Pelz braucht das Tier und nicht die Frau

Ich bin schon neugierig, wie viele von meinen LeserInnen diesen Blog zu Ende lesen werden, ihn womöglich liken oder gar teilen. Denn manchmal möchte ich und muss ich ein wenig unbequem werden und zum Nachdenken anregen. Zum Perspektivenwechsel ermuntern. Die Augen öffnen.

Ja, ich gebe es zu: Auch ich trug mal Pelz. Zwar nie als Mantel oder Jacke, sondern „nur“ als Pelzverbrämung an Handschuhen oder Stiefeln. Nur… heute weiß ich es besser. Es wurde mir klar, dass auch das kleinste Stückchen Pelz von Tieren kommt, die in Pelzfarmen ihr Dasein fristen und denen dann der Pelz vom lebendigen Leib gezogen wird.

  • Nur damit wir Pelzquasten an den Mützen haben.
  • Nur damit unsere Kapuzen mit kuscheligem Pelz verziert sind.
  • Nur damit unsere Taschen, Stiefel, Jacken oder gar Mäntel einen modischen oder elitären Touch bekommen.

Manche Träger von Pelzkleidung argumentieren damit, dass ihnen der Pelz ja geschenkt oder vererbt wurde. Die Tiere seien zu diesem Zeitpunkt ohnehin schon längst tot gewesen und nicht extra für ihr Kleidungsstück getötet worden. Ihnen ist jedoch nicht bewusst, dass jeder getragene Pelzmantel, jede Pelzquaste und jeder Pelzstiefel andere dazu animiert, es ihnen nachzumachen.

Ist es das wirklich wert?

Wenn du gute Nerven hast, dann schau dir diese Website an: http://www.peta.de/pelzwahrheiten

Einfach zum Nachdenken…

1.5 Milliarden Euro Umsatz machten Pelzfarmen 2012 innerhalb der 21 EU-Mitgliedsstaaten. Knapp 50% der weltweit produzierten Pelze stammen aus Europa.

Der Gesamtwert der jährlich weltweit gehandelten Pelze wird vom Deutschen Pelzinstitut  mit 3,7 Mrd Euro angegeben. Der Gesamtwert der Pelzindustrie beträgt weltweit über 40 Mrd Dollar.

Zwischen 2001 und 2011 verzeichnete die Pelzindustrie ein Produktionsplus um 42%, das sind 31,5 Millionen mehr getötete Tiere pro Jahr (2001: 22 Millionen). Zwischen 2000 und 2012 steigerte sich der Umsatz der Pelzindustrie um 70%.

Verschiedenste repräsentative Umfrageergebnisse zeigen jedoch seit über zehn Jahren eine konstant hohe Ablehnung von Pelzmo(r)de(n), zumindest in Deutschland.

2003 zeigte eine Studie, dass sich 70,4% der Deutschen für ein generelles Verbot von Pelztierzucht in Deutschland aussprechen, dass 67,7% das Tragen von Pelzmode ausdrücklich ablehnen, während 5,8% es befürworten. Ergebnisse aus dem Jahr 2016 bestätigen die weit überwiegend ablehnende Haltung: Eine Studie zeigt, dass 82% der Deutschen gegen Pelztragen sind, 3% dafür.

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2016 zeigt, dass sich 80% der Deutschen für ein Verbot von Pelztierfarmen in Deutschland stark machen, 14,4% sind gegen ein Verbot.

Dennoch töten europäische Pelzfarmer 44 Mio Tiere pro Jahr. Das sind 44,4 Mio getötete Nerze, 7,8 Mio getöteten Füchse und insgesamt 87,2 Mio Pelze, die weltweit hergestellt wurden. Pelzträger sind für über 100 Mio getöteter Tiere für Pelz pro Jahr verantwortlich.

5000 Pelzfarmen gibt es 2016 in Europa; 7200 waren es 2011.

Im Alter von 6- 8 Monaten sind die Tiere ausgewachsen und werden getötet. In der Natur würden sie in diesem Alter gerade die ersten Schritte ohne ihre Eltern unternehmen.

