Frau steht am Strand, gute Energie

Warum der Körper deiner Patienten oder Klienten aus Energie besteht

Ich erinnere mich noch sehr gut an unseren gefürchteten Chemielehrer am Gymnasium, der in seinen Unterrichtsstunden sein Wissen und seine Überzeugungen mit übertriebener Härte und Strenge in unsere Köpfe hineinprügeln wollte. Einer seiner Lieblingssätze war: „Alles Leben ist Chemie!“. Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Ich selber würde heute jedoch eher sagen: „Alles Leben ist Energie!“

Du hast sicher schon von Energiemedizin, Schwingungsessenzen oder Quantenphysik gehört, oder arbeitest vielleicht selber sogar in diesem Bereich. Vielleicht aber klingt das in deinen Ohren viel zu esoterisch! Ich versuche mal, hier nicht zu esoterisch und nicht zu physikalisch zu werden, wenngleich wir ein paar nüchterne Fakten benötigen, um zu verstehen.

Also:

Alles im Universum besteht aus Energie und diese Energie erschafft alle Formen und Substanzen, die wir als unsere Realität betrachten. Sie ist ein großer Ozean aus Schwingungen, der sich zu den unzähligen Formen unserer Existenz zusammenfügt, sei es ein Felsen, eine Welle, eine Blume, ein Mantel oder du selbst.

Durch unsere Gedanken sind wir die Mitschöpfer dieser Energie – und die Energie reagiert auf unsere Erwartungen. Unsere Gedanken und Gefühle, die wir aussenden, bewirken, dass unsere Energie in die Welt hinausfließt und andere Energiesysteme beeinflusst.

»Mit anderen Worten, es sieht aus, als bestehe der Urstoff des Universums, sein Kern, aus einer Form reiner Energie, die durch menschliche Intention und Erwartung formbar ist, und zwar auf eine Weise, die unser altes Modell vom mechanischen Universum widerlegt – ganz als würden unsere Erwartungen dafür sorgen, dass unsere Energie sich in der Welt verteilt und andere energetische Systeme beeinflusst.“ James Redfield

Sich der Energie bewusst zu werden, hebt unsere eigene Schwingung an. Sich der universellen Energie bewusst zu werden, ist die Grundlage dafür, dass wir in ihren Fluss eintauchen und zu Mitschöpfern werden. Sobald wir wissen, dass wir Teil eines lebendigen Systems aus bis dahin unsichtbarer Energie sind, hat sich ein grundlegender Glaubenssatz verändert und wir leben in einer höheren Schwingung.

UNTERSCHIEDLICHE SCHWINGUNGSFREQUENZEN

Es gibt unterschiedliche Niveaus von Energieschwingungen. Das niedrigste Niveau hat unsere physische Existenz, die Dimension der Trennung, die Dimension der Materie. Hier ist Energie so weit verdichtet, dass wir uns als individuelles, von allem anderen getrenntes Bewusstsein erfahren können. Die Illusion der Trennung entsteht zum einen durch die Materie (unser Körper ist durch die geometrische Distanz scheinbar von den anderen Körpern getrennt) und zum anderen durch die Zeit, die unsere Gedanken von der Umsetzung, der Tat und dessen Wirkung trennt.

Wenn unsere Wahrnehmung ganz in diesem Gefühl der Trennung ist, haben wir ein sehr niedriges Schwingungs- und Energieniveau. Wir müssen Energie von anderen erhalten, da wir mit dem universellen Fluss nicht verbunden sind (das erklärt das Prinzip der „Energiesauger“, die wir alle kennen).

Wenn wir unsere Wahrnehmung auf die Schönheit, auf die Liebe (im universellen Sinn, also auf „Alles-was-ist“) richten, sind wir mit dem universellen Fluss der Energie verbunden und unsere Energie steigt automatisch an. Wir sprechen dann von einer höher schwingenden Energie, die auch einen höheren Bewusstseinslevel ermöglicht.

ALLES NUR „ESOTERISCHER KRAM“ ODER DOCH QUANTENPHYSIK?

