Fotocollage, ein Foto von einer Kirche, ein Foto vom Sonnenuntergang am Wasser, ein Foto mit einer Frau, die leuchtet

Die Nebel von Avalon durchqueren und der großen Göttin wiederbegegnen

Du kennst wahrscheinlich die Bibelgeschichten von der Erschaffung des Menschen aus Lehm, von der Sintflut und vom Paradies. Sie entstammen der mesopotamischen Mythenwelt, die vor ca. 5000 Jahren zu existieren begann.

Bereits damals wurde die Große Göttin verehrt und auch in den darauffolgenden Hochkulturen gab es neben einem männlichen Gott immer auch eine Muttergöttin.

Allein in Europa wurden zahlreiche griechische, römische, keltische, germanische, irische, slawische oder finnische Göttinnen verehrt und kein Volk wäre auf die Idee gekommen, dass es nur männliche Götter gäbe.

Doch dann kam das Christentum und mit ihm der allmähliche Untergang der Großen Göttin

Im 4. Jahrhundert erhob Kaiser Theodosius das Christentum zur Staatsreligion des römischen Reiches und verbot alle anderen Religionen. Es gelang ihm, die Göttinnen-Verehrung als ein heidnisches Brauchtum darzustellen und baute christliche Kirchen über heidnischen Kraft- und Ritualplätzen.

An die Stelle der weisen, liebenden und fruchtbaren großen Muttergöttin setzte er einen strengen, strafenden und zornigen Gottvater.  Er erschuf eine Religion, in der Frauen zu dienen hatten und in der Gesellschaft nur mehr eine untergeordnete Rolle spielten. Mit dem Aufstreben der christlichen Religion zu einer Weltreligion „starb“ auch die Große Göttin.

Doch eine Frau stand diesem Wandel im Weg: Maria Magdalena

Maria Magdalena war die Gefährtin an der Seite von Jesus, ja – sie war weit mehr als nur das. Fakt ist, dass sie als Jesus‘ weibliche Nachfolgerin nach Südfrankreich ging, um dort seine Lehren  – seine wahren, authentischen Lehren – zu verbreiten. Diese hatten nur wenig mit dem zu tun, was die christliche Amtskirche damals predigte. Maria Magdalena erfuhr eine große Verehrung durch das Volk und wurde über viele  Jahrhunderte hinweg als eine Heilige geschätzt und geliebt.

Maria Magdalena musste Maria weichen

Damals hatte Maria, die Mutter von Jesus, bei weitem nicht die Bedeutung wie Maria Magdalena, denn Maria Magdalena wurde vom Volk wie eine Göttin verehrt. Endlich hatten die Frauen wieder eine Art Muttergöttin! Doch das sollte sich noch gründlich ändern…

Denn die Amtskirche duldete Maria Magdalena nicht als die Frau an Jesus’ Seite. Aufgrund der Rolle, die sie einnahm, erschien Jesus in einem zu irdisch-menschlichen Licht, was einem Gottessohn abträglich war.

Es sollten noch einige Jahrhunderte vergehen, bis Maria Magdalena – in der Zwischenzeit als Hure abgestempelt – in der Bedeutungslosigkeit versank und durch die unbefleckte, reine Mutter Maria ersetzt wurde.

Deshalb spricht die Kirche ja auch von einer Jungfrauengeburt, damit die Position von Maria ja nicht durch eine „unwürdige Sexualität beschmutzt“ wird. Doch auch Maria wurde immer wieder aus ihrer Rolle an der Seite Gottes in die Rolle einer „Magd Gottes“ gedrängt.

Die Große Göttin kehrt zurück

Jetzt, in der Zeit der großen Transformation, kehrt alles wieder zurück, was über Jahrtausende hinweg von Menschen willkürlich verbannt wurde. Viele Frauen spüren eine sehr starke Verbindung mit der Großen Göttin, egal, in welchem Glauben sie erzogen wurden.

Die Sehnsucht nach dieser vertrauten, stärkenden und liebenden weiblichen Energie ist auch im 21. Jahrhundert nicht erloschen. Im Gegenteil: So viele von uns Frauen machen sich auf die bewusste Suche nach einer Muttergottheit, nicht um sie anzubeten, sondern um sich mit ihren urweiblichen Kräften, mit ihrer Liebe  und ihren wunderbaren Energiequalitäten wieder rückzuverbinden. Denn beim Durchqueren der symbolhaften Nebel von Avalon sind wir ihr heute wieder näher als je zuvor.

