Warum Hochsensible besonders häufig unter Schuldgefühlen leiden

Wie heißt es so schön: Schuldgefühle sind genauso nützlich wie Fußpilz… Denn sie helfen niemandem und stören nur. Oft werden Schulgefühle manipulativ dafür eingesetzt, um andere klein zu halten oder gefügig zu machen.

Viele Hochsensible haben ein übergroßes Verantwortungsgefühl und reagieren sofort mit Schuldgefühlen. Oft in Situationen, in denen sie nicht einmal selber davon betroffen sind. Denn diese unangenehmen Gefühle tauchen manchmal sogar dann auf, wenn Hochsensible nur „egoistisch“ an sich denken oder für sich selber einstehen bzw. sorgen wollen. Auch anderen Menschen ein NEIN entgegenzuhalten kann bereits Schuldgefühle auslösen.

Hochsensible spüren aber auch die Gemütszustände anderer Menschen sehr genau, und sind die nicht gut drauf, fühlen sie sich sofort dafür verantwortlich. Sie wollen etwas dagegen unternehmen oder andere aufheitern bzw. ihre Probleme lösen. Gelingt ihnen das nicht, fühlen sie sich schuldbewusst.

Schuldgefühle werden manchmal auch ausgenutzt

In weiterer Konsequenz können sich Schuldgefühle zu einem handfesten Helfersyndrom auswachsen, das möglicherweise von anderen sogar ausgenutzt wird. Aufgrund der übergroßen Hilfsbereitschaft und Sozialkompetenz werden Hochsensible gerne auch als Klagemauern benutzt bzw. als Vermittler in Streitigkeiten herangezogen – oft gegen ihren eigenen Willen.

Wie man dem ganzen entgegenhält: Indem man reflektiert, in welchen Situationen man immer wieder Schuldgefühle zulässt oder sie vielleicht sogar von anderen übernimmt. Vielleicht gibt es auch bestimmte Menschen, die bei Hochsensiblen (unbewusst) auf den Schuldgefühle-Knopf drücken oder sogar ein wenig manipulativ agieren. Wichtig ist, eine bestimmte Gesetzmäßigkeit herauszufinden, um aus diesem Verhaltensmuster aussteigen zu können und um zu erkennen, dass Schuldgefühle wirklich nur so nützlich wie Fußpilz sind.

Falls du dazu eine energetisch-spirituelle Unterstützung suchst, dann wäre die Engel-Transformationsessenz No. 20 „Schuldgefühle und Selbstverurteilung“ möglicherweise eine gute Option für dich. Erfahrungsgemäß sind es gerade die Hochsensiblen, die auf die hohen Schwingungen dieser Engelenergie besonders gut ansprechen.

Channeling-Portal "Warum Hochsensible so wichtig für unsere Gesellschaft sind"
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Warum Hochsensible stärker unter Konflikten leiden

Zwischenmenschliche Konflikte sind für viele Menschen eine emotionale, mentale und energetische Belastung. Doch Hochsensible scheinen noch stärker darunter zu leiden als normal sensible Menschen. Warum eigentlich?

Schutzpanzer: Konflikte sind für Hochsensible emotional und energetisch anstrengend und belastend. Da sie meist sehr friedliebend sind, erleben sie innere und äußere Spannungen oft als physischen Stress. Um diesem zu entkommen, igeln sie sich ein oder ziehen sich zurück. In Extremsituationen empfinden sie eine Art innere Lähmung, die sie unfähig macht, zu argumentieren, zu handeln oder sich zu verteidigen. Die Engel-Aura-Essenz Energetische Abgrenzung baut einen feinstofflichen Schutzwall auf, damit man vor energetischen Belastungen geschützt bleiben kann.

Das Gegenüber ist wichtiger: Viele Hochsensible sind darauf fokussiert, dass es den anderen gutgeht. Lieber verlassen sie in einem Konflikt den eigenen Standpunkt, als ihn weiter zu vertreten. Mehr noch: Manche Hochsensible wechseln in einem Konflikt sogar in die Perspektive des Gegenübers und nehmen den Konfliktpartner dabei in Schutz. Dabei geben sie nicht nur ihren eigenen Standpunkt auf, sondern sie erleben sich in solchen Situationen als hilflos oder gar willenlos. Die Engelessenz für Liebe und Selbstliebe kann energetisch hilfreich sein, um aus diesem Verhaltensmuster auszusteigen.

