ROMANOVA.

Anastasia, ich arbeite gerade für meinen eWorkshop zum Thema HEILE DEINE WEIBLICHEN CHAKREN die Unterlagen für das 1. weibliche Chakra aus. Zur selben Zeit kommst du auf mich zu und erzählst mir über deine Arbeit. Sie hat ja genau mit diesem 1. Chakra, dem Wurzelchakra, und den damit verbundenen Organen und Muskeln zu tun. Warum ist es so wichtig, dass Frauen darüber Bescheid wissen?

Das 1. Chakra verbindet uns mit der Energie der Mutter Erde und hilft, die Quelle zu finden, die uns mit Gesundheit und Schönheit füllt. Medizinisch gesehen gibt ein starker Beckenboden dem ganzen Rumpf und Rücken Halt und sorgt für die richtige Positionierung der Wirbelsäule, entlang der die lebenswichtigen Signale laufen. Die Vaginalmuskulatur der Frau hat auch Bedeutung für das 2. Chakra, für Kreativität und die Fähigkeit, Vergnügen zu schenken, sowie für die natürliche Produktion der Hormone, die unsere besondere weibliche Ausstrahlung ausmachen.

Das Thema Beckenbodenmuskulatur ist ja immer noch für viele Frauen ein Tabuthema, vielleicht auch deshalb, weil es eng mit unserer weiblichen Sexualität zusammenhängt. Wie reagieren Frauen auf deine Arbeit, wenn sie zum ersten Mal davon hören?

Die erste Reaktion ist immer positiv und mit viel Neugier verbunden, aber nur die wenigsten entscheiden sich sofort für das Training. Oft reift dieser Wunsch einige Wochen und sogar Monate in ihnen, weil sie sich erstmal von den alten Glaubenssätzen lösen müssen, und das ist nicht einfach. Bewusst steuerbare Vaginalmuskulatur sorgt für die wahre Gleichberechtigung im sexuellen Dialog, aber sind wir wirklich so weit?

Auf deiner Homepage schreibst du, dass durch Intimfitness, also z. B. Beckenbodentraining, körperliche Krankheiten vermeidbar bzw. ohne Medikamente und Operationen heilbar sind. Kannst du das näher erklären?

Erstens halten starke und elastische Vaginal- und Beckenbodenmuskeln innere Organe auf der richtigen Stelle – genauso wie es der Rücken mit der Wirbelsäule tut – und zweitens sorgen sie für eine gute Durchblutung im Becken, für eine ausgewogene Hormonproduktion und ein gereinigtes, mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgtes Gewebe der inneren Organe. In vielen Kulturen, besonders in Asien, werden Übungen für die Intimmuskulatur von der Mutter an die Tochter weitergegeben, so wie bei uns Kinder ihre Zähne richtig putzen lernen. „Ganz zufällig“ haben dort die Frauen wesentlich leichtere natürliche Geburten und einfachere Wechseljahre. Die jahrhundertelange Tabuisierung des Sexualbereichs und die daraus folgende Schwächung dieses wichtigen Körperteils haben dramatische Folgen für uns Frauen sowie für die Männer, aber heute steht uns das Wissen wieder zur Verfügung.

Wie wirkt sich ein gesunder und gut trainierter Beckenboden, der auf der energetischen Ebene mit dem 1. Chakra eng verbunden ist, auf die weibliche Sexualität aus?

Ich zeige Frauen nicht nur, wie sie ihren Beckenboden, sondern auch die steuerbare Vaginalmuskulatur trainieren können. Dadurch spüren sie intensiver, mögliche Schmerzen beim Sex treten gar nicht mehr auf und sie beginnen, ihre Sexualität (noch) mehr zu genießen. Die unteren zwei Chakren sind die Basis für das Glück, aber das ist noch nicht alles. Auch das Herz und die Weisheit gehören dazu und daran muss die moderne Frau auch viel arbeiten.

Vielen Dank und alles Gute weiterhin für dein Projekt!

Anastasia Romanova kommt ursprünglich aus Russland und lebt in Deutschland. Sie hat es sich mit großer Leidenschaft zur Aufgabe gemacht, Frauen über Intimfitness zu informieren und sie auch zu trainieren. Dadurch eröffnet sie ihnen die Möglichkeit zu mehr Gesundheit, leichterer Schwangerschaft und Geburt sowie zu einer erfüllteren Sexualität.