Avalon
Frau nutzt Auszeit am See, Hochsensible

4 Eigenschaften, an denen man Hochsensible gut erkennen kann

Schubladen-Denken ist mir ein Gräuel, alle meine SeminarteilnehmerInnen wissen das. Und nichts liegt mir ferner, als Hochsensible zu schubladisieren. Doch manchmal ist es durchaus hilfreich, wenn man weiß, aufgrund welcher besonderen Eigenschaften man hochsensible Menschen gut erkennen kann. Egal, ob man selber dazu gehört, der Partner, die eigenen Kinder, Kollegen oder Freunde. Denn aufgrund des Nicht-Bescheid-Wissens war Hochsensibilität ja lange Zeit für viele Menschen ein Mysterium und führte zu vielen Missverständnissen im Zusammenleben.

4 wichtige Eigenschaften von Hochsensiblen

Tiefgründigkeit: Viele Hochsensible beschäftigen sich häufig mit dem Sinn des Lebens, mit den Problemen der Menschheit, mit Ethik und Werten. Sie denken oft sehr intensiv über Menschen nach, die ihnen begegnen oder über Ereignisse, die sie (gar nicht) unmittelbar betreffen. Sie hinterfragen sich selbst und beschäftigen sich intensiv mit sich und ihren eigenen Bedürfnissen, was ihnen manchmal als Egoismus ausgelegt wird. Viele von ihnen sind offen für Religion oder Spiritualität, haben einen guten Draht zur geistigen Welt und träumen intensiv.

Empfindliches Nervenkostüm: Viele Hochsensiblen reagieren stärker auf Stresssituationen als andere Menschen oder sind chronisch übererregt. Das kann sich in nassen Händen, erhöhtem Puls, latenter Nervosität oder in Schlafstörungen ausdrücken. Auch Konzentrationsprobleme oder Erschöpfung zählen dazu. Liegen Spannungen in der Luft oder ist energetisch „etwas im Busch“, sind sie die ersten, die diese Veränderungen wahrnehmen. Dadurch wissen sie aber auch, wann sie sich Auszeiten nehmen müssen, wann sie Stress aus dem Weg gehen sollten und dass es nichts bringt, ihren Körper zu überfordern.

Intensive Emotionen: Manche Hochsensible reagieren sowohl auf positive als auch auf belastende Situationen mit tiefen und echten Emotionen. Sie haben Tränen in den Augen, wenn sie ein Film bewegt, wenn sie von einem Kind in ihrem Herzen berührt werden oder weil sie jemandem dankbar sind. Aber auch Gefühle wie Angst, Mitgefühle, Scham oder Schuld erleben sie oft intensiver als andere Menschen. Sie lassen sich  von Musik, Farben, Klängen, Düften, Tanz oder Malerei tief berühren und können ihre Emotionen mit Hilfe ihrer kreativen Fähigkeiten sehr gut zum Ausdruck bringen.

Physische Intensität: Die meisten Hochsensiblen haben eine niedrigere Schmerzschwelle, die sich z. B. bei Verletzungen, beim Zahnarzt oder bei Geburten deutlich zeigen kann. Sie werden oft von anderen als wehleidig bezeichnet, doch das hat seinen Grund. Denn Hochsensible nehmen ihren eigenen Körper und seine Empfindungen stärker wahr. Auch  ihre Sinnesorgane sind in der Regel feiner ausgeprägt als die von anderen Menschen. Deshalb hören, riechen, schmecken und spüren sie mehr und – wie ich auch in meiner eigenen Arbeit immer wieder feststellen kann – reagieren sie schneller und besser auf hochschwingende bzw. spirituelle Hilfsmittel und  Behandlungsmethoden.

Channeling-Portal "Warum Hochsensible so wichtig für unsere Gesellschaft sind"
Hochsensibilität
Eine Frau sitzt in einem weißem Fensterrahmen, links ist eine blaue Fensterlade

Warum Hochsensible oft toleranter mit anderen sind als mit sich selbst

Die Welt da draußen orientiert sich gerne am Durchschnitt und wenn Menschen anders denken und handeln, als die breite Masse, dann werden sie oft als weltfremd bezeichnet. Ja, man sagt ihnen sogar nach, sie lebten in einer Luftblase, in einer Schein- oder Fantasiewelt. Deshalb glauben viele Hochsensible, sie müssten sich diesem „Normalen“ oder „Durchschnittlichen“ annähern, um gut in der Welt zurecht zu kommen und von ihr akzeptiert zu werden.

Unsere Gesellschaft hat im Laufe der Zeit viele Regeln, Richtlinien, Normen und Zwänge entwickelt und damit festgelegt, was gut oder schlecht, was normal oder abnormal, was sinnvoll oder sinnlos ist. Und dann kommen die Hochsensitiven und stellen durch ihr Anderssein und Andersdenken das sogenannte „Normale“ in Frage. Ich sage nur: Gott sei Dank!