Verlustängste: Manche Hochsensible haben bei Meinungsverschiedenheiten Angst, den Konfliktpartner zu verlieren. Oder sie haben Angst, nicht geliebt oder vielleicht sogar bestraft zu werden. Deshalb ist es wichtig sich bewusst zu machen, dass Konflikte in den meisten Fällen der Klärung dienen, selbst wenn sie emotional verlaufen. Um aus dem Angstmuster auszusteigen, bietet sich auf der spirituell-energetischen Ebene die Engel-Kombi-Essenz Nanael an.

Schuldgefühle: Viele Hochsensible entwickeln in Konfliktsituationen Schuldgefühle, obwohl sie gar nicht wissen, warum sie das tun. Und manchmal fühlen sie sich für den Konflikt sogar verantwortlich, auch wenn es keinen Grund dafür gibt. Sie leiden vielleicht sogar unter einem Konfliktpartner, die ihre Neigung zu Schuldgefühlen ausnutzt und sie damit unter Druck setzt. Eine energetische Unterstützung für die Transformation dieser Blockade kann die Engel-Transformationsessenz „Schuldgefühle und Selbstverurteilung“ bieten.

Mangelnder Selbstwert: Hochsensiblen fällt es häufig schwer, sich selbst und ihre eigenen Bedürfnisse innerhalb eines Konfliktes wichtig zu nehmen oder überhaupt wahrzunehmen. Da sie meist ihren Fokus auf ihr Umfeld gerichtet haben, fördert diese Haltung ihre emotionale Instabilität. Um aus diesem Verhaltensmuster auszusteigen, bietet die geistige Welt eine Unterstützung in Form der Engelessenz „Selbstwert und Selbstvertrauen“.

Wichtig ist es, die eigenen Bedürfnisse zu kommunizieren und belastende Verhaltensmuster in alltäglichen Konfliktsituationen zu beobachten und Schritt für Schritt zu verändern. Das gilt natürlich für normal sensible Menschen ebenso wie für Hochsensible.

Hochsensibilität

Gehe kraftvoll durch stürmische Zeiten! Was es mit dem Akzeptieren auf sich hat

Manche Menschen sind der festen Überzeugung, dass sie sich ihre Wünsche und Träume nur ganz fest vorstellen bzw. an sie glauben müssen, damit sie in Erfüllung gehen. Doch von den vielen Bestellungen beim Universum (wie z. B. Kinderwunsch, Traumpartnerschaft, finanzielle Fülle oder immerwährende Gesundheit) geht nur ein Bruchteil tatsächlich in Erfüllung. Denn es wurde bei der Bestellung außer acht gelassen, dass das Leben manchmal seine ganz eigenen Pläne mit uns hat, damit wir

  • an unseren Schwierigkeiten wachsen
  • aus den stürmischen Zeiten unseres Lebens gestärkt hervorgehen oder
  • ganz einfach Akzeptieren lernen.

Warum fällt uns Akzeptanz eigentlich so schwer?

Vielleicht, weil wir darauf gedrillt sind,

  • zielgerichtet zu handeln,
  • selber zu entscheiden,
  • immer erfolgreich zu sein und
  • uns niemals unterkriegen zu lassen.

Vielleicht aber auch, weil wir unseren Selbstwert an unsere Verluste, Niederlagen oder Enttäuschungen geknüpft haben.

Akzeptanz bedeutet nicht, alles hinzunehmen oder hinunterzuschlucken, im Gegenteil: Akzeptieren bedeutet, all das in unser Leben zu integrieren, was es mit sich bringt: Das Angenehme und das Unangenehme, das Einfache und das Herausfordernde, das Glückbringende und das Schmerzhafte.

Akzeptanz und Einverstandensein mit dem, was ist, macht uns letztendlich innerlich frei! Denn erst das Loslassen von fixen Vorstellungen schenkt und neuen Raum für das unvorhersehbare Positive in unserem Leben.

PS: Schon mal von meiner Transformationsessenz „Engel für Toleranz und Einverstandensein“ gehört?

 

Resilienz

Warum Hochsensible besonders einfühlsam, tiefgründig und loyal sind

Hochsensible leiden häufig unter ihrem „Anderssein“. Warum eigentlich? Sie haben doch so viele wunderbare Seiten, die das Zusammenleben mit anderen so sehr bereichert. Vielleicht sollten sie sich dessen nur deutlicher bewusst werden!

