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Wie sich Hochsensibilität auf der emotionalen Ebene zeigen kann

In meinem Bücherregal stehen viele Bücher über Hochsensibilität. Mich fasziniert dieses Thema natürlich als selbst davon „Betroffene“ sehr, aber gleichzeitig bin ich auch der Meinung, dass dieses Wissen noch viel mehr Menschen erreichen sollte. Denn „Hochsensibel ist mehr als zart besaitet“, wie das gleichnamige Buch von Sylvia Harke so gut beschreibt!

Ja! Hochsensibilität hat weitaus mehr als nur mit Nahe-am-Wasser-gebaut-Sein zu tun. Und ich finde es total bereichernd, dass es emotional sehr sensible Menschen gibt! Die Menschheit braucht sie! Mehr denn je!

Was bedeutet Hochsensibilität auf der emotionalen Ebene? 

Hochsensibilität kann sich auf verschiedenen Ebenen zeigen, und zwar auf der körperlichen, der mentalen, der spirituellen und der emotionalen.

Viele Menschen, die emotional hochsensibel sind

  • wirken auf andere menschenscheu, unsicher oder schüchtern
  • ziehen sich gerne von anderen zurück und führen ein sehr zurückgezogenes Leben
  • kommen mit ihren eigenen Gefühlen schwer zurecht
  • spüren oder übernehmen belastende Gefühle anderer
  • haben Selbstwertprobleme
  • sind Individualisten und keine Teamplayer
  • haben zwar große Talente, drängen sich aber nicht ins Rampenlicht,

um nur einige typische Attribute zu nennen.

Gleichzeitig entwickeln sie ein hohes soziales Engagement, weil sie sich in andere hineinfühlen können um ihnen zu helfen. Deshalb sind besonders in Sozialberufen viele Hochsensible anzutreffen.

Auch Künstler müssen emotional hochsensibel sein, wenn sie die Schwingungen der Natur oder ihre Gefühlswelt bzw. die anderer Menschen einfangen und in Form von Literatur, Malerei, Tanz oder Bildhauerei zum Ausdruck bringen möchten.

Spirituelle Hilfsmittel für emotional Hochsensible

Nicht immer ist es einfach, also Hochsensibler durch das Leben zu gehen. Unter meinen spirituellen Hilfsmitteln gibt es einige, die sich für den emotionalen Bereich der Hochsensibilität sehr gut eignen, wie beispielsweise

Bitte erinnere dich jedoch vor der Anwendung immer daran: Diese Hilfsmittel aus der geistigen Welt sind keine Arznei- oder Heilmittel im medizinischen Sinne und ersetzen weder Arzt noch Therapien noch Medikamente! Sie basieren auf dem multidimensionalen Schwingungsprinzip und wirken auf der feinstofflich-spirituellen Ebene des Menschen (und der Tiere und Pflanzen).

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Frau liegt am Boden umgeben von Rosenblättern und macht eine orientalische Figur Hochsensibilität, Astronauten, Menschen, Menschheit, Schutzanzug, Meister, aufgestiegen

Hochsensible tragen einen dünneren Astronautenanzug

„Viele Seelen, die in der jetzigen Zeit als Hochsensible inkarnieren, sind in erster Linie freiwillig hier. Denn sie wissen ganz genau, dass ihre besonderen Eigenschaften und Fähigkeiten gerade in dieser speziellen Zeit benötigt werden, um die Schwingung der Erde auf eine sehr viel höhere Ebene anzuheben.

Ihr Menschen werdet alle von einem individuellen, hoch schwingenden Energiefeld durchdrungen. Das macht eure sogenannte Eigenschwingung aus.

  • Seid ihr in eurer Mitte, schwingt sie höher, seid ihr im Stress oder in der Angst, verlangsamt sie sich.
  • Arbeitet ihr an eurem Bewusstsein, dann schwingt sie ebenfalls höher, steckt ihr im Ego fest, wird die Schwingung niederfrequent, also langsam.
  • Steht ihr mit der Geistigen Welt bewusst in Verbindung, erhöht sich eure Eigenschwingung ebenfalls, umgebt ihr euch mit Negativität, fällt sie wieder ab.

Es liegt also in eurer Verantwortung, sorgsam mit eurem persönlichen Schwingungsfeld umzugehen und eure Energien weder zu verschwenden noch euch negativen Schwingungen auszusetzen.