Doch häufig läuft es anders herum! Denn viele Hochsensiblen sehen sich als Außenseiter und verurteilen sich dafür selbst. Anstatt auf sich und ihre besonderen Gaben und Fähigkeiten stolz zu sein – eben weil sie damit auf die verkrusteten Normen, überholten Regeln oder sinnlosen Richtlinien ein neues Licht werfen – zweifeln sie an sich selbst. Mehr noch: Sie gehen hart mit sich ins Gericht und tolerieren den Mainstream mehr als ihr eigenes Empfinden und ihre ungewöhnlichen Eigenschaften und Fähigkeiten.

Wir leben in einer Zeit des großen Umbruchs und der Neuausrichtung… und deshalb, ihr lieben Hochsensiblen: Wir brauchen mehr von euch und eurem „Anderssein“, denn die Welt muss eine neue werden! Und falls ihr dabei eine liebevolle Unterstützung aus der geistigen Welt benötigt, die Aufgestiegene Meisterin Lady Rowena ist eine wunderbare Wegbegleiterin. Könnte man ihre Energie in einem Satz zusammenfassen, dann würde dieser lauten: „Folge dem Ruf deines Herzens!“

Hochsensibilität
Bildcollage, Weg zur Kirche in Avalon, ein Landschaftsbild mit blauen Streifen und mit Nebeln durchgezogen, zwei Frauen in weißen Gewändern Unterwasser

Durch die Nebel von Avalon: Eine spirituelle Reise nach Glastonbury

Über Jahrtausende hinweg war das heutige Glastonbury in Südengland als die Insel von Avalon bekannt, die auch „Apfelgarten“ oder Ynis Witrin, die „Glasinsel“, genannt wurde. Sie war nur durch einen schmalen Landstreifen im Osten mit dem Festland verbunden und von einem hohen, seltsam geformten Hügel dominiert. Gelegentlich war er das Einzige, das man von der Insel sehen konnte, wenn er über die dichten Nebel des Sumpfes hinausragte, die die Insel sehr oft umgaben. Und genau hier entstand im Laufe der Zeit eine Art „Anderswelt“. Ein Ort, in dem spirituelle Einweihungen von Männern und Frauen abgehalten wurden, an dem sich die physische mit der metaphysischen Welt verband.

Avalon – die Insel der Großen Göttin

Als das neolithische Volk dieser Region (Neolithikum ab 11 500 v. Chr.) für sich die Möglichkeit entdeckte, die Landschaft aus Erde und Stein umzugestalten, wurde es dazu inspiriert, die Insel von Avalon auf eine einzigartige Weise der Großen Göttin zu weihen. Die Menschen rodeten den hohen Vegetationshügel und begannen, ihn zu formen. Die neue Form, die sie für den Hügel gewählt hatten, ermöglichte ihnen, auf seinen Abhängen große Versammlungen abzuhalten. Noch heute existieren die sieben Terrassen am Tor – wie dieser Hügel genannt wird –, auf denen spirituell Auserwählte ihre Einweihungsriten zelebrierten.

Die Insel Avalon mit ihren leuchtenden Wassern, ihren heiligen Hainen, ihren heiligen Quellen und ihren alten Mysterien überlebte Tausende von Jahren und mit ihr eine Tradition, die für Normalsterbliche im Verborgenen blieb.

Eine bestimmte Zahl an Priestern, Priesterinnen bzw. Schamanen wohnte auf der Insel. Sie bewahrten die Geheimnisse der anderen Welten – sowohl der unterirdischen als auch der himmlischen.

Sie bewahrten auch die Geheimnisse der Großen Göttin und der Zwillingsgötter. Sie wussten um die Geheimnisse der astronomischen Zyklen und des Tierkreises, der Blutquelle (Chalice Well) und der Weißen Quelle (White Well), des Weltenbaums, der Spiralburg, des Schwertes, des Speers und des magischen Kessels der Wiedergeburt.

Nach alten Überlieferungen haben wahrscheinlich Druiden im Laufe der Eisenzeit (ab 800 v. Chr.) eine Schule für Eingeweihte gegründet, die viele Jahrhunderte überdauerte.

Als die ersten Christen nach England kamen, wie beispielsweise Joseph von Arimathäa und sein Neffe Jesus II., entdeckten sie die Insel von Avalon und so begann die ursprüngliche christliche Lehre mit der avalonischen zu verschmelzen. Damit trugen sie zur Entstehung der keltischen Kirche bei.