Da wäre einmal die besonders ausgeprägte EMPATHIE. Hochsensible reagieren besonders empfindsam und einfühlsam auf die Gefühle und Befindlichkeiten anderer Menschen. Sie spüren, was anderen gut tut, was sie brauchen, was sie beschäftigt oder warum sie leiden. Gerade deshalb sind so viele Hochsensible in sozialen Berufen tätig. Dabei ist es jedoch sehr wichtig für sie zu lernen, ihre eigenen Grenzen zu wahren und auch „nein“ zu sagen, falls sie sich benutzt oder schlecht behandelt fühlen.

Viele Hochsensible lieben GESPRÄCHE MIT TIEFGANG, am liebsten mit einem einzelnen Gesprächspartner. Oberflächliches Blabla, aber auch Smalltalk, wie es gesellschaftliche oder berufliche Ereignisse mit sich bringen, sind ihnen ein Gräuel. Lieber ziehen sie sich bei privaten und gesellschaftlichen Anlässen auf die Position des stillen Beobachters zurück, als in belanglose Gespräche verwickelt zu werden. Doch vielleicht braucht es nur ein wenig Diplomatie und Fingerspitzengefühl, um oberflächlich verlaufende Gespräche in eine neue, bewusstere und tiefgründigere Richtung zu lenken. Überraschenderweise öffnen sich dann oft auch „normal Sensible“ für sensitive Themen, auf die sie das Gespräch selber nie gebracht hätten.

Eine weitere Stärke hochsensibler Menschen ist ihre ausgeprägte LOYALITÄT, weshalb sie sich besonders schwer tun, private und berufliche Beziehungen zu beenden, so lange sie noch einen Funken Potenzial darin sehen. Da sie andere nicht in ihren Gefühlen verletzen wollen, hängen sie jedoch manchmal jahrelang in Beziehungen fest, auch wenn sie ihnen nicht gut tun. Auch die Gefahr, von anderen ausgenutzt oder gedemütigt zu werden, ist dabei immer wieder gegeben. Doch auch Hochsensible lernen mit der Zeit, auf sich und ihre Bedürfnisse zu achten und Grenzen zu ziehen. Der Tipp, eine „andere“ als bisher gelebte Loyalität zu praktizieren, indem sie liebevoll über die Beziehung und den Partner denken, anstatt ewig darin steckenzubleiben, hat schon manchem Hochsensiblen geholfen, sich aus einer „toten“ Beziehung zu befreien.

Wenn du dich von dieser Thematik angesprochen fühlst und energetisch-spirituelle Hilfe suchst, dann könnte die die Energie des Schutzpatron-Symbols HIERONYMUS eine wunderbare Hilfe sein. Die dazu passende Affirmation lautet: „Ich sehe mich und andere im richtigen Licht.“

 

 

Hochsensibilität

Gehe kraftvoll durch stürmische Zeiten. Was dir in Krisenzeiten gut tut

Menschen, die bereits in ruhigeren Zeiten gelernt haben, auf sich und ihre Bedürfnisse zu achten, tun sich auch in Krisenzeiten leichter. Denn sie wissen genau, wo ihre Grenzen sind, die unbedingt gewahrt werden müssen, was sie belastet und was ihnen das Leben leichter macht.

Es ist wichtig bereits im Alltag zu beobachten, was uns Halt und Orientierung gibt, um darauf zurückzugreifen, falls uns einmal der Sturm des Lebens entgegenpfeift. Je stabiler und (selbst)sicherer wird durchs „normale“ Leben gehen, desto verwurzelter sind wir auch in Ausnahmesituationen. Deshalb ist es gut, bereits in ruhigen Zeiten zu erkennen, was uns Kraft schenkt und uns trägt.

  • Dem einen gibt der enge Kontakt mit der Familie oder den Freunden Halt, der andere findet ihn im Rückzug oder in der Meditation.
  • Der eine möchte sich ablenken, um auf andere Gedanken zu kommen, der andere findet Entspannung in der Musik oder auf einsamen Spaziergängen.
  • Der eine gönnt sich Hilfe und Entlastung durch Dienstleister, wenn ihm alles zu viel wird (z. B. im Haushalt oder in der Kinderbetreuung), der andere sucht besonders in herausfordernden Zeiten die Aktivität und findet sie z. B. in der Gartenarbeit oder beim Reparieren alter Dinge, weil er emotionalen Stress mit Hilfe von manuellen Tätigkeiten am besten abbauen kann.