Dazu solltet ihr wissen, dass ihr Menschen – ähnlich wie die Astronauten – mit einer Art Schutzanzug hier auf der Erde inkarniert. Dieser energetische Schutzanzug schützt jedoch nicht nur, er kann zum Teil auch etwas hinderlich sein. Vor allem dann, wenn es um eure Sensibilität euch selbst und anderen gegenüber geht.

Wie schon erwähnt, sind einige von euch mit einem sehr viel dünneren Schutzanzug inkarniert, um mehr zu fühlen, um bewusster mit den höheren Ebenen zu kommunizieren, um viel früher als andere zu spüren, wenn etwas aus dem Ruder läuft, oder um auf der körperlichen Ebene wahrzunehmen, was euch an Nahrungsmitteln nicht guttut.

Viele von euch hadern mit ihren dünnen Schutzanzügen und wünschen sich eine dickere Haut, die sie robuster und widerstandsfähiger gegen die Herausforderungen des Lebens oder gegen die kleinen und großen Schrammen des Alltags macht.

Es gibt Möglichkeiten und Methoden, eure Schutzanzüge gefühlt dicker und robuster zu machen, obwohl sie weiterhin so dünn bleiben dürfen, wie bisher – damit ihr eure Hochsensibilität nicht verlieft. Die Voraussetzung dafür ist eine wachsende Akzeptanz eures ‚Andersseins‘.

Seid stolz darauf, dass ihr als Hochsensible mit einem besonderen Auftrag in die Welt gekommen seid. Es war eure Seele, die euch dazu eingeladen hat, auf diese Art und Weise einen wichtigen Beitrag im Aufstiegsprozess der Menschheit zu leisten. Ich bin der Aufgestiegene Meister Alathron, seid gegrüßt!“

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Rothaarige Frau mit weißem Shirt. Die Hände umrahmen ihr Gesicht

Wie sich Hochsensibilität auf der körperlichen Ebene zeigen kann

Es gibt Tage, da spürst du schon beim Aufwachen: Es liegt was in der Luft! Doch es ist für dich nicht immer leicht zu erkennen, was genau der Grund dafür ist und was genau deinen Kopf so schwer, deine Lider so bleiern, deinen Bauch so aufgeblasen und deinen Kreislauf so instabil werden lässt.

Hochsensible Menschen haben feine und sehr lange „Antennen“, die energetisch weit hinausreichen. Da genügen ein paar kräftige Sonneneruptionen oder ein Erdbeben am anderen Ende der Welt – und der Tag ist schon gelaufen. Denn die stören mit Sicherheit ihr Energiesystem.

Oder – denk’ doch nur an die so genannten Portaltage, also an jene Tage, an denen kosmische Einstrahlungen und die damit verbundenen Frequenzen auf der Erde auftreffen und ihr Energiefeld stark beeinflussen. Hochsensible fühlen sich an solchen Tagen oft etwas unausgeglichen, sie sind schlecht geerdet oder haben zumindest das Gefühl, dass irgendetwas auf sie Einfluss nimmt.

Die 4 Ebenen der Hochsensibilität

Hochsensibilität kann sich auf verschiedenen Ebenen bemerkbar machen. Und zwar auf der körperlich-energetischen, der seelischen, der mentalen und der spirituellen. Manche Menschen nehmen sie auf allen 4 Ebenen gleichzeitig wahr, andere vielleicht nur auf der körperlichen.

Es ist längst erwiesen, dass Hochsensible stärker auf Schmerzen oder Geräusche reagieren als normal Sensible, dass sie weitaus häufiger unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten leiden bzw. manchmal das ganz starke Gefühl haben, sich außerhalb ihres Körpers zu bewegen.

Doch die Hochsensibilität hat natürlich auch ihre angenehmen Seiten. Während normal Sensible körperliche oder energetische Belastungen lange Zeit gar nicht bemerken, weil sie sie wegzudrücken oder zumindest zu ignorieren versuchen, gehen bei den Hochsensiblen schon längst die Alarmlämpchen an. Und sie beginnen nach den Störquellen zu suchen um sie auszuschalten oder zumindest zu meiden, sofern das möglich ist. Damit schützen sie ihren Körper und ihr Energiesystem, während normal Sensible noch gar nicht mitbekommen, dass ihr Körper schon die längste Zeit diesen Belastungen ausgesetzt ist.