In Europa werden Nerze mit CO oder CO2 vergast; Füchse, Chinchillas und Marderhunde elektrokuriert. 60 – 180 Sekunden dauert es, bis die Betäubung einsetzt, wenn Nerze mit Kohlenmonoxid vergast werden. 7 Sekunden lang muss man Füchse unter Strom setzen, bis sie sterben.

2015 enthielten zwischen mindestens 50% und 90% aller internationalen Modekollektionen Pelzmodeartikel. 70% des Umsatzes stammt heute aus dem Handel mit Pelzbesätzen (statt ganzer Pelzmäntel).

Kleidungsstücke mit ECHT-Fell-Besatz, die hinsichtlich der textilen Teile gleicher Qualität sind wie Produkte mit KUNST-Fell-Besatz, also die gleiche Lebensdauer haben, …

… belasten Umwelt und Menschen mit einer  2,5-fach so hohen Menge krebserregender Stoffe,

… belasten Umwelt und Menschen in 3,7- bis 6,7-fach höherer Intensität mit weiteren gesundheitsschädlichen Stoffen,

… wirken sich 8 mal schädlicher auf die Ozonschicht aus,

… erbringen 5, bzw. 3,6 mal höhere Werte für aquatische bzw. terrestrische Ökotoxizität,

… haben einen um 11,5 mal höheren Einfluss auf Ansäuerung und Nährstoffanreicherung des Bodens,

… tragen 2,2 mal mehr zur Erderwärmung bei,

… verbrauchen ungefähr doppelt so viel Energie und 4,5 mal mehr mineralische Rohstoffe.

Für einen 100 cm langen Pelz-Mantel benötigt man…

80 Eichhörnchen

64 Chinchilla

20(m)-28(w) Nerze

38 Kaninchen

8 (Edel-) – 10 (Rot-) Füchse

9 Luchse.

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5 gängige Glaubenssätze zum Thema Nachhaltigkeit auf dem Prüfstand

»Allein in den Vereinigten Staaten gibt es fünfzig Millionen Menschen, deren Ansichten, Werte und Lebensstil sich grundlegend gewandelt haben. Sie denken ökologisch und planetarisch, sie sind sich der Bedeutung von Beziehungen und einer weiblichen Sicht der Dinge bewusst, sie legen Wert auf ihre spirituelle und psychologische Entwicklung, halten wenig von den großen Institutionen des modernen Lebens, inklusive rechter und linker politischer Parteien, und lehnen Materialismus und Statussymbole ab. Das sind 26 Prozent der erwachsenen Bevölkerung der USA. In den frühen Sechzigern hatten weniger als fünf Prozent der Bevölkerung diesen bedeutsamen Wandel vollzogen. In Europa findet ein ganz ähnlicher Prozess statt.« Paul H. Ray, Ph.D. und Sherry Ruth Anderson, Ph.D.

Ja, der weltweite Bewusstseinswandel greift immer weiter um sich, auch wenn unsere Umwelt leider noch immer sehr heftig mit Füßen getreten wird. Für mich ist es jedoch immer ein positives Zeichen, wenn ich Artikel über Nachhaltigkeit in Frauen-Zeitschriften entdecke. Denn dann weiß ich, dass die Botschaft auch über Massenmedien verbreitet wird. In der Zeitschrift BRIGITTTE.DE 20/2016 fand ich ein paar Impulse, die ich euch gerne weitergeben möchte.

Erster Glaubenssatz: Papiertaschen schonen die Umwelt besser als Plastiktaschen

Plastiktaschen bestehen aus einem langlebigen Kunststoff – hergestellt auf Basis von kostbarem Erdöl – der nicht auf natürliche Weise abbaubar ist. In Folge geraten riesige Müllmengen und kleinste Plastikteilchen in die Ozeane, die von Fischen und Meerestieren gefressen werden, die dann entweder grausam verenden, oder aber in weiterer Folge von uns gegessen werden.