Beobachten wir uns also selbst, was uns im Alltag gut tut und was uns Spaß und Freude bereitet. Denn dann wissen wir auch, auf welche Art und Weise wir belastenden Emotionen und mentalen Herausforderungen am besten begegnen können. Jeder von uns ist einzigartig und deshalb gibt es kein Richtig und kein Falsch. Es kommt nur darauf an, in stürmischen Zeiten auf seine eigene Art und Weise etwas zu „tun“, um besser durch sie hindurchzugehen.

Resilienz

Gehe kraftvoll durch stürmische Zeiten. Raus aus der Opferfalle!

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um gut durch schwierige Zeiten bzw. durch Krisen zu kommen. Dazu gehören beispielsweise die Akzeptanz der Situation, gesunder Optimismus, Stressbewältigung etc. Klar, das hört sich alles sehr viel einfacher an, als dann die Umsetzung tatsächlich ist. Doch der erste Schritt heraus aus einer Krise basiert auf dem Wissen, worauf man achten soll und wo man ansetzen kann, um eine belastende Situation kraftvoll und konstruktiv zu bewältigen. Unter anderem ist

Selbstverantwortung

ein wichtiger Faktor in der Krisenbewältigung. Bei diesem Wort höre ich einige schon stöhnen, denn es klingt sehr streng und erinnert vielleicht an ungeliebte Erinnerungen an unsere Kindheit.

Dabei ist Selbstverantwortung an sich etwas sehr Positives und Konstruktives. Sie ist das Gegenteil von Opferhaltung, und in der möchte ja wohl wirklich niemand für längere Zeit steckenbleiben.

Dennoch meldet sich in schwierigen Situationen oft das Innere Kind und ruft:

  • Für dieses Problem kann ich aber nichts!
  • Wenn der und der das und das nicht gemacht hätte, dann sähe alles ganz anders aus!
  • Wie komme ich dazu? Das ist doch nicht meine Schuld!

Vom Inneren Kind zum selbstverantwortlichen Erwachsenen

Doch das alles hilft nicht wirklich weiter. Wie wäre es deshalb, die passive Opferrolle zu verlassen und die Sätze bzw. die innere Einstellung folgendermaßen abzuändern:

  • Ich stelle mich diesem Problem und mache das Beste daraus!
  • Es ist nun mal so, wie es ist, und ich schaue trotzdem nach vorne!
  • Es geht nicht um Schuld. sondern um Verantwortung und um eine Lösung des Problems!

Sobald wir bereit sind, Eigenverantwortung für unsere Situation zu übernehmen, kommt augenblicklich unsere Kraft wieder zurück. Dann steigen wir aus der Opferrolle aus und kehren von der „Ohn-Macht“ in die eigene Macht, Kraft und Stärke zurück!

Resilienz

Kryon Summer Light Conference 2017 – ein internationaler Treffpunkt spiritueller Menschen

Ich erinnere mich noch ganz genau, als ich das erste Buch  von Kryon/Lee Carroll – eigentlich war es damals nur ein gebundenes Heft – in Händen hielt. Das war 1993 und eine Freundin hatte es mir ohne viel Erklärung in die Hand gedrückt. Der Inhalt war für mich nicht einfach, denn ich verstand beim Lesen oft nur „Bahnhof“ – und ich hatte anfangs auch so meine Zweifel, ob der Autor nicht vielleicht ein wenig verrückt sein könnte. Doch das Buch faszinierte mich dermaßen, sodass ich immer weiter und weiter las. Schnell gewöhnte ich mich an die Sprache von Kryon – und heute nehme ich seine Botschaften überwiegend mit meinem Herzen und meiner Seele auf.

Kryon ist ein hohes Engelwesen, eigentlich eine Engelgruppe, die seit Ende der 1980er-Jahre spirituelle Botschaften an uns Menschen übermittelt. Das erste und – meiner Meinung nach – wichtigste Medium, das die Kryon-Botschaften erhalten hat, ist der Amerikaner Lee Carroll. Bei Kryons Botschaften geht es um Informationen über den gewaltigen Transformationsprozess, den die Menschheit gemeinsam mit  dem Planeten Erde gerade durchläuft. Es sind Informationen, die für mich faszinierend sind, weil sie einen tieferen Einblick in die spirituellen Zusammenhänge des Universums, der Welt, der Menschen, der Seele usw. geben. Lee Carrols Bücher werden in 26 Sprachen übersetzt und er hat auch schon einige Male vor einer Sonderkommission der UN gechannelt.