Spirituelle Hilfsmittel für Hochsensible

Unter meinen spirituellen Hilfsmitteln gibt es viele, die für Hochsensible wie geschaffen sind, wie beispielsweise

um nur einige zu nennen.

Hochsensible können für gewöhnlich die Schwingungen und Energien meiner spirituellen Werkzeuge deutlich spüren, sobald sie sie in Händen halten, und sprechen normalerweise auf ihre feinstoffliche Wirkung sehr gut an.

Bitte erinnere dich jedoch vor der Anwendung immer daran: Diese Hilfsmittel aus der geistigen Welt sind keine Arznei- oder Heilmittel im medizinischen Sinne und ersetzen weder Arzt noch Therapien noch Medikamente! Sie basieren auf dem multidimensionalen Schwingungsprinzip und wirken auf der feinstofflich-spirituellen Ebene des Menschen (und der Tiere und Pflanzen).

Channeling-Portal "Warum Hochsensible so wichtig für unsere Gesellschaft sind"
Gesundheitsberufe Hochsensibilität Love & Heal Your.Self
Portrait einer jungen Frau zur Winterzeit

Wenn Hochsensibilität der Normalzustand ist

Manche Menschen meinen, Hochsensibiliät sei ein neuer Hype… Andere wiederum – nämlich die, die selbst davon betroffen sind – fühlen sich erleichtert, dass ihr „Anders-Sein“ auch einen Namen hat und dass sie damit nicht alleine sind. Was die meisten gar nicht wissen: Etwa 15 – 20 Prozent der Bevölkerung kommt bereits mit einer ausgeprägten Hochsensibilität zur Welt. Ich wage sogar zu behaupten, dass es in Zukunft noch sehr viel mehr hochsensible Menschen geben wird als heute. Denn je höher die Schwingung auf unserem Planeten Erde ansteigt, desto höher wird auch die Sensibilität ansteigen. Und das ist gut so! Doch fangen wir zuerst einmal der Reihe nach an:

Als Entdeckerin der Hochsensibilität gilt in Fachkreisen die  Amerikanerin Elaine N. Aron . Bereits 1991 fiel der promovierten Psychologin auf, dass viele ihrer Klienten, die Rat und Hilfe bei ihr suchten, dieselben Verhaltensmerkmale aufwiesen wie sie selbst. Aaron begann gemeinsam mit ihrem Mann das Phänomen der Hochsensibilität zu erforschen und veröffentlichte daraufhin erste Studien und einige Bücher. Es sollte jedoch noch eine ganze Weile dauern, bis sich das Wissen über Hochsensibilität immer weiterverbreitete, und so füllen erst seit einigen Jahren zahlreiche Bücher zu diesem Thema die Regale in den Buchhandlungen.

4 typische Eigenschaften, an denen du Hochsensible gut erkennen kannst

Schubladen-Denken ist mir ein Gräuel und alle, die mich kennen, wissen das. Nichts liegt mir ferner als Hochsensible zu „schubladisieren“. Doch manchmal ist es durchaus hilfreich, wenn man weiß, aufgrund welcher besonderen Eigenschaften hochsensible Menschen gut zu erkennen sind. Egal, ob man selbst dazu gehört, oder der Partner, die eigenen Kinder, Kollegen oder Freunde zur Gruppe der Hochsensiblen zählen: Aufgrund des Nicht-Bescheid-Wissens war Hochsensibilität ja lange Zeit für viele Menschen ein Mysterium und führte zu vielen Missverständnissen im Zusammenleben.

Tiefgründigkeit: Viele Hochsensible beschäftigen sich häufig mit dem Sinn des Lebens, mit den Problemen der Menschheit, mit Ethik und Werten. Sie denken oft sehr intensiv über Menschen nach, die ihnen begegnen oder über Ereignisse, die sie (gar nicht) unmittelbar betreffen. Sie hinterfragen sich selbst und beschäftigen sich intensiv mit sich und ihren eigenen Bedürfnissen, was ihnen manchmal als Egoismus ausgelegt wird. Viele von ihnen sind offen für Religion oder Spiritualität, haben einen guten Draht zur geistigen Welt und träumen intensiv.