Bereits Sokrates (469 – 399 v. Chr.) wusste, dass das Universum aus Energie besteht. Doch mit Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Newtonsche Physik zum Maß aller Dinge für die Wissenschaft. Sie basiert auf der Theorie, dass die Welt ein großes mechanisches System sei, das durch Bewegungsgesetze bestimmt wird. Die elementaren Bausteine dieses mechanischen Universums nannte man Atome, man nahm sie als dichte Bälle von Materie wahr.

„Das Geheimnis der Veränderung besteht darin, deine ganze Energie darauf zu konzentrieren, Neues aufzubauen, statt Altes zu bekämpfen“ – Sokrates

In weiterer Folge erkannte man, dass es sich bei den Atomen nicht um feststoffliche Objekte, sondern um eine Art kleiner „Solarsysteme“ handelt, in denen Elektronen einen Kern umkreisen – ebenso wie Planeten ihre Runden um die Sonne drehen.  Aber auch diese Betrachtungsweise erwies sich als zu ungenau.  Denn wenn man die Zusammensetzung eines Atoms noch genauer betrachtet, stellt man fest, dass diese fast nur aus „leerem Raum“ bestehen.

Der „leere Raum“ jedes Atoms ist mit subatomarer Energie gefüllt ist, die ständig schwingt, wodurch eine kraftvolle Spindelbewegung entsteht. Darum fühlen sich Dinge fest an, und man kann nicht mit der Hand durch eine Rose greifen. Warum: Weil die Energieschwingungen der Atome in unserer Hand von den Energieschwingungen der Atome, aus denen die Rose besteht, abgehalten werden. Dies erklärt, warum Dinge in unserer materiellen Welt fest sind.

BLEIBT NOCH DIE FRAGE, WARUM EINE ROSE SÜSS DUFTEN KANN?

Weil die schwingende Energie in den Atomen verschlüsselte Informationen enthält. Wenn du auf eine Rose (oder etwas anderes) schaust, blickst du eigentlich nur auf den leeren Raum ihrer Atome. Aber unser Gehirn, das wie ein Computer funktioniert, kann diese Information in den Atomen der Blume interpretieren und ihnen eine „sichtbare“ physische Form verleihen. Die Blume besteht aus „leerem“ Raum, aber die in diesem Raum enthaltenen Informationen werden vom Gehirn als die schöne Blume gedeutet, die du siehst

Fazit: Alles Leben ist Energie und durch unsere Gedanken sind wir die Mitschöpfer dieser Energie – und die Energie reagiert auf unsere Erwartungen. Und – wir sind Teil des Universums und deshalb mit allem verbunden.

Die Erkenntnis daraus:  Unsere Gedanken und Gefühle, die wir aussenden, bewirken, dass unsere Energie in die Welt hinausfließt und andere Energiesysteme beeinflusst, im Positiven wie im Negativen. Wir ziehen an, was zu unserer eigenen Schwingung passt und verstehen (noch) nicht, was höher als in unserer eigenen Frequenz schwingt.

Reflektiere über folgende Fragen: Wie bewusst achtest du auf deine Energie, auf die Energie anderer Menschen? Mit welchen Energien umgibst du dich privat? Bist du vielleicht hellfühlig, hellsichtig oder hellhörig (in einem energetischen Sinn)? Was verbindet dich mit deinen Klienten oder Patienten? Worin gehst du ihnen in Resonanz?

Wie lebst du das in der Arbeit mit deinen Patienten oder Klienten? Wie sehr kannst du ihnen verständlich machen, dass sie immer Mitschöpfer ihrer Situation sind – und dass sie mitbeeinflussen, ob und wie sich diese verändert? Spürst du die unterschiedlichen Energien deiner Patienten und Klienten? Weißt du auch, wie du dich vor negativen Energien auf der feinstofflich-spirituellen Ebene schützen kannst? Warum es Sinn macht, deine Praxisräume und auch dich selbst regelmäßig energetisch zu reinigen?

Quelle Quantenphysik: https://www.ibicasa.com/de

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Frau liegt am Boden, Kopf au Kinn gestützt, Seele schwebt davon

Der Lernzug oder: Was es mit dem Rad der Wiedergeburt auf sich hat

Manchmal hast du Patienten oder Klienten, bei denen du dich fragst, wo du die Ursachen ihrer Krankheit oder psychischen Probleme suchen sollst, weil sie so hartnäckig und nicht zu knacken sind. Ihre Wurzeln scheinen extrem weit in der Vergangenheit zu liegen, weit über dieses Leben hinaus… Egal, ob du an Reinkarnation glaubst, oder nicht. Die folgende Parabel aus der geistigen Welt gibt ein interessantes Bild davon, wie und warum die These der Wiedergeburt einen Sinn macht. Speziell im Zusammenhang mit Heilungsprozessen.