Doch Papiertaschen sind auch nicht die optimale Lösung. Denn Papier zerfällt zwar schneller und problemloser als Plastik, es benötigt jedoch in der Herstellung deutlich mehr an Energieressourcen (lt. Thomas Tischer, Deutsche Umwelthilfe), nämlich sehr viel Strom, Wasser und auch Chemikalien.

Nachhaltig wäre, zum Einkaufen eine eigene Einkaufstasche mitnehmen, die immer wieder verwendet werden kann.

Zweiter Glaubenssatz: Der Konsum von Tofu und Sojadrinks zerstört den Regenwald

Es stimmt: Wir verbrauchen sehr viel Soja, für das der Regenwald als Anbaufläche sterben muss. Doch das liegt sicher nicht an den Veganerinnen und Tofu-Würstchen-Liebhaberinnen, sondern eher am Steak auf dem Teller und der Salami auf dem Brot. Denn der Großteil der deutschen Soja-Importe werden als Schrot an Rinder, Schweine und Geflügel verfüttert, weil die Ackerflächen (z. B. in Deutschland) nicht genügen, um Eiweißpflanzen anzubauen. Das Futter-Soja, das übrigens überwiegend gentechnisch verändert ist, kommt aus den ehemaligen Regenwald-Gebieten. Nur 2 % des Sojas wird für die Herstellung von Tofu und Co verwendet.

Nachhaltig wäre, tierische Produkte (wenn überhaupt) in Bio-Qualität beim Bauern oder am Markt zu kaufen, denn in der ökologischen Landwirtschaft ist die Zahl der gehaltenen Tiere an die vorhandene Fläche gebunden.

Noch besser wäre jedoch, mehr pflanzliches Eiweiß zu essen, das nicht nur in Soja, sondern auch in verschiedenen Getreidesorten, in Bohnen, Erbsen, Lupinien oder Linsen steckt.

Dritter Glaubenssatz: Alte Haushaltsgeräte sind totale Umweltsünder

Ja, es stimmt: Ältere Kühlschränke, Geschirrspüler oder Waschmaschinen sind im Vergleich zu den modernen Haushaltsgeräten echte Stromfresser. Anfang der 1990er-Jahre verbrauchte ein Geschirrspüler mehr als das Doppelte eines energieeffizienten Modells von heute. Für umweltbewusste Käuferinnen leitet sich daraus oft folgende Überlegung ab: Wenn ich meinen alten Kram austausche, spare ich Geld und schütze obendrein das Klima. Was dabei jedoch leider vergessen wird: Auch die Herstellung der Geräte verbraucht Ressourcen. Je kürzer die Lebensdauer der Geräte, desto höher die Umweltbelastung! Deshalb ein wenig länger ansparen und ein hochwertigeres Gerät kaufen. Hat sich in meinem Fall echt ausgezahlt. Meine Waschmaschine werkelt schon seit 15 Jahren ohne eine einzige Reparatur fröhlich vor sich hin. Und sie werkelt hoffentlich noch lange fröhlich weiter!

Nachhaltig wäre: Technische Geräte so lange wie möglich nutzen, auch wenn sie vielleicht mehr Strom und Wasser schlucken. Auch Smartphones und Computer nicht ständig gegen ein neueres Modell austauschen.

Vierter Glaubenssatz: Obst und Gemüse sollte man nur aus der Region kaufen

Frisches und aus der umliegenden Region geerntetes Obst und Gemüse schmecken nicht nur am besten, sondern sind auch am klimafreundlichsten, weil dadurch ein enerigeaufwändiger Transport und eine lange Lagerung wegfallen. Aber: Wer Obst und Gemüse nicht zur Erntezeit, sondern im Sommer oder im frühen Herbst (also kurz vor der neuen Ernte) kauft, trifft mit Ware aus Übersee tatsächlich die umweltfreundlichere Wahl. Warum? Weil Obst und Gemüse mit Schiffen transportiert werden, die umgerechnet weniger Kohlendioxid-Belastung erzeugen, als regionale Ware, die nach der Ernte wochen- oder monatelang in Kühlhäusern gelagert werden muss. Und die Lagerung verschlechtert die Energiebilanz Woche für Woche und Monat für Monat.