Empfindliches Nervenkostüm: Viele Hochsensiblen reagieren stärker auf Stresssituationen als andere Menschen oder sind chronisch übererregt. Das kann sich in nassen Händen, erhöhtem Puls, latenter Nervosität oder in Schlafstörungen ausdrücken. Auch Konzentrationsprobleme oder Erschöpfung zählen dazu. Liegen Spannungen in der Luft oder ist energetisch „etwas im Busch“, sind sie die ersten, die diese Veränderungen wahrnehmen. Dadurch wissen sie aber auch, wann sie sich Auszeiten nehmen müssen, wann sie Stress aus dem Weg gehen sollten und dass es nichts bringt, ihren Körper zu überfordern.

Intensive Emotionen: Manche Hochsensible reagieren sowohl auf positive als auch auf belastende Situationen mit tiefen und echten Emotionen. Sie haben Tränen in den Augen, wenn sie ein Film bewegt, wenn sie von einem Kind in ihrem Herzen berührt werden oder weil sie jemandem dankbar sind. Aber auch Gefühle wie Angst, Mitgefühle, Scham oder Schuld erleben sie oft intensiver als andere Menschen. Sie lassen sich  von Musik, Farben, Klängen, Düften, Tanz oder Malerei tief berühren und können ihre Emotionen mit Hilfe ihrer kreativen Fähigkeiten sehr gut zum Ausdruck bringen.

Physische Intensität: Die meisten Hochsensiblen haben eine niedrigere Schmerzschwelle, die sich z. B. bei Verletzungen, beim Zahnarzt oder bei Geburten deutlich zeigen kann. Sie werden oft von anderen als wehleidig bezeichnet, doch das hat seinen Grund. Denn Hochsensible nehmen ihren eigenen Körper und seine Empfindungen stärker wahr. Auch  ihre Sinnesorgane sind in der Regel feiner ausgeprägt als die von anderen Menschen. Deshalb hören, riechen, schmecken und spüren sie mehr und – wie ich auch in meiner eigenen Arbeit immer wieder feststellen kann – reagieren sie schneller und besser auf hochschwingende bzw. spirituelle Hilfsmittel und  Behandlungsmethoden.

Hochsensibilität kannst du aber auch sehr gut auf der körperlichen, der emotionalen, der mentalen und der spirituellen Ebene erkennen. Darüber werde ich ein anderes Mal ausführlich berichten.

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Schafhirte führt seine Schafherde über einen Weg

RAUS AUS DER SCHAFHERDE!

„Ihr Menschen seid über Jahrtausende hinweg daran gewöhnt, anderen Leitfiguren zu folgen und euch ihren Vorschriften und Vorstellungen zu unterwerfen. Egal, mit welchen Fähigkeiten ihr zur Welt gekommen seid: Nur in ganz seltenen Fällen durftet ihr in früheren Inkarnationen euer Potenzial entwickeln und auch leben. Und in vielen Fällen hat sich bis heute nichts daran geändert.

Warum das so ist?

Zu den wichtigsten Lernerfahrungen der Menschen in den letzten Jahrhunderten und Jahrtausenden zählte es, sich und seine Persönlichkeit einem großen Kollektiv unterzuordnen und einer oder eine von vielen zu sein. Das war eure Lernaufgabe, und ihr musstet viele Inkarnationen durchleben, um diese Erfahrungen in allen Einzelheiten zu durchleben.

Dennoch war eure Reise in die Dualität eine freiwillige. Ursprünglich wusstet ihr ja noch, dass ihr reine, göttliche Bewusstseinsfunken seid, die einen menschlichen Körper angenommen haben, um bestimmte Lernerfahrungen zu machen. Doch im Laufe vieler Inkarnationen habt ihr dieses tiefe, innere Wissen in euch mehr und mehr verdrängt. Ihr seid in die tiefste Dunkelheit der Dualität hinabgestiegen um die Erfahrung zu machen, wie es ist, ein Mensch zu sein. Dabei habt ihr eure Göttlichkeit tief in euch begraben und vergessen, was euch ausmacht.