Heuer nehme ich bereits zum vierten Mal an der KRYON Summer Light Conference teil, die in Big Sky/Yellowstone National Park abgehalten wird. In der Zwischenzeit kenne ich Lee Carroll persönlich und viele seiner engsten Freunde und Weggefährten wurden auch zu meinen Freunden. Die Konferenz ist auch eine wunderbare Gelegenheit für mich, eine Auswahl meiner  spirituellen Werkzeuge, meiner Engel- und Meistersymbole sowie meiner Engel- und Meister-Aura-Essenzen, einem internationalen Publikum vorzustellen.

Egal, aus welchen Ländern die Besucher kommen – diejenigen, die hochsensibel sind, spüren die hohen Schwingungen dieser spirituellen Werkzeuge zuerst. So entstehen hier in Big Sky auch heuer wieder neue Kontakte mit wunderbaren Menschen. Nicht zuletzt bekomme ich auch viel positives Feedback von jenen, die die Symbole und Essenzen bereits in ihrem Alltag bzw. im Beruf regelmäßig verwenden. Ich freue mich sehr dabei zu sein!

 

Allgemein Wissenswertes

NIMM DIR ZEIT FÜR DEINE WEIBLICHKEIT. Tausche Prinzip gegen Spontaneität!

Das Wort Prinzip verkörpert männliche Energie, ebenso wie die Begriffe Regelmäßigkeit, Struktur oder Gesetzmäßigkeit. Hingegen fühlen sich die Worte Spontaneität, Loslassen, Im-Fluss-Sein oder Hingabe ganz anders an, denn sie drücken urweibliche Energie aus.

Nimm dir doch mal wieder ein paar Minuten bewusste Zeit für deine Weiblichkeit und fühle in dich hinein, in welchen Lebensbereichen du vielleicht noch ein paar starke männliche Prägungen erkennen bzw. ablegen möchtest. Stelle dir deshalb ehrlich folgende Fragen:

  • Wie sehr habe ich mein Leben nach Prinzipien anstatt nach Spontaneität und Intuition ausgerichtet?
  • Wie sehr benötige ich Prinzipien für meinen inneren Halt und meine Sicherheit bzw. warum brauche ich sie überhaupt?
  • Wer hat mir jene Prinzipien vorgelebt, die mich heute noch prägen und wie sehr passen sie heute noch zu mir?

Wenn du als Frau mehr YANG- als YIN-betont lebst, weil du dazu erzogen wurdest, nun aber deiner Weiblichkeit wieder mehr Raum geben möchtest, dann beobachte dich selbst. Klar, dass du deine männlichen YANG-Qualitäten nicht alle aufgeben musst, denn du wirst sie immer wieder benötigen.

Doch je mehr du deine Prinzipien beiseite schiebst, um deiner weiblichen Spontaneität und deiner inneren weiblichen Stimme wieder mehr Platz einzuräumen, desto bewusster und erfüllender wirst du deine Weiblichkeit leben können.

Frauenbewusstsein

Klar gibt es hochsensible Männer!

„Indianer kennen keinen Schmerz!“ und „Jungen weinen nicht!“. Wer von uns kennt diese Aussagen nicht auch aus seiner Kindheit? Die männlichen Rollenerwartungen wurden und werden ja seit Jahrhunderten von einer patriarchalen Gesellschaft geprägt, in der Leistung, Härte, Disziplin und Stärke eine überaus wichtige Rolle spielen.

Mit einem „eigentlich hochsensiblen Mann“ zusammenleben

So verwundert es auch nicht, dass viele (junge) Männer, die bereits hochsensibel oder hochsensitiv geboren wurden (und das sind immerhin 15 – 20 %), in ein großes Gefühlschaos stürzen, weil sie den klassischen Männlichkeitsidealen nicht gerecht werden können. Viele würden gerne zu ihrer Emotionalität, ihrer Empfindsamkeit oder ihrer Schmerzempfindlichkeit stehen, doch es wurde ihnen schon im Kindesalter beigebracht, sie zu verbergen oder zu überspielen, weil dies vollkommen „unmännlich“ sei.