„Stell dir einen Zug mit mehreren Waggons vor, die miteinander verbunden sind. Dieser Zug ist ein Zug des Lernens und der Weiterentwicklung und wird in der Regel über den hintersten Waggon betreten und durch den ersten wieder verlassen. Seelen, die eine bestimmte Weiterentwicklung machen möchten, die sie nur in diesem einen irdischen Lernzug absolvieren können, drängen sich an der hinteren Eingangstür und warten auf Einlass. Sie wissen, dass sie im Laufe ihrer schier unendlichen Reise durch die Ewigkeit in genau diesem einen Zug etwas lernen und erfahren werden, was es sonst in keinem zweiten Zug gibt.

Um von dem hinteren Waggon in die mittleren Waggons zu kommen und um eines Tages das Lerngefährt durch den ersten Waggon wieder verlassen zu können, müssen bestimmte Erfahrungen gemacht und Prüfungen absolviert werden. Dabei steht es jeder Seele frei, diese Entwicklung in ihrem eigenen Tempo zu durchlaufen. Niemand drängt sie zu irgendetwas, denn sie ist nur sich selbst verpflichtet.

Die Waggons sind unterschiedlich ausgestattet und bieten damit verschiedene äußere Rahmenbedingungen, um – den einzelnen Entwicklungsstufen entsprechend – ein optimales Lernumfeld zu ermöglichen. Die Waggons si sind auch mit unterschiedlichen Energiefrequenzen aufgeladen, die den jeweiligen Energiefeldern der Seelen entsprechen. Darüber hinaus werden die ‚Schüler‘ alle von unterschiedlichen Lehrern begleitet.

Die Seelen sehen sich auf der ersten Entwicklungsstufe – also im hintersten Waggon – mit anderen Lernaufgaben konfrontiert als im mittleren und vorderen Bereich des Zuges. Sobald sie eine Inkarnation beendet haben, verlassen sie den jeweiligen Waggon und steigen in ihrer nächsten Inkarnation wieder in denselben Waggon zu, um von dort aus ihre Lern- und Entwicklungsreise fortzusetzen.

Natürlich gibt es auch Seelen, die aus unterschiedlichsten Gründen alle Voraussetzungen mitbringen, um gleich auf Anhieb in einen mittleren Waggon einsteigen zu können. Manche Quereinsteiger können sogar in den vorderen Waggons Platz nehmen. Ihr nennt sie Indigo- oder Kristallkinder. Sie haben die hinteren ‚Entwicklungswaggons‘ übersprungen und deshalb fehlen ihnen auch gewisse Erfahrungen, die nur dort gemacht werden können. Und so fühlen sie sich manchmal ein wenig fremd und deplatziert in ihrem Abteil, obwohl sie auf der seelisch-geistigen Ebene alle Voraussetzungen für den Quereinstieg mitgebracht haben.

Manche Seelen verweilen sehr lange in den einzelnen Waggons, sie legen lange Ruhepausen ein oder legen ihre Weiterentwicklung durch verschiedene Ablenkungen und anderweitige Beschäftigungen auf Eis. Es kann sogar sein, dass sie im Laufe mehrerer Inkarnationen hintereinander immer wieder in denselben Waggon einsteigen müssen, da sie die vorgegebenen Lernaufgaben nicht erfüllt und die Chancen ihrer Weiterentwicklung nicht genutzt haben. Doch es gibt niemanden, der das bewertet, beurteilt oder kritisiert. Jede Seele ist nur sich selbst verantwortlich.

Die Reise dauert nun schon lange und der Zug hat das Tempo in letzter Zeit sehr stark beschleunigt. Durch diese Beschleunigung haben sich die unterschiedlichsten Energiefelder in den einzelnen Waggons verändert. Diejenigen, die ‚auf bequem gemacht hatten‘, sehen sich mit veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert und müssen entweder ihre Lernschritte beschleunigen oder den Waggon nach kurzer Zeit wieder verlassen, um bei ihrer nächsten Inkarnation einen weiteren Anlauf zu nehmen.