Ihr wart auf eurer langen Reise durch die Dualität verschiedenen Führern untertan: Hohepriestern, Pharaonen, geistlichen und weltlichen Herrschern, Schamanen, Stammesführern, Gurus, Vorgesetzten und anderen Autoritäten. Das hat euch stark geprägt. Ihr habt die Macht über euch und euer Leben aus Angst an andere übertragen oder seid dazu gezwungen worden. Ja, in manchen Leben seid ihr sogar eurer Würde beraubt worden.

Doch damit ist nun endlich Schluss! Ihr befindet euch am Ende eurer Reise durch die Dualität und gleichzeitig am Beginn einer neuen Ära. Dieser Übergang wird von euch als Transformationsprozess bezeichnet.

Eure persönliche Situation, aber besonders eure gesellschaftliche, wirtschaftliche oder politische zwingen euch seit einiger Zeit immer intensiver dazu, endlich aufzuwachen. Zu erkennen, dass es im Abgrund enden kann, wenn man den politischen oder anderen Führern blindlings vertraut. Es war bisher sehr bequem für euch, anderen bedingungslos zu folgen, weil ihr selbst keine selbstverantwortlichen Entscheidungen treffen musstet.

Die aktuellen Umstände draußen in der Welt zwingen euch jedoch immer mehr, alles aufmerksam zu hinterfragen, was ihr bisher für „die Wahrheit“ gehalten habt. Damit verlieren gleichzeitig viele eurer Autoritätspersonen – und die von ihnen aufgestellten Regeln und Gesetze – und immer mehr Macht über euch.

Ihr seid keine Schafe mehr, die geduldig und blind ihrem Hirten gehorchen. Denn ihr folgt selbstbestimmt, selbstverantwortlich und voller Freude eurem eigenen Bewusstseinsfunken, der wie ein Stern in euch strahlt. Er enthält die Weisheit eurer Seele, die ihr auf eurer Reise durch Zeit und Raum niemals verloren habt. Ihr habt lediglich darauf vergessen, dass es sie gibt.

Ich begleite euch durch diesen wichtigen Teil eurer Geschichte, und außer mir sind noch viele andere Aufgestiegene Meister, Engel, Erzengel und andere hohe Wesenheiten an eurer Seite. Egal, wie die Weltsituation auch aussehen mag, letztendlich wird es eine lichtvolle Reise!

Ich bin Sananda, ich bin das Licht!

Seid gegrüßt!“

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Ein Loch / Fenster in einer Wand, welches die Umgebung zeigt, eine grüne Wiese und ein Wald mit Büschen, ein Weg in den Wald

Es geht auch ohne Krisen und Katastrophen

„Ihr Menschen lebt in der Zeit der größten Veränderungen, die es auf dem Planeten Erde jemals gab. Wir sprechen dabei nicht von den umwälzenden Veränderungen seit 2020. Nein, die Rede ist von einem spirituellen weltumspannenden Veränderungsprozess, den einige von euch auch den Aufstiegs- oder Transformationsprozess nennen.

Dieser Abschnitt in eurer Entwicklungsgeschichte gibt euch die Chance, euer Bewusstsein auf eine höhere Ebene zu bringen. Nicht durch Lernen und mentales Training, sondern durch eine spirituelle Weiterentwicklung.

Wenn ihr euch in eurem persönlichen Umfeld umschaut und es aufmerksam beobachtet, dann werdet ihr feststellen, dass eine Weiterentwicklung auf der Persönlichkeitsebene alleine nicht ausreichend ist. Denn der Mensch besteht nicht nur aus einem physischen Körper, seinen Gefühlen, seinem Verstand und seiner Persönlichkeit, sondern er hat auch einen spirituellen ‚Kern‘. Diesen nimmt er in alle Inkarnationen mit und in jeder Inkarnation hat er die Chance, sich seiner innewohnenden Spiritualität bewusst zu werden und sie weiter zu entfalten und zum Strahlen zu bringen.

Oft bedarf euer Bewusstseinswandel jedoch erst eines maßgeblichen Weckrufs im Außen, so wie in der jetzigen herausfordernden Zeit, damit ihr euch auf den Weg zu euch selbst macht und beginnt, eure Spiritualität bewusst zu entwickeln. Denn in eurem Alltag ist für sie meist nicht sehr viel Platz, da ihr oft auf die materiellen Themen und Probleme fokussiert seid, die euch immer wieder herausfordern. Aber genau darum geht es uns!