So erstaunt es deshalb nicht, dass viele Frauen aus allen Wolken fallen, sobald sie erkennen, mit einem „eigentlich hochsensiblen Mann“ zusammenzuleben, der aufgrund seiner Erziehung sein wahres Ich nicht lebt. Vielleicht wuchs er inmitten von Männern auf, die ihm emotionale und körperliche Härte abverlangten. Vielleicht lernte er von ihnen nie, über seine wahren Gefühle und Bedürfnisse zu reden. Oder vielleicht schämte er sich für seine Hochsensibilität und hat deshalb früh gelernt, in eine Rolle schlüpfen, die mit seinem wahren Ich nur wenig oder gar nichts zu tun hat.

Hochsensible spüren die Wirkung spiritueller Werkzeuge am deutlichsten

Aufgrund solcher inneren Konflikte und Identitätsprobleme können Missverständnisse und Krisen in Partnerschaften entstehen. Diese können jedoch ausgeräumt werden, sobald beide Partner um Klarheit bemüht sind und keine Angst davor haben, neue Facetten und Aspekte an sich oder am anderen zu entdecken.

Die geistige Welt stellt all jenen, die einen inneren oder äußeren Klärungsprozess durchlaufen möchten, energetische Hilfe zur Verfügung, beispielsweise in Form der Engel-Aura-Essenz ERZENGEL GABRIEL. Diese Engelenergie klärt nicht nur den feinstofflichen Körper, wie Aura und Chakren, sondern begleitet auch auf Wegen der Selbsterkenntnis und Neuausrichtung.

Hochsensibilität

Über ein Glaukom, die weibliche Ahnenreihe und die Lemurischen Göttinnen-Symbole

Ein Erfahrungsbericht von Verónica Ramos Pérez (Mexico City).

Meine liebe Ingrid, ich wünsche dir viel Glück und Segen. Wie versprochen, kommt hier ein weiterer Erfahrungsbericht über die Arbeit mit deinen machtvollen Lemurischen Göttinnen-Symbolen: Meine Klientin ist eine 58-jährige Frau. Wir begannen im Dezember 2016 über Skype miteinander zu arbeiten. Sie bat um meine Hilfe, weil sie ein Glaukom hatte, und sie war sich bewusst, dass sie an ihrer Innenwelt arbeiten musste, um ihr Thema zu lösen, d. h. an ihrer Kindheit, an vererbten Mustern ihrer Vorfahren, da viele ihrer Familienmitglieder an Augenkrankheiten gelitten hatten.

Ich begann mit ThetaHealing, um alte Programmierungen zu entdecken, sie zu verändern und aufzulösen. Wir arbeiteten auch an dem Groll, den sie ihren Eltern gegenüber empfand, und an dem, was sie in diesem Leben noch an Positivem empfangen sollte.

Ich habe auch Qigong angewendet, um ihre Organe von starken blockierten Energien zu reinigen. Ihre nächste Untersuchung beim Arzt zeigte, dass die Verletzung im Auge, die die Hauptprobleme und Symptome verursachte, ganz verschwunden war. Ihr Sehvermögen hatte sich auf wundersame Weise verbessert: von schlechter Sehkraft in beiden Augen zu mehr als 80 % Sehvermögen.

In unserer Sitzung Ende Jänner verwendeten wir die Göttinnen-Symbole. Sie war unsicher, was sie aus dem Geschehenen lernen sollte: aus dem Glaukom und aus allem, was sie während der Sitzungen mit mir und anderen Therapeuten „bewegt“ hatte, aus Kindheitserinnerungen, aber auch aus einem Zwischenfall im vergangenen Jahr mit einem Patienten, der die Episode ausgelöst hatte, aus ihrer Scheidung, nachdem ihr Mann eine Waffe auf sie gerichtet hatte etc.

Sie war sehr empfindlich und müde von all der emotionalen Arbeit, die in den vergangenen Wochen durchgeführt worden war. Also erklärte ich ihr, was wir mit den Lemurischen Göttinnen-Symbole tun könnten. Ich sagte ihr, dass wir einen Stammbaum erstellen, um ihre weiblichen Ahnen zu rufen und sie zu bitten, ihr Kraft, Vergebung, Unterstützung, Rat, Liebe usw. zu geben. Sie stimmte zu.

Ich leitete sie in ihrer Atmung an und sagte ihr, sie solle sich auf alle „Momente und Gefühle im Jetzt“ konzentrieren und die Göttinnen herbeirufen, um das Beste in jeder Frau ihrer Ahnenreihe aufzuzeigen. Ihre Symbolkarte war Nummer 17, die „Göttin des Gebärens“, und ihr Thema „Schaffensprozess“.