Da sich viele Seelen schon bis in die mittleren und vorderen Waggons vorgearbeitet haben, leeren sich die hinteren Waggons allmählich wieder. Doch die Reise wird noch eine Weile dauern und viele ‚Schüler‘ sind in der Zwischenzeit selbst zu Lehrern oder Begleitern geworden. Andere wiederum haben bereits den Zug durch den ersten Waggon verlassen, um ihre Reise in einem ganz anderen Teil des Universums fortzusetzen.“

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Eine Frau sitzt am Fenster und sie wird von der Sonne bestrahlt, Menschen

Warum Patienten und Klienten nicht zufällig zu dir kommen

Vor dir sitzt ein Patient oder Klient und versucht dir zu erklären, dass seine körperlichen oder seelischen Probleme nur auf eine Verkettung unglücklicher Umstände zurückzuführen sind. Oder auf das Schicksal, das es nicht gut mit ihm meint. Er glaubt fest daran, dass sein Leben auf einer Aneinanderreihung von Zufällen basiert. Und deshalb glaubt er auch, dass er zufällig bei dir gelandet ist.

Wie denkst du darüber? Vielleicht hast du dir schon selber mal die Frage gestellt, welche zusammenhängenden Ereignisse dich an einen bestimmten Punkt deines Lebens geführt haben?

ZUFÄLLE ODER MORPHOGENETISCHE BEWUSSTSEINSFELDER?

Unser menschliches Bewusstsein ist nicht physisch auf unser Gehirn und mental auf unsere Erinnerungen begrenzt, sondern es ist in einem unbegrenzten holographischen Bewusstseinsfeld in Form energetischer Muster eingebettet. Dieses Feld wird als „Morphogenetisches Feld“ oder als „Matrix“ bezeichnet.

Es enthält nicht nur alles Wissen, das existiert, sowie alle bisher gemachten Erfahrungen, sondern auch alle Ereignisse, die über Zeit und Raum hinweg geschehen sind. Das Interessante daran: morphogenetische Felder existieren sowohl auf der persönlichen als auch auf der kollektiven Ebene.

Unser eigenes Bewusstseinsfeld ist also eng mit dem weltumspannenden morphogenetischen Feld der Menschheit verbunden. Deshalb lässt sich leicht nachvollziehen, dass alle Energiefelder einander gegenseitig beeinflussen. Im Positiven wie auch im Negativen.

DEIN BEWUSSTSEIN HAT EINFLUSS AUF DEN VERLAUF DEINES LEBENS 

Sobald sich eine bestimmte Anzahl von Menschen zu einem höheren Bewusstsein entwickelt hat, steht dieser „Wissensspeicher“ der gesamten Menschheit zur Verfügung. Ob und wie er genutzt wird, steht natürlich jedem einzelnen frei.

Sobald Menschen mit eine höheren Schwingungsfrequenz bewusster durchs Leben gehen, werden sie auch erkennen, dass es keine Zufälle im Leben gibt. Denn unser wahres Selbst, unser Höheres Selbst, führt uns immer wieder zu Menschen und in Situationen, die für unseren Lebensweg maßgeblich sind. Auch wenn die damit verbundenen Erfahrungen auf den ersten Blick nicht immer angenehm sind. Wir sprechen in diesem Fall von höherer Führung oder schicksalhafter Fügung.

EIN KOLLEKTIVER BEWUSSTSEINSWANDEL IST IM GANGE

Auch wenn es in der Welt da draußen gerade nicht danach aussehen mag, hat sich der Level des kollektiven Bewusstseins der Menschheit in den letzten Jahren massiv nach oben entwickelt. Immer mehr Menschen machen Yoga, meditieren regelmäßig oder öffnen sich für holistische oder spirituelle Heilmethoden. Auch du hast dich im Laufe der Zeit nicht nur persönlich, sondern auch auf deiner Bewusstseinsebene weiterentwickelt.