Nachhaltig wäre: Auf empfindliche Obstsorten außerhalb der Saison gänzlich verzichten, weil sie mit dem Flugzeug aus Übersee zu uns transportiert werden müssen. Und ansonsten Obst und Gemüse zur entsprechenden Saison aus der Region kaufen, damit lange Lagerzeiten vermieden werden.

Fünfter Glaubenssatz: Das Kurzprogramm der Waschmaschine spart Energie

Mit dem Kurzwaschprogramm spart man leider nur Zeit, aber keine Energie. Im Gegenteil: Pro Kilo Wäsche werden mehr Strom und Wasser benötigt als mit einem normalen Waschprogramm. Wählt man das Eco-Programm, dann spart man Energie, da die Waschtemperatur heruntergedrosselt wird. Schließlich ist das Aufheizen der Waschlauge in der Waschmaschine das Energieintensivste am ganzen Waschvorgang. Die Waschdauer verlängert sich zwar in diesem Modus, braucht aber ein Drittel weniger Energie.

Nachhaltig wäre: Wenn man kein Allergiker ist, dann alles mit dem „Eco-Programm“ waschen. Nur bei Hausstaub-Allergie oder bei Pilz- oder Durchfallerkrankung das Normalwaschprogramm bei 60 ° verwenden.

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Warum ich zur Vegetarierin wurde

Zehn Jahre lang haben sich meine Eltern redlich bemüht, aus mir einen ernährungstechnisch normalen Menschen zu machen. Denn ich verweigerte in meinem ersten Lebensjahrzehnt jegliches Fleisch sowie alle Milch- und Milchprodukte. Und bis heute mag ich keine Zwiebeln, keinen Knoblauch und keine Lauchgewächse. Und das ist noch nicht alles 😉 .

Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich als 8-Jährige ganz langsam und mühsam zu lernen begann, Käse zu essen. Und das, obwohl mein Vater eine leitende Funktion in einer großen Molkerei innehatte. Ein Butterbrot zu essen war für mich kein Problem, deshalb vermischte meine Mutter milden Streichkäse mit ganz viel Butter, damit ich mich an den Käsegeschmack gewöhnte. Als ich dieses Etappenziel erreicht hatte, aß ich in den kommenden Wochen immer mal ein dick bestrichenes Butterbrot, belegt mit haudünnen und fast geschmacklosen Weichkäsescheiben. Als das für mich kein Problem mehr war, wechselte ich dann allmählich zu kräftigeren Käsesorten, bis ich schließlich auch „Stinkekäse“ essen konnte. Alle waren damals so stolz auf mich!

Als Kind ekelte ich mich vor Wurst

Auch Würste fand ich ekelhaft! Aber das ist eine eigene Geschichte. Heute, einige Jahrzehnte später, ist mir bewusst, dass ich damals schon als Beinahe-Veganerin zur Welt gekommen war, aber dem damals vorherrschenden Gepflogenheiten der Gesellschaft, in der ich aufwuchs, überhaupt nicht entsprach. Viele Kinder haben einen natürlichen Instinkt und spüren genau, was ihnen gut tut und was nicht. Ich habe in meiner Zeit als Kinesiologin sehr oft die Erfahrung gemacht, dass Kinder Allergien und Unverträglichkeiten auf genau jene Nahrungsmittel haben, die sie ursprünglich eigentlich gar nicht essen wollten (und häufig dazu gezwungen wurden).