Erkennt, dass ihr offensichtlich noch weitere starke Impulse im Außen benötigt, damit ihr euren Veränderungs- und Transformationsprozess in Bewegung setzt! Diese Impulse sind nicht immer sehr bequem, sie können mit Leid, Schmerz, Hoffnungslosigkeit oder Verzweiflung einhergehen. Ihr Menschen braucht in vielen Fällen einen gewissen Leidensdruck, damit ihr überhaupt etwas verändert.

Aber benötigt ihr ihn wirklich noch?

Oder begebt ihr euch freiwillig auf eine Reise des Umdenkens, der Veränderung und der Transformation?

Die Entscheidung liegt bei euch!

Wir, die Engelgruppe für Veränderung und Verwandlung, sind immer an eurer Seite und unterstützen euch gerne, wenn ihr uns darum bittet. Wir, das sind die Engelgruppe für Veränderung und Verwandlung, unser Symbol ist den meisten von euch wohl bekannt.

Seid gegrüßt!“

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Ein Sonnenblumenfeld und im Hintergrund scheint die Sonne kraftvoll

Gehe kraftvoll durch stürmische Zeiten. Wie wir mit Krisen umgehen

Normalerweise versuchen Menschen, die in eine schwierige Lebenssituation geraten sind, diese „Störung“ so schnell wie möglich zu beheben. Doch das ist nicht immer möglich, denn manche Situationen verändern oder verschwinden nicht von heute auf morgen, egal, wie sehr wir uns das auch wünschen. Und je mehr wir gegen Krisen ankämpfen, desto mehr Druck entsteht – und der kann sich noch zusätzlich in Form von Stress über uns entladen.

Es liegt auf der Hand, dass Menschen kritische Lebenssituationen unterschiedlich empfinden und durchlaufen. Diese Empfindung hängt auch von der Dynamik ab, die sich dabei entwickelt. Wie oft wird eine Krise wie ein Strudel empfunden, der uns erfasst und emotional, mental oder energetisch in die Tiefe zieht! Doch es gibt Möglichkeiten, aus diesem Sog auszusteigen, wie beispielsweise

  • zu akzeptieren, dass eine Krise ein vorübergehender Zustand ist und irgendwann wieder zu Ende geht
  • zu erkennen, dass die Akzeptanz einer Krise unumgänglich ist, denn Verdrängung macht sie nur noch schlimmer
  • daran zu arbeiten, sich innerlich und – oft auch im Außen – neu zu orientieren
  • über seine Gefühle und Ängste zu sprechen, anstatt den tapferen Helden zu spielen
  • sich zu erlauben, Hilfe, Kraft und Unterstützung zu suchen, sei es bei einem Therapeuten, einem Heilpraktiker, einem Freund, der Familie oder jemand anderem
  • sich für die geistige Welt zu öffnen und zu erkennen, dass wir Menschen niemals alleine sind. Wie viele Menschen finden durch eine Lebenskrise erstmals wieder den bewussten Kontakt zu Schutzengeln oder Engeln. Ich zählte vor mehr als 25 Jahren auch dazu!

Wichtig ist zu erkennen, dass jede Krise eine Aufgabe beinhaltet. Wenn wir die erkennen und mit voller Überzeugung anpacken, dann ist der erste große Schritt bereits gemeistert.

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Eine Nahaufnahme einer Sonnenblume, eine Biene sitzt darauf, strahlt kraftvoll

Gehe kraftvoll durch stürmische Zeiten. Krisensituationen nutzen

Das Wort Krise ist in unserem Sprachschatz negativ geprägt und niemand wird sich freiwillig und mit Begeisterung in Krisen stürzen. Sie beinhalten jedoch die große Chance, etwas in unserem Leben zu verbessern oder zumindest zu verändern:

Wenn wir akzeptieren können, dass eine Krise…

  • … unsere bisherigen Glaubenssätze, Erfahrungen, Werte und Ziele auf den Kopf stellen kann
  • … unsere bewährten Strategien für Krisen- oder Problembewältigungen neu überdacht werden müssen
  • … uns vorübergehend den Boden unter den Füßen wegziehen kann, bevor wir uns neu verankern oder unsere Segel wieder setzen,

dann haben wir die Chance, dass

  • sich uns neue Möglichkeiten und Horizonte eröffnen
  • wir eine neue Basis für unser Leben entwickeln können
  • wir stärker, selbstbewusster, selbstbestimmter oder sogar gelassener werden und
  • neue Seiten in uns entdecken, von denen wir bisher noch nicht einmal etwas geahnt haben.