Deine Patienten und Klienten sind nicht zufällig zu dir gekommen, sondern weil sie mit deinem Bewusstseinsfeld in Resonanz gegangen sind und über das morphogenetische Feld von dir angezogen wurden. Vielleicht schlummert ihr Bewusstsein noch ein wenig und sie glauben, sie seien Opfer eines bösen Schicksals. Vermutlich ist es Zeit, sie sanft aufzuwecken und auf ihren Selbstheilungsweg zu schubsen.

Die Erkenntnis daraus: Unser Leben basiert nicht auf einer Reihe von Zufällen, sondern unsere Seele wird durch höhere Fügungen auf eine Reise der „spirituellen Weiterentwicklung“ geführt.

Reflektiere über folgende Fragen: Welche Ereignisse haben dich an einen bestimmten Punkt deines Lebens geführt? Welche Begegnung mit einem anderen Menschen war schicksalhaft für dich? Gab es Personen, die eine wichtige Botschaft für dich hatten?

Wie lebst du das in der Arbeit mit deinen Patienten oder Klienten? Wie sehr sind sie offen für spirituelle Erkenntnisse und Zusammenhänge? Hast du den Mut, dazu öffentlich zu stehen? Ist dir bewusst, dass deine Patienten oder Klienten nicht „zufällig“ zu dir gekommen sind, weil es auf einer höheren Ebene keine Zufälle gibt? Gibt es den einen oder anderen, der eine Botschaft für dich hat? Warum ziehst du gerade deine Patienten oder Klienten an? Worin gehst du mit ihnen in Resonanz? Was erkennst du daraus für dich?

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Eine Frau sitzt am Steg, das Stirnchakra ist markiert

Sechstes Chakra – Stirnchakra – drittes Auge – ViIśuddha Ājñā

Das sechste Chakra, auch Stirnchakra oder Drittes Auge genannt, befindet sich in der in der Mitte der Stirn, etwa eine Daumenbreite oberhalb der Augenbrauen. Es öffnet sich nach vorne und hinten und hat eine hohe Funktion für den Menschen, wenn es aktiviert ist.

Über das Dritte Auge kann der Mensch mit der Geistigen Welt in Verbindung treten und ein komplettes Bild von sich selbst erlangen. Er bekommt große Einsicht über sich und das Leben im Allgemeinen. Alle Fähigkeiten, die bereits im fünften Chakra ausgebildet sind, treten verstärkt im sechsten Chakra auf, nur noch verfeinert. Der Mensch steht ganz stark mit seiner Intuition in Verbindung und lässt sich von ihr führen. Oft ist er sich früherer Inkarnationen bewusst und sieht Bilder aus diesen Inkarnationen.

Außersinnliche Wahrnehmungen, wie etwa das Sehen von Zukunftsvisionen, Aurasichtigkeit, Astralreisen etc. deuten auf ein erwachtes sechstes Chakra. Über das Dritte Auge kann man sich von den Illusionen oder Denk- Krücken „Zeit und Raum“ befreien und die Grenzen überschreiten. Ist dieses Chakra stark aktiviert, tritt ein starker, breiter Strahl aus ihm, der den Menschen führt und leitet.

Wie bei allen anderen Chakren gilt es, dieses Chakra behutsam zu öffnen. Je feinstofflicher die Chakren schwingen, desto eher sind sie noch versiegelt. Das ist eine Schutzfunktion, die zu respektieren ist. Jedes Chakra schwingt dennoch auf einer Minimalfrequenz. Würde man die Chakren zu schnell und zu intensiv öffnen, könnte das große Störungen im Bewusstsein des Menschen hervorrufen.

Das vordere Stirn-Chakra steht im Zusammenhang mit der Fähigkeit zu visualisieren, kreativ zu denken und zu begreifen. Das hintere Chakra ist für die Umsetzung der Kreativität verantwortlich. Ist das vordere Zentrum geöffnet und das hintere geschlossen, hat es zur Folge, dass kreative Einfälle nie umgesetzt werden.