Avalon musste dem Christentum weichen

Doch im 6. Jahrhundert musste dieser Glaube vor der damals herrschenden Autorität des katholischen Rom kapitulieren und die Eremiten zogen sich allmählich „in die Nebel von Avalon zurück“. Mehr und mehr breiteten sich der christliche Glaube und damit die Angst vor einem strengen und strafenden Gott aus, neben dem kein Platz mehr für die Große Göttin oder die Anderswelt übrig blieb.

Jetzt, in unserer Zeit der großen Transformation, darf wieder das ans Tageslicht kommen, was über Jahrtausende hinweg in den dichten Nebeln der Verirrungen und Verwirrungen verborgen war. Wir leben in der Zeit einer immer stärker werdenden Transparenz und Transzendenz, in der die uns innewohnende, natürliche Spiritualität wieder einen wichtigen Platz in unserem Leben einnehmen darf.

Der Ruf der Großen Göttin ist nicht mehr zu überhören

Der Ruf von Avalon ist über so viele Länder und Kulturen hinweg ganz deutlich zu vernehmen und so folgen ihm jährlich zehntausende Menschen. Sie reisen – physisch oder meditativ – nach Glastonbury, ins heutige Avalon, um sich mit den alten Weisheiten und den Energien der Großen Göttin und mit Mutter Erde rückzuverbinden.

♥♥♥

Avalon
Eine Frau sitzt am Strand und meditiert, am Himmel sind Vögel und ein Sonnenuntergang

Warum sich die Menschheit in einem Geburtsprozess befindet

„Seid gegrüßt, wir sind eine Engelgruppe für Mut und Beharrlichkeit. Auch wenn wir uns in anderen Dimensionen bewegen als ihr Menschen, bekommen wir doch sehr genau mit, was gerade ‚unten‘ auf eurer Erde geschieht. Ja, sogar noch mehr: Wir wissen schon lange im Voraus um die jeweilige Zeitqualität Bescheid. Doch welche Richtung ihr letztendlich einschlagen, welche Lernschritte ihr setzen und welche Entscheidungen ihr treffen werdet, bleibt letztendlich eurem freien Willen überlassen.

Und so beobachten wir mit großer Aufmerksamkeit, was derzeit alles auf eurem Planeten vor sich geht. Sei es auf der zwischenmenschlichen, politischen, wirtschaftlichen, ökologischen oder biochemischen Ebene:

Wir beobachten, wie ihr derzeit die Möglichkeit bekommt, unterscheiden zu lernen, was wahr ist und was euch vorgegaukelt wird. Ihr bekommt die Chance eurer inneren Stimme zu vertrauen – oder eure Intuition unter Angst und Panik zu vergraben.

Ihr bekommt derzeit auch die Lernchance  geboten, für euch und eure Kinder Eigenverantwortung zu übernehmen – oder euch Menschen auszusetzen, die euch weismachen wollen, was gut für euch ist und was nicht.

Es steht euch offen, kritiklos alles zu übernehmen, was euch vorgesetzt wird, oder zu hinterfragen, nachzudenken, zu reflektieren und das Geschehen in einem größeren Zusammenhang zu erkennen.

Ihr befindet euch in einer Zeit, in der ihr nur sehr verschwommene Zukunftsperspektiven habt, denn sobald ihr meint, die alte Normalität kehre wieder zurück, erkennt ihr schon, dass es sie in der alten Form gar nicht mehr gibt.

Diese Auflistung ließe sich noch lange weiterführen, doch das ist nicht der Grund, warum wir uns heute bei euch zu Wort gemeldet haben. Denn wir sind hier, um euch Mut zu machen und euch Zuversicht zu schenken, damit ihr durch diese extremen Zeiten unbeschadet hindurchgehen könnt und nicht aufgebt!

Vergesst nicht: Ihr habt auf einer höheren Ebene vor langer Zeit dem allen zugestimmt! Ihr wusstet, worauf ihr euch in diesem Leben einlassen würdet.

Bleibt also stark! Ihr befindet sich in einem gewaltigen ‚Geburtsprozess‘, der schmerzhaft ist, und dennoch Neues hervorbringen wird. Es wird euch trotz aller ‚Geburtsschmerzen‘ gelingen, die Entwicklung der Menschheit  in eine positive Richtung zu lenken.

Es gibt kein Zurück mehr, nur noch ein Nach-Vorne! Lasst euch deshalb auch durch negative und Angst machende Berichterstattungen nicht schwächen, sondern seht sie als notwendigen Teil des Lernprozesses.