Mit Krisen ist es ähnlich wie mit Münzen: Sie haben immer zwei Seiten und sind dennoch eins. Einerseits empfinden wir sie als große Bedrohung und andererseits beinhalten sie eine riesige Chance. Auch wenn sie uns viel Kraft und Anstrengung kosten: Konzentrieren wir uns doch immer wieder auf die positiven und gewinnbringenden Seiten der Medaille!

Resilienz
Eine Sonnenblume auf einer Wiese welche den Blick Richtung Sonne gelenkt hat.

Gehe kraftvoll durch stürmische Zeiten. Den Blick neu ausrichten

Wer eine Krise durchlebt, der fühlt sich geschwächt, überfordert, verängstigt oder panisch. Doch wir sollten unseren Fokus nicht nur auf die Ereignisse ausrichten, die sie ausgelöst haben, sondern ganz besonders darauf, wie wir nun damit umgehen werden.

Experten haben festgestellt, dass es einerseits entscheidend ist, wie Menschen Ereignisse in Krisensituationen sehen und beurteilen – und andererseits, wie maßgeblich es ist, die eigenen Fähigkeiten positiv einzuschätzen, um mit der neuen Situation zurecht zu kommen.

Dabei spielt es eine wesentliche Rolle, welche Grundhaltung Menschen in ihrem Leben einnehmen. Positiv ausgerichtete Menschen tun sich da naturgemäß leichter als Pessimisten. Wer darüber hinaus ein gesundes Selbstbewusstsein hat, wird sich nicht so leicht als Opfer seiner Umstände fühlen, sondern er sieht sich als jemand, der immer einen (wenn vielleicht auch nur kleinen) Handlungsspielraum innerhalb seiner schwierigen Situation hat, den er konstruktiv nutzt.

Herausfordernde Lebensumstände lösen nicht zwangsläufig eine Krise aus, aber sie stellen bisher Selbstverständliches in Frage und zwingen uns, ungeplante Veränderungen zu akzeptieren und die neuen Gegebenheiten anzunehmen, wie sie im Augenblick sind. Wenn es uns gelingt, Krisen unter einem neuen Aspekt zu betrachten, verlieren sie an Schrecken und führen uns an unser bisher nicht genutztes Potenzial heran. Ergreifen wir also die Chancen, die unser Leben trotz aller Herausforderungen immer wieder für uns bereithält!

Resilienz
Eine Sonnenblume, Das Bild strahlt positive Energie aus

Gehe kraftvoll durch stürmische Zeiten. Das Positive an Krisensituationen

Herausforderungen und Krisen gehören zu den festen Bestandteilen unseres Lebens. Meist sind sie ein Zeichen dafür, dass wir uns gerade von einem Lebensabschnitt in den nächsten hineinbewegen. Manchmal sind sie auch mit Veränderungen verknüpft, die uns nicht gefallen. Wenn wir jedoch diese Veränderungen annehmen, werden wir nach und nach neue Sichtweisen, Betrachtungsweisen, Blickwinkel und „Wahrheiten“ in unserem Leben entdecken.

Krisen enthalten aber auch immer die Aufforderung, uns selber zu hinterfragen bzw. unsere Lebensumstände mit neuen Augen zu betrachten. Dabei werden wir erkennen, dass wir konstruktive Denkweisen und Lösungsansätze in uns tragen, von denen wir bisher vielleicht noch nie Gebrauch gemacht haben.

Das altgriechische Wort crisis bedeutet „Entscheidung“ und wir wissen in unserem tiefsten Inneren, dass wir lange Zeit nicht auf uns, auf unsere Stimme, unseren Körper oder unsere Seele gehört haben. Wenn wir jedoch bereit sind, uns den Herausforderungen einer Krise zu stellen, dann werden wir erkennen, dass sie uns einen riesengroßen Schritt auf unserem persönlichen und spirituellen Entwicklungsweg voranbringen wird. Deshalb lohnt sich jede ehrliche Bemühung, Krisensituationen anzunehmen so gut es uns nur irgendwie möglich ist.

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