Allgemein Frauenkoerper

Mache es nicht immer allen recht!

„Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Misserfolg: Es allen recht machen zu wollen.“ (Plato)

Wie oft wollen wir es anderen Menschen recht machen, weil wir einfach unsere Ruhe haben wollen, Streit und Diskussionen vermeiden möchten oder Liebe und Anerkennung suchen. Obwohl wir es eigentlich längst besser wissen müssten, fallen wir von Zeit zu Zeit immer wieder in dieses alte und wahrscheinlich anerzogene Verhaltensmuster zurück.

Der Wunsch nach Wohlbefinden und Harmonie prägt in besonderem Maße die Natur der Frau und deshalb setzen wir auch alles daran, dass es ja den anderen gut geht und sie sich rundum wohlfühlen. Koste es, was es wolle! Und dafür nehmen wir uns oft zurück, verdrängen unsere Bedürfnisse, beißen uns auf die Zunge und übernehmen für andere Menschen und Situationen Verantwortung, die uns nicht einmal wirklich etwas angehen.

Wahrscheinlich bist du ohnehin schon längst auf dem Weg, dich aus diesem Verhaltensmuster herauszuschälen, oder hast es sogar schon abgelegt und hinter dir gelassen.

Doch stell dir sicherheitshalber von Zeit zu Zeit die folgenden Fragen:

  • Sage ich manchmal JA, obwohl ich eigentlich NEIN sagen will?
  • Ertappe ich mich manchmal dabei, dass ich andere beeindrucken möchte?
  • Will ich vermeiden, dass mich andere für egoistisch halten könnten?
  • Vermeide ich gerne Konflikte?
  • Orientiere ich mein Verhalten stark an der Meinung anderer?
  • Ist es einfacher für mich, jemandem zuzustimmen, als meinen eigenen Standpunkt zu vertreten?
  • Fühle ich mich für das Wohlbefinden anderer zuständig?
  • Übernehme ich die Verantwortung für andere Erwachsene?
  • Versuche ich, traurige oder bedrückte Menschen fröhlich zu stimmen?
  • Sind mir Lob und Anerkennung nahestehender Menschen sehr wichtig?
  • Vergesse ich manchmal, meine Grenzen zu ziehen?

Es ist einfacher, als man denkt, in die Mach-es-allen-recht-Falle zu tappen und dort festzusitzen. Denn es ist manchmal sehr schwierig, die feine Grenze zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung wahrzunehmen. Doch sobald du erkannt hast, warum du es allen Menschen recht machen willst, kannst du dein Verhalten leichter erkennen und dann ganz bewusst in eine andere Richtung lenken.

So kommst du wieder aus der Falle:

  • Nimm dir ausreichend Zeit, bevor du JA oder NEIN sagst.
  • Lerne, Gefühle im Zusammenhang mit Unstimmigkeiten oder Konflikten auszuhalten.
  • Fühle dich nicht für alles und jeden verantwortlich.
  • Verliere dich und deine Werte nicht aus den Augen.
  • Stoße nicht immer in das Horn der anderen.
  • Habe den Mut, zu deiner Meinung und zu deinen Bedürfnissen zu stehen.
  • Lerne, Selbstliebe von Egoismus zu unterscheiden.
  • Denke nicht darüber nach, was andere über dich reden könnten.
  • Bleibe dir selber treu.
  • Ziehe deine Grenzen, auch wenn sie anderen missfallen.
  • Lass dich nicht von anderen manipulieren.

Auch wenn es nicht immer leicht ist, antrainierte oder übernommene Verhaltensmuster abzulegen. Es lohnt sich!

 

Frauenbewusstsein

NIMM DIR ZEIT FÜR DEINE WEIBLICHKEIT. Verbinde dich mit den Energien von Mutter Natur.

Hast du dir schon einmal bewusst gemacht, was wir Frauen und die Natur gemeinsam haben? Wir bringen Leben hervor, wir sind bestimmten Zyklen unterworfen und wir stehen energetisch eng mit dem Mond in Verbindung. Und das ist noch nicht alles.

Es ist gewiss „Zufall“, dass gerade wir Frauen seit jeher die Wirkung und die Heilkräfte der Pflanzen und Kräuter kennen… und das Wissen haben, wie man daraus Salben herstellen, Tee brauen und damit uns und anderen Menschen Linderung verschaffen können.