Wir Engel und viele andere hohe Wesenheiten stehen euch genauso zur Seite wie Hebammen, die das Ungeborene auf seinem Weg durch den Geburtskanal begleiten. Auch wenn sich die dunkle Seite auf der Welt noch einmal aufbäumt, könnt ihr sicher sein, dass das Licht und die Liebe letztendlich siegen werden. Alle Herausforderungen, die ihr gerade durchlebt, können euch nur noch stärker machen!

Wir sind bei euch!“

Botschaften
Eine Frau steht auf einem Berg und streckt die Arme in die Luft und genießt das Leben

Warum die Welt gerade Kopf steht

„Seid gegrüßt, ich bin Erzengel Jophiel, der Engel der Freude, der Leichtigkeit und der Weisheit. Wenn ihr mein Symbol betrachtet, woran werdet ihr erinnert? Die Farben Gelb und Orange stehen für Glück und Lebendigkeit, für innere Weisheit und für Lebensfreude. Durch die Ereignisse der letzten Wochen habt ihr einige dieser Eigenschaften verloren. Deshalb bin ich hier, um euch zur Lebensfreude zurückzuführen.

Ihr könnt die Pandemie aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Manche nennen sie einen Zufall, manche einen Fluch, manche sprechen von Karma, von Märtyrertum oder von Schicksal. Ihr fragt euch: Wer hat Recht?

Doch das ist nicht die richtige Frage! Denn es gibt gute Gründe und Ursachen dafür, dass jetzt in so vielen Ländern Dinge geschehen, die die ganze Welt auf den Kopf stellen und das Denken und Handeln der Menschen erheblich verändern werden. Und zwar für immer.

Diese Veränderungen sind so gewaltig, dass sie eines Tages in euren Geschichtsbüchern erwähnt werden und haben einen großen Einfluss auf den weiteren Entwicklungsverlauf der Menschheit.

Vieles wird in Zukunft nicht mehr so sein, wie es vor 2020 war. Ihr seid dabei, in die ‚neue Normalität‘ einzutauchen. Das hat nicht nur mit den äußeren Umständen eures Lebens zu tun, die ihr gerade erfahren müsst, denn eure neue Normalität reicht tiefer. Ihr seid gezwungen, umzudenken, eure Werte neu zu definieren, zu erkennen, was ihr im Leben wirklich wertschätzt – und was in Wahrheit überflüssig ist. Ihr werdet Ballast abwerfen, weil ihr ihn nicht mehr benötigt. Ihr werdet euer Konsumverhalten neu ausrichten und den Umgang miteinander, auch wenn er vielleicht im Augenblick noch von Frust und unterdrückten Aggressionen begleitet wird.

Und eines Tages, wenn eure sozialen Medien und all die Massenberichterstattungen ihre Aufmerksamkeit längst wieder auf andere Ereignisse richten, werden diese Veränderungen noch weiter und weiter fortlaufen. Sie werden all eure Lebensbereiche erfassen und durchdringen.

Manchmal scheinen unumgängliche Veränderungen nur durch schwere Schicksalsschläge möglich zu sein, im Leben Einzelner als auch im Kollektiv. Zweifellos gehört die Coronakrise in deinem Land und in vielen anderen Ländern der Welt zu dieser Art von Schicksalsschlägen. Es liegt jedoch an euch, was ihr daraus lernt und daraus macht.

Glaube jedoch nicht, dass die Pandemie so etwas wie eine Bestrafung Gottes ist. Auch wenn manchmal versucht wird, eure Situation so zu interpretieren. Denn das ist rein menschliches Denken. Es gibt Ursachen und Ergebnisse, aber es gibt keine Strafe. Zumindest nicht im göttlichen Sinn eurer menschlichen Existenz. Denn Gott kennt keine Strafe.

Ich bleibe an eurer Seite! Ich bin der Erzengel Jophiel.“

Botschaften
Ein ruhiger Morgen an einem See mit einem Steg, am Ende des Steges sitzt eine Person mit Blick in die Ferne

Keine Angst, du kommst wieder auf die Beine!

„Seid gegrüßt, ich bin die Aufgestiegene Meisterin Martha! Euer menschliches Leben gestaltet sich manchmal sehr mühsam und schwer. Nicht selten habt ihr das Gefühl, in einer Sackgasse festzustecken. Glaubt mir, ich weiß wovon ich spreche! Als menschliches Wesen habe ich zahlreiche Leben durchlaufen und wurde genauso wie ihr mit Situationen konfrontiert, die mich ängstlich, resignativ, wütend, traurig oder verzweifelt machten.

Ihr habt vielleicht von meiner Inkarnation als Martha an der Seite von Maria Magdalena gehört, aber das war nicht meine einzige. In vielen Leben durfte ich eine starke Kämpfernatur entwickeln, und gleichzeitig sanft und liebevoll sein. Ich habe viele Gruppen angeführt und musste lernen, Mut und Zuversicht zu entwickeln.