Eine ausgeglichene Energie im Stirnchakra fördert folgende Eigenschaften: Telepathie, Aurasichtigkeit, Hellsichtigkeit, Astralreisen, Einblick in frühere Leben, Charisma, Kosmisches Bewusstsein

Mögliche Eigenschaften bei Überenergie im Stirnchakra: Egoistisch, egozentrisch, stolz, dogmatisch, autoritär, manipulativ

Mögliche Eigenschaften bei Unterenergie im Stirnchakra: Übersensibel, mangelndes Selbstbewusstsein, undiszipliniert, Neigung zu Schizophrenie

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Frau sitzt am Steg und macht Yoga. Das Kehlchakra / Halschakra ist markiert

Fünftes Chakra – Halschakra – Kehlchakra – Viśuddha

Das fünfte Chakra, auch Hals- oder Kehlchakra genannt, befindet sich in der Höhe des Kehlkopfes und reicht bis zum unteren Ende der Schilddrüse. Schwingt das dritte Chakra ausgeglichen, tut es auch das fünfte.

Das Kehlchakra öffnet sich nach vorne und hinten und ist stark von den vorhergenannten Chakren abhängig.

Das vordere Kehlchakra steht für die Übernahme von Verantwortung für die eigenen Bedürfnisse. Je reifer ein Mensch ist, desto mehr hört er auf, die Schuld für Entbehrungen anderen zuzuschieben und selbst auf die Erfüllung seiner Bedürfnisse zu achten.

Das hintere Kehlchakra hängt stark mit dem Selbstbewusstsein zusammen. Angst vor Versagen – die einem im Nacken sitzt – hindert daran, Risiken einzugehen und das zu schaffen, wonach wir uns sehnen. Sei es auf der körperlichen oder auf der seelischen Ebene.

Das fünfte Chakra ermöglicht dem Menschen, sich auszudrücken, kreativ zu sein. Kreativität über das Wort, die Bewegung, die Kunst, etc. zu leben. Das Gefühlsleben eines Menschen wird dadurch sichtbar gemacht. Er ist bereits stark mit seiner Intuition verbunden und lässt sich von ihr leiten. Das Kehlchakra fungiert dabei wie eine Sendestation: es sendet seine Gefühle aus, aber es empfängt auch unausgesprochene, nonverbale Botschaften. Je höher das Chakra schwingt, desto besser wird auch ausgefiltert, was die Qualität von Botschaften anlangt.

Intuition kann nur gehört werden, wenn sie nicht vom Verstand, vom Intellekt untergraben wird. Vergleichsweise ist unser Verstand viel lauter als unsere Intuition. Diese hat oftmals keine Chance, gehört zu werden. Es gilt, den Verstand unter Kontrolle zu bringen, um dem zarten Pflänzchen Intuition besseres Wachstum zu ermöglichen.

Eine ausgeglichene Energie im Kehlchakra fördert folgende Charaktereigenschaften: In sich ruhend, künstlerisch begabt, sprachbegabt, redegewandt, ausdrucksstark, versiert im Umgang mit Massenkommunikationsmitteln, zufrieden, phantasievoll; kann sexuellen Gefühle sehr gut zum Ausdruck bringen, sie aber auch in Kunst oder Meditation umlenken.

Mögliche Eigenschaften bei Überenergie im Kehlchakra: Reden ohne Unterlass, dogmatisch, selbstgefällig, braucht die Anerkennung von anderen, stellt sich selber zur Schau, Macho

Mögliche Eigenschaften bei Unterenergie im Kehlchakra: Kann Gedanken nicht in Worte kleiden, umständlich, kleinlich, schüchtern, unzuverlässig, schwach, duckmäuserisch, hintergründig manipulativ; kann sich nicht fallen lassen, ist gehemmt

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Frausitzt am Steg und macht Yoga. Das Herzchakra ist markiert

Viertes Chakra – Herzchakra – Herzzentrum – Anāhata

Das vierte Chakra, auch Herzchakra genannt, befindet sich in der Mitte des Brustkorbes, in der Höhe des physischen Herzens. Es öffnet sich nach vorne und nach hinten. Das vordere Herzchakra schenkt uns die Liebesfähigkeit, das hintere Herzchakra befähigt uns, unseren eigenen Willen in Übereinstimmung mit dem Göttlichen Willen zu leben.

Dieses Chakrenpaar hat eine Schlüsselfunktion unter allen Chakren. Ohne Liebe verkümmert der Mensch innerlich und manchmal sogar körperlich. Ohne Liebe zu handeln oder zu denken, stellt den Menschen auf eine niedrige Stufe. Das Herzchakra ist im Idealfall weit geöffnet und kennt keine Begrenzung. Es ist mit anderen Chakren gekoppelt und beeinflusst alle anderen Chakren positiv.