Heute, in der technikgesteuerten und wissenschaftslastigen Welt, haben freilich viele Frauen ihren natürlichen Bezug zur Natur fast vollkommen verloren. Wie wäre es deshalb, wenn du dir ganz bewusst Zeit nimmst, um

  • einen Baum zu umarmen
  • einen Morgenspaziergang zu machen
  • im Freien zu übernachten
  • Kräuter zu sammeln
  • ein Gartenbeet zu bestellen
  • ein Mondritual mit Freundinnen zu veranstalten
  • in der Wiese zu liegen und ihre kleinen Bewohner zu betrachten
  • barfuß durch das taufrische Gras zu laufen oder
  • einen Wiesenstrauß zu pflücken?

Die Natur kann uns lehren, ganz bewusst im Hier und Jetzt zu sein, zu erfühlen, was ist, und nicht, was irgendwann sein wird oder irgendwann  einmal war. Lassen wir uns wieder mehr auf sie ein und begegnen wir uns dabei selbst. Unaufgeregt. Unangestrengt. Unkompliziert und unserer inneren Stimme folgend. Nehmen wir uns einmal mehr die Zeit für unsere Weiblichkeit…

 

Frauenbewusstsein

Wie du erkennen kannst, dass man dich unterkriegen möchte

Bewusst oder unbewusst setzen wir uns täglich dem Willen einer oder mehreren Personen aus, die erreichen möchten, dass wir etwas kaufen (was wir vielleicht gar nicht brauchen), wir uns an sie anpassen (obwohl wir das eigentlich gar nicht wollen) oder wir uns ihren Wünschen entsprechend verhalten (obwohl uns das eigentlich gegen den Strich geht).

Doch so lange wir nicht erkennen, auf welche Art und Weise manipuliert oder gar emotional erpresst werden, tappen wir immer wieder in dieselbe Falle hinein. Die folgenden 4 typischen Verhaltensweisen aus deinem Umfeld kommen dir vielleicht bekannt vor:

1) Das Wort im Mund verdrehen

Eine Frau sucht das Gespräch mit ihrem Mann, weil sie sich von ihm aufgrund einer falschen Beschuldigung von ihm verletzt fühlt. Sie möchte dieses Missverständnis mit ihm klären und bereinigen. Ihr Partner fühlt sich jedoch von ihr angegriffen und macht einen verbalen Rundumschlag. Er ist rhetorisch besser als seine Frau und dreht ihr im Gespräch das Wort im Mund um und stellt sich wie ein armes Opfer und seine Frau wie eine „Täterin“ dar. Sie aber fühlt sie sich gegenüber den ungerechtfertigten Vorwürfen und der Wut ihres Mannes so hilflos, dass sie schließlich klein beigibt. Schlussendlich weiß sich nicht mehr anders zu helfen, als sich bei ihm zu entschuldigen.

2) Sich mit Verbündeten zusammentun

Emotionale Manipulation kann aber auch ganz anders ablaufen. Stell dir einmal vor, du besprichst mit deinem Partner das bevorstehende Wochenende. Du würdest gerne eine Radtour mit ihm und seinem Bruder samt dessen Frau machen, aber dein Partner hat keine Lust darauf. Anstatt dir das auf eine freundliche Art und Weise mitzuteilen, lehnt er deinen Vorschlag kategorisch ab und erwähnt nebenbei, dass auch sein Bruder darauf keine Lust hat. Du wunderst dich darüber, musst aber letztendlich feststellen, dass dein Partner die anderen schon im Vorfeld dahingehend negativ beeinflusst hat, sodass die Radtour wirklich nicht zustande kommt.

3) Negatives Vergleichen

Diese Art der Manipulation ist eine weit verbreitete und sie beginnt schon in der Kindheit: „Deine Freundin hat viel bessere Mathe-Noten als du!“ oder „Warum kannst du nicht so musikalisch sein wie deine Schwester?“ oder „Dein Bruder räumt das Zimmer ordentlicher auf als du!“ Negative Vergleiche erzeugen aber nicht nur in Partnerschaften oder Familien einen enormen Druck oder eine explosive Stimmung, sondern auch am Arbeitsplatz. Manche Firmenchefs beschließen, ihre Mitarbeiter gegeneinander so auszuspielen, damit sie untereinander in Konkurrenz treten und dadurch das Leistungsniveau steigt. Wie kontraproduktiv dieses Vorgehen ist, wird oft sehr viel später bewusst. Nämlich dann, wenn die Mitarbeiter ihre Loyalität zur Firma aufgeben, unter Burnout leiden, aufgrund von psychischen Erkrankungen kündigen oder die Firma verlassen.