Nun: Wer mit dem Blick nach unten am Boden liegt, der hat es schwer sich aufzurichten. Deshalb versucht in herausfordernden Situationen zumindest euren Blick zu heben um eure Sichtweise zu verändern.

Denn alles, was ihr wahrnehmt, sind nur einzelne Aspekte eures Lebens, die ein sehr subjektives und begrenztes Bild davon geben, wie euer Leben wirklich ist. Deshalb bitte ich euch: Fixiert euch nicht auf die Schwierigkeiten, die euch begegnen, sondern versucht, das Große, Ganze zu erkennen.

Richtet euren Blick auch nicht zurück in die Vergangenheit, die ihr nicht mehr ändern könnt, und auch nicht allzu weit in die Zukunft, die noch auf sich warten lässt. Versucht vielmehr euren Fokus im Hier und Jetzt auf herausfordernde Situationen zu lenken, eure Kräfte zu bündeln und euch nicht im Außen zu verlieren. Bleibt in eurer Kraft und verschwendet eure Energien nicht an Unaufmerksamkeiten, an Ausflüchte oder an eure Bequemlichkeit.

Vor euch liegt eine intensive Zeit, die ihr allerdings aktiv mitgestalten könnt und die euch eine Fülle an neuen Möglichkeiten bietet. Schaut nach vorne und geht mutig und unerschrocken weiter. Denn ihr seid niemals alleine. Ich bin in Liebe an eurer Seite! Ich bin Martha!“

Botschaften
Eine Frau, welche auf einem Stein vor dem Meer steht und die Hände über den Kopf hält

Was es mit der „richtigen Spiritualität“ auf sich hat

„Seid gegrüßt, wir sind eine Engelgruppe, die euch dabei hilft, eure angeborene Spiritualität im Alltag bewusst zu leben. Warum wir uns heute bei euch zu Wort melden? Weil ihr Menschen eure Spiritualität oft krampfhaft im Außen sucht anstatt in euch selbst. Oder ihr meint, Spiritualität nur im Rahmen von Meditationen oder speziellen Seminaren erfahren zu können.

Manche von euch sind sogar der Meinung, dass die ‚richtige Spiritualität‘ erst nach dem Tod erlebbar und erfahrbar wird und alles andere vorher auf bloßer Einbildung beruht. Doch das stimmt so natürlich nicht. Klar, ihr werdet als Menschen immer wieder zwischen der irdischen und der spirituellen Ebene hin- und herswitchen. Das ist völlig normal! Denn ihr seid ja in zwei Welten gleichzeitig zu Hause: in der physischen genauso wie in der metaphysischen.

Die untrennbare Verbindung zwischen Himmlischem und Irdischem wird immer stärker erlebbar werden, je weiter ihr den Pfad der spirituellen Weiterentwicklung voranschreitet. Auch werden spirituelle Erfahrungen eines Tages für euch Menschen so selbstverständlich sein wie Essen, Trinken oder Zähneputzen. Denn der spirituelle Bewusstseinsfunke in euch, den ihr Seele nennt, wird immer stärker und immer deutlicher spürbar werden. Dadurch werdet ihr mehr und mehr zu dem oder der, der/die ihr in Wirklichkeit seid: zu einem „Lichtfunken Gottes“ in einem irdischen Kleid.

Ohne die Erde verlassen zu müssen – also noch in dieser Inkarnation –, werdet ihr immer mehr außerkörperliche oder spirituelle Erfahrungen machen, und zwar als Teil eures irdischen Lebens.

Heute seid ihr noch dabei, eure Spiritualität bewusst oder mit Willensanstrengung in euren Alltag zu integrieren. In naher Zukunft werden jedoch euer irdisches Leben und eure Spiritualität vollkommen ineinanderfließen und untrennbar miteinander verbunden sein.

Eines Tages werdet ihr sogar eure Meisterschaft erreichen und das Rad der Wiedergeburt verlassen. Genau genommen dann, wenn ihr alles erlebt, gelernt und erfahren habt, was das Menschsein ausmacht. Ihr entscheidet danach selbst, ob ihr wiederkehren wollt, um am Aufstiegsprozess der Erde auch weiterhin mitzuwirken.

Wir sind mit euch! Seid gegrüßt!“

Botschaften
Ein Baum seitlich im Bild auf einer Wiese, ein blauer Himmel, auf der anderen Seite sind zwei Tiere, Kühe

Es wird Zeit für ein neues Verständnis für Tiere!