Seit einigen Jahren bin ich aus ethischen Gründen Vegetarierin und bewege mich in Richtung Veganerin. Mich interessieren keine Fakten und Statistiken, wonach Fleischessen ungesund sein soll. Nein, ich mag kein Fleisch mehr, weil ich keine toten Tiere essen mag. Und da gehören für mich auch Fische und Meerstiere dazu.

Warum wir Hunde lieben und Schweine essen

Ich finde es immer ganz erstaunlich, dass liebevolle und fürsorgliche Pferde-, Hunde-, Katzen-, Hamster- oder Meerschweinchenhalter ohne mit der Wimper zu zucken ein blutiges Steak verdrücken können. Zu diesem Thema hat übrigens die amerikanische Sozialpsychologin Melanie Joy ein sehr interessantes Buch geschrieben: „Warum wir Hunde lieben, Schweine essen und Kühe anziehen“. Daraus ein Auszug:

„Versetzen Sie sich für einen Moment in folgende Szene: Sie sind bei Freunden zu einem festlichen Abendessen eingeladen. Gemeinsam mit den anderen Gästen sitzen Sie an einem stilvoll gedeckten Tisch. Der Raum ist angenehm warm, das Kerzenlicht spiegelt sich in den Kristallgläsern mit Wein und man unterhält sich ganz entspannt. Aus der Küche duftet es verführerisch nach reichhaltigen Speisen. Sie haben den ganzen Tag nichts gegessen und Ihr Magen knurrt. Nach einiger Zeit –es kommt Ihnen wie Stunden vor –erscheint die Gastgeberin und bringt aus der Küche eine appetitlich dampfende Schüssel mit Geschnetzeltem.

 Der Wohlgeruch von Fleisch, Gewürzen und Gemüse durchzieht den Raum. Sie nehmen sich eine kräftige Portion, und nachdem Sie von dem zarten Fleisch einige Bissen gekostet haben, fragen Sie die Gastgeberin nach dem Rezept. „Das gebe ich dir gerne“, antwortet sie. „Als Erstes nimmst du fünf Pfund Golden-Retriever-Fleisch, gut mariniert, und dann …“ Golden Retriever? Wahrscheinlich werden Sie mitten im Kauen erstarren, als Ihnen klar wird: Das Fleisch in Ihrem Mund stammt von einem Hund . Und jetzt? Essen Sie weiter? Oder stößt Sie der Gedanke ab, dass auf Ihrem Teller Golden Retriever liegt und dass Sie gerade davon gegessen haben?“

Verdrängung hält manche von fleischlosem Essen ab

Was läuft hier ab? Wenn wir an einen Golden Retriever denken, sehen wir vor unserem geistigen Auge einen Hund, wie er mit einem Ball durch den Garten tollt, mit Kindern spielt, entspannt vor dem Kamin döst oder neben einem Jogger herläuft. Und diese Gefühle lösen in uns Mitgefühl oder Mitleid für den getöteten Hund aus und Ekel bei der Vorstellung, dieses Tier zu essen. Wenn wir es jedoch mit Rindfleisch zu tun haben, überspringen wir diesen Teil des Wahrnehmungsprozesses, der in unserem Kopf die Verbindung zwischen Fleisch und und einer Kuh herstellt.

Ich selbst zähle mich nicht zu den militanten VegetarierInnen, die andere verurteilen, weil sie gerne Fleisch essen. Denn Menschen haben verschiedene Gründe, warum sie sich nicht ausschließlich von Gemüse, Getreide und Obst ernähren möchten.

Warum ich diesen Bericht ausgerechnet in meinem Frauenblog veröffentliche? Weil es meiner Erfahrung nach insbesondere wir Frauen sind, die einen wesentlichen Einfluss auf die Ernährungsgewohnheiten  unserer Familien und somit auch indirekt auf unsere Gesellschaft haben. Es sind jedoch immer häufiger unsere Kinder und Jugendlichen, die uns Erwachsenen nachhaltig dahingehend beeinflussen, auf Fleischkonsum zu verzichten, weil sie schlichtweg das Essen von Tieren aus ethischen Gründen ablehnen.

 

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