4) Dem anderen einreden, dass er abnormal/verrückt/psychisch krank ist

Die wohl schlimmste Form der emotionalen Manipulation, die nichts mehr mit „Um-den-Finger-Wickeln“ zu tun hat, ist die so genannte Pathologisierung. Das bedeutet, dass man das Verhalten eines anderen Menschen als krankhaft darstellt. Dazu ein Beispiel: Ein Mann verlangt von seiner Frau das Einverständnis, dass seine kranke Mutter zu ihnen zieht und dass sie sich um seine Mutter kümmern soll, obwohl sie berufstätig ist. Sie fühlt sich jedoch mit der Vorstellung nicht wohl, und versucht ihm das zu erklären. Sie hat Bedenken, dass sie der zusätzlichen Arbeitsbelastung nicht gewachsen ist und befürchtet, dass sie beides, den Job und die Pflege der Schwiegermutter, nicht schaffen kann. Er geht jedoch auf ihre Bedenken nicht ein. Im Gegenteil: Er erklärt seiner Frau, dass sie sich von einem Arzt untersuchen und sich Tabletten verschreiben lassen soll, weil sie alle Anzeichen von Burnout hat.

 Weiterführende Literatur zum Thema:

Thieme, Dörte: Trau keinem, der dein Bestes will: Emotionale Erpressung erkennen – durchschauen – beenden.

Forward, Susan; Frazier, Donna: Emotionale Erpressung. Wenn andere mit Gefühlen drohen.

 

Frauenblog Frauenherzen

Bevor dein Herz „überkocht“ … sorge für dein viertes weibliches Chakra!

Für viele Frauen steht das Sich-um-andere-Kümmern an erster Stelle in ihrem Leben. Seien es die Kinder, der Partner, die Eltern oder die Menschen in ihrem Berufsalltag – solange sie andere umsorgen können, fühlen sie sich geliebt und wertvoll. Dabei nehmen sie gerne in Kauf, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse vollkommen hintanstellen oder sogar über Jahre oder Jahrzehnte hinweg verdrängen und vergessen.

Doch irgendwann kommt dann der Tag, an dem die Kinder flügge werden, eine Partnerschaft zerbricht oder sich langjährige Prioritäten völlig verschieben. Dann sind es genau diese Frauen, die plötzlich eine tiefe innere Leere in sich spüren. Und viele realisieren dann zum ersten Mal in ihrem Leben, wie sehr sie enttäuscht, frustriert oder wütend auf sich selbst und auf die anderen sind.

Viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen – die energetisch und thematisch mit dem vierten weiblichen Chakra verbunden sind – entstehen aufgrund von Blockaden im Zusammenhang mit unterdrückten Gefühlen und nicht gelebten Bedürfnissen.

„Nehmen wir zwei Töpfe mit Wasser auf dem Herd als bildlichen Vergleich. Der Topf auf der rechten Seite – die Frau – kocht, und der Deckel liegt auf. Der Topf auf der linken Seite – der Mann – hat keinen Deckel, und der Herd steht auf höchster Stufe. Der hitzige Ärger des Mannes bringt das Wasser im Topf unter großer Dampf- und Geräuschentwicklung heftig zum Kochen. …. Der Topf der Frau wird niemals überkochen, aber die Hitze ist da, und bevor man sich versieht, ist das Wasser verdampft und der Topf gesprungen. Weil jedoch Lärm und Dampf fehlen, wird niemand auf das Problem aufmerksam.“[1]

Lassen wir es also nie so weit kommen und sorgen wir rechtzeitig dafür, dass die überkochenden Energien in unserem weiblichen Herz-Chakra rechtzeigit abkühlen können. Mit Hilfe von Meditationen, Yoga, Coaching-Gesprächen oder unter Verwendung von feinstofflich-spirituellen Energien für das Chakrensystem können sich emotionale Blockaden auflösen, bevor das Herz zu zerspringen droht.

[1] Northrup, Dr. med. Christiane. Weisheit der Wechseljahre. Selbstheilung, Veränderung und Neuanfang in der zweiten Lebenshälfte. München 2010, S. 482

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