„Seid gegrüßt, ich bin Erzengel Bariel! Ich wende mich heute an euch, denn es ist an der Zeit, dass ihr endlich beginnt, die Tiere aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Über Jahrtausende hinweg mussten oder durften sie euch dienen, je nachdem, von welchem Standpunkt aus man es betrachtet. Von Seiten der Tiere war es ein ‚Liebesdienst‘, doch das Verhalten, das ihnen viele von euch Menschen entgegengebracht haben, ist schändlich und zutiefst unwürdig.

Zu Beginn eurer Evolution, als ihr gemeinsam mit den Tieren hierher auf diesen Planeten Erde gekommen seid (vergesst bitte die Geschichten, wonach ihr Menschen von den Affen abstammt), gab es eine Vereinbarung zwischen euch Menschen und den Tieren: Beide wollten Erfahrungen machen, beide wollten sich in ihrem Bewusstsein weiterentwickeln und beide waren bereit, voneinander zu lernen und von den gemeinsamen Erfahrungen zu profitieren. Doch irgendwann ist dieses Miteinander gekippt und ihr machtet euch die Tiere untertan. So, wie ihr euch sogar auch Menschen untertan gemacht habt und noch immer macht.

Doch dieser Lern- und Erfahrungsprozess geht nun allmählich seinem Ende zu. Ihr befindet euch in einem großen Aufstiegsprozess und euer Bewusstsein entwickelt sich rasant. Ihr aktiviert die in euch angelegte multidimensionale DNA und damit habt ihr euch in den Prozess der Meisterschaft hineinbegeben. Wäre es nicht endlich an der Zeit, euch – eurem neuen Bewusstsein entsprechend – auch den Tieren gegenüber wertschätzend zu verhalten!

Ich spreche zu euch, um euch zum Nachdenken anzuregen. Denn es zählt zu meinen Aufgaben, euch daran zu erinnern, dass ihr nicht einen spirituellen Weg einschlagen könnt und gleichzeitig kein Bewusstsein und kein Verständnis für die Grundbedürfnisse eurer Tiere habt.

Solange ihr Menschen die Tiere nur als Nutzobjekte und Nahrungslieferanten bzw. Lebensmittel und nicht als eigenständige, empfindsame und nicht instinktgetriebene Lebewesen betrachtet und behandelt, so lange habt ihr nicht verstanden, wer die Tiere in Wahrheit sind: Wesenheiten wie ihr, in einem anders gestalteten, besonderen Körper, mit anderen Aufgaben, aber ebenso Geschöpfe Gottes.

Solange ihr sie in Käfige pfercht und dahinvegetieren lasst oder aber sie wissentlich oder unwissentlich quält, sehen wir, dass ihr Menschen zwar spirituelles Bewusstsein in groben Zügen verstanden habt, aber noch nicht in der Lage seid, es auch wirklich zu leben.

Ich bin mit euch! Ich bin Erzengel Bariel. Seid gegrüßt!“

Botschaften
Bildcollage, Bild 1: ein alter Bücherstapel, oben drauf steht eine Tasse Tee, Bild 2: eine Reihe mit Aura-Essenzen von Ingrid Auer, Bild 3: eine Frau die lächend in die Kamera schaut mit langen Locken

Wie du eine „Engel-Grundausstattung“ zusammenstellen kannst

So einfach und so wirkungsvoll! No. 07

Was sind die wichtigsten Engelsymbole?
Mit welchen Engel-Aura-Essenzen fange ich an?
Wie baue ich meine Ausstattung danach weiter aus?

Gleich mal vorweggenommen: Es gibt keine wichtigen und unwichtigen Engelsymbole, alle haben die gleiche Berechtigung. Allerdings gibt es Symbole, die sich besonders gut für Einsteigerinnen und Einsteiger eignen und die somit eine gute Basis für die Arbeit mit den Symbolen darstellen. Falls du also noch ganz am Anfang stehst und noch nicht so viele Erfahrungen mit meinen himmlischen Werkzeugen gesammelt hast, können dir die nachfolgenden Informationen als kleine „Starthilfe“ dienen.

Ein Symbolset, das ich Engelneulingen gerne empfehle, sind die Engelsymbole 1–49, da sie sich für viele Anwendungs- und Themenbereich eignen und sich auch gut mit gängigen Meditationen oder Energiebehandlungen kombinieren lassen. Sowohl im Alltag als auch in der Energiearbeit sind diese Symbole vielfältig einsetzbar, unter anderem eignen sie sich für die Reinigung von Kristallen, für Energieübertragung, für das Legen von Schutz- und Cutting-Kreisen und können dir bei der Auflösung tiefsitzender Blockaden eine wertvolle Unterstützung sein. Sie können dir auch Fragen zu deinem individuellen Lebensweg sowie zu bereits erfolgten und noch notwendigen Lernschritten beantworten und somit einen wichtigen Beitrag zu deiner Selbsterkenntnis und spirituellen Weiterentwicklung leisten.