Sobald sie die Karten gewählt hatte, führte ich sie durch eine Meditation und es war magisch. Durch die Worte und Bilder, die ich bekam, erhielt sie die Dankbarkeit ihrer weiblichen Vorfahren und die Bestätigung, dass sie aus einer Reihe von starken Frauen stammt. Es waren Liebe, Glück und eine gewaltige Energie um uns herum zu spüren, die ich mit Worten nicht erklären kann. Frauen aus der ganzen Welt waren energetisch anwesend, sie tanzten vor Freude und sangen heilende Worte.

Obwohl wir über Skype miteinander arbeiteten, empfing sie alle Worte und alle Energien, und als wir fertig waren, fühlte sie sich friedvoll, voller Freude, Zärtlichkeit und energiegeladen. Ich ließ den Stammbaum für 24 Stunden unberührt liegen, um den Göttinnen zu erlauben, das zu tun, was getan werden musste. In der folgenden Woche erzählte sie mir von vielen Veränderungen in ihrem Leben. Ihre Tochter (die eine sehr unabhängige Frau ist und die die Karte „Lemurische Göttin der Unabhängigkeit“ im Stammbaum zugeteilt erhalten hatte), war zwei Tage später mit einigen Freundinnen fortgegangen. Sie hatte das seit Ewigkeiten nicht getan, da sie verheiratet und Mutter von zwei kleinen Kindern ist.

Auch meine Klientin erlebte sieben Tage nach unserer Sitzung erstaunliche Situationen. Sie ist Psychologin und auch Universitätslehrerin. Sie hat in den vergangenen Jahren Familienkonstellationen in ihre Universitätskurse aufgenommen, um ihren Studierenden im Vergleich zur konventionellen Lehrmethode eine ganzheitliche Ausbildung zuteilwerden zu lassen. Nun, für einige Monate war sie im Krankenstand gewesen, um sich von ihren gesundheitlichen Problemen zu erholen. Aber an den Tagen nach unserer letzten Sitzung ging sie dennoch zur Universität, um ihre Studierenden zu ermutigen und zu unterstützen, da gerade Prüfungszeit war. Sie war wirklich überrascht von der Art, wie sie von ihnen empfangen wurde. Alle applaudierten, schenkten ihr Worte der Dankbarkeit für alles, was sie getan hatte und noch für sie tut, für alles, was sie ihnen lehrt, für das, was sie ist etc. Sie wurde auf diese Weise in allen ihren Klassen empfangen. Und als sie diese Erfahrung mit mir teilte, konnte ich die Emotion spüren, die Freude und die Dankbarkeit, die sie gefühlt hatte und die sie immer noch fühlt.

Ihr wurde schließlich bewusst, was sie alles in ihrem ganzen Leben getan hatte, alle Leute, denen sie geholfen hatte, ihre ganze Kraft und die harte Arbeit und Anstrengung, die ihr halfen, in genau diesem Moment anzukommen. Alles, was wir während der Stammbaum-Sitzung mit den Symbolen gefühlt hatten, trat in der folgenden Woche ein.

Ihr Karriere-Ende rückt näher, da sie sich dazu entschlossen hat, in den nächsten zwei Jahren in Frühpension zu gehen. Sie ist im „Schaffensprozess“, wie ihr das Symbol bereits verkündet hatte, und sie plant ein Projekt mit zwei anderen Freunden, um Menschen zu helfen. Und genau diese Woche wurde sie einem Mann vorgestellt, der sein Vermögen in humanitäre Projekte investieren will, und dieser Mann hat ihr seine Unterstützung versprochen.

In der nächsten Sitzung wählte sie wieder eine Lemursche Göttinnen-Symbolkarte, und es handelte sich erneut um die „Göttin des Gebärens“, Karte Nummer 17. So nimmt sie diesen Schaffensprozess ohne Eile wahr und genießt ihre fast vollständige gesundheitliche Genesung. Sie fühlt sich von einem inneren Frieden umgeben, ist glücklich, energiegeladen und dankbar für diese Sitzung. Meine liebe Ingrid, das war ein weiterer magischer Moment, der durch die Lemurischen Energien entstanden ist. Ich schicke dir eine feste Umarmung und ganz viel Liebe.

Veronica

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