Diese Symbole bieten dir eine solide Grundlange für die ersten Schritte in der Engelwelt, werden aber auch von erfahrenen Anwenderinnen und Anwendern viele Jahre nach ihrem ersten Kontakt mit der Engelwelt noch gerne benutzt, da sich ihre Energie niemals erschöpft. Auch Jahrzehnte nach der ersten Anwendung büßen die Symbole nichts an ihrer Kraft ein, da sie permanent energetisch „nachgeladen“ werden und ihre Schwingung von der Geistigen Welt angehoben wird.

Nähere Infos zu den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Symbole 1–49 findest du in meinem Blogbeitrag „Wo finde ich Anleitungen für die Verwendung der Engelsymbole? –So einfach und so wirkungsvoll! No. 06“.

Auch unter meinen „flüssigen“ Symbolen gibt es einige, die sich besonders  gut für den Einstieg eignen. Mittlerweile umfasst mein Angebot mehr als 70 verschiedene Aura-Essenzen, doch die folgenden bieten eine gute Basis, da sie verschiedene Energien enthalten und für eine Bandbreite von Themen verwendbar sind bzw. der energetischen Abgrenzung und Reinigung dienen.

1) Aura-Essenz „Engelmeditation“

Diese Engel-Aura-Essenz enthält die Energien der Erzengel Michael, Jophiel, Chamuel, Gabriel, Raphael, Zadkiel, Uriel und Metatron. Sie ist die „Power-Engelessenz“ schlechthin und wird einerseits verwendet, um (erstmals) in bewussten Kontakt mit der Geistigen Welt zu treten, und andererseits, um geballte Engelenergien zu erfahren. Sie eignet sich sehr gut sowohl für Engelneulinge als auch für Unentschlossene, die die Erzengel und ihre individuellen Energien erst nach und nach für sich entdecken möchten. Besonders gerne wird sie auch für Meditationen, Yoga oder für energetische Behandlungen verwendet.

2) Aura-Essenz „Energetische Abgrenzung“

Diese Engel-Aura-Essenz steht eng im Zusammenhang mit dem feinstofflich-spirituellen Schutz vor energetischen Übergriffen sowie vor Energieverlusten, die im Umgang mit anderen Menschen täglich entstehen. Die Engelgruppe Coruel, die die Energien für die energetische Abgrenzung zur Verfügung stellt, hilft auf der energetisch-spirituellen Ebene auch bei Burn-out oder bereits vorhandenen Energielecks in Aura, Chakren und im feinstofflich-spirituellen Feld des Menschen.

3) Aura-Essenz „Energetische Reinigung“

 Diese Engel-Aura-Essenz baut einen Lichtkanal auf, über den vorhandene Fremdenergien und anhaftende Seelen von Engeln ins Licht geleitet werden. Sie eignet sich besonders für die feinstofflich-spirituelle Reinigung von Therapie- und Wohnräumen, Spielsachen und Kleidungsstücken, die beispielsweise von anderen (Kindern) übernommen wurden, bzw. für die Gesamtreinigung des spirituellen Körpers (Aura, Chakren usw.) vor dem Schlafengehen.

Sobald du dich mit den jeweiligen Anwendungsmöglichkeiten dieser Symbole bzw. Essenzen vertraut gemacht hast, kannst du deinen Bestand an spirituellen Werkzeugen jederzeit aufstocken. Je nachdem, welche individuellen Themen du gerne bearbeiten möchtest, gibt es verschiedene Symbolgruppen, die für dich in Frage kommen:

die Engelsymbole für Kinder für die Kinder der Neuen Zeit bzw. für die Heilung des Inneren Kindes, die Maria-Magdalena-Symbole für die Transformation von Blockaden im Bereich zwischenmenschlicher Beziehungen, die Göttinnen-Symbole für die Heilungen deiner Weiblichkeit oder die Erzengel- und Meistersymbole für deine spirituelle Weiterentwicklung u.v.m. Um dir einen Überblick über mein Angebot zu verschaffen, besuche einfach meine Webshop https://store.ingridauer.com und spüre, mit welchen Themen du in Resonanz gehst.

Ganz egal, für welche der Symbolgruppen du dich auch entscheidest, sie werden dir eine wertvolle Stütze in deinem persönlichen Entwicklungsprozess bieten. Ich wünsche dir jedenfalls viel Freude damit!

Von Herzen
Ingrid

Symbole & Essenzen