„Verliebtsein“ ist eine kurzfristige, oft überraschende Öffnung des Herzchakras. Diese überwältigenden Gefühle verlieren sich oftmals wieder, und man kehrt in seine gewohnte Abgrenzung zurück. Viele haben Angst, innerlich von einem anderen Menschen berührt zu werden. Die Angst vor Zurückweisung, Blöße, Scham, Verletzung und falsch verstandenem Sicherheitsdenken ist oftmals der Grund, sein Herzchakra zu verschließen.

Eine ausgeglichene Energie im Herzchakra kann folgende Charaktereigenschaften fördern: Gefühlvoll, ausgeglichen, menschlich, verständnisvoll, hilfsbereit, freundlich, optimistisch; gewillt, auch unter schwierigen Umständen auf den richtigen Partner zu warten

Mögliche Eigenschaften bei Überenergie im vierten Chakra: Launisch, melodramatisch, Besitzansprüche stellend, fordernd, sehr be- und verurteilend, manipulativ; Manipuliert mit Liebesentzug oder mit „Ich liebe dich, wenn…“

Mögliche Eigenschaften bei Unterenergie im Herzchakra: Unentschlossen, unfrei,  ängstlich, selbstmitleidig, Angst vorm Verlassenwerden; panische Angst vor Ablehnung, fühlt sich unwürdig, geliebt zu werden, kann Hilfe nicht annehmen und sucht auch nicht wirklich Hilfe.

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Eine Frau sitzt am Steg und macht Yoga. Der Solarplexus ist markiert

Drittes Chakra – Solarplexus – Sonnengeflecht- Manipūra

Das dritte Chakra, auch Solarplexus genannt, befindet sich oberhalb des Nabels zwischen den auslaufenden Rippenbögen. Es öffnet sich nach vorne und nach hinten und zieht kosmische Energie und Sonnenenergie (lat. sol = Sonne, solar = die Sonne betreffend) ein. Dieses Chakra dreht sich noch etwas schneller und leichter als die ersten beiden Chakren und zieht durch mehr „Blütenblätter“ auch mehr Lebensenergie an.

Durch das dritte Chakra ist der Mensch über die Sonne mit der Erde verbunden. Dies stellt eine weitere Verankerung des Menschen auf dem Planeten Erde dar. Der Mensch strahlt über dieses Chakra nach außen auf seine Umwelt aus, setzt sich mit ihr über das Solarplexus-Chakra in Verbindung und tauscht sich aus.

Das dritte Chakra ist stark mit der emotionalen Ebene des Menschen verbunden. Ist das Chakra gefestigt und stark, akzeptiert er seine Emotionen so wie sie sind.

Gleichzeitig ist dieses Chakra Speicherplatz vieler Emotionen und Ängste aus früheren Leben. Diese alten, eingespeicherten Verhaltensmuster sind oft tief verwurzelt und führen gleichsam ihr Eigenleben. Hat man diese erkannt und löst sie auf, fühlt man sich emotional freier und wird von seinen Emotionen nicht mehr manipuliert und gesteuert.

Das vordere Solarplexus-Chakra steht in Zusammenhang mit tiefer innerer Freude und dem Gefühl der Einzigartigkeit unseres Seins. Das hintere Chakra steht in Verbindung mit dem Willen zur körperlichen Gesundheit. Es ist auch mit der Fähigkeit spirituell zu heilen verbunden.

Eine ausgeglichene Energie im Solarplexus kann folgende Charaktereigenschaften fördern: Selbstbewusst, fröhlich, extrovertiert, kann sich und seine Fähigkeiten gut einschätzen, ist aufgeschlossen, interessiert, liebt Sport, kennt seine Kraft und Macht, ohne sie zu missbrauchen, kann emotionale Wärme geben

Mögliche Eigenschaften bei Überenergie im Solarplexus: Bewertend, verurteilend, perfektionistisch, fordernd, kann sich Autoritäten nicht unterordnen, Hang zu Süchten und Abhängigkeiten, machtgierig

Mögliche Eigenschaften bei Unterenergie im Solarplexus: Unsicher, schüchtern, scheu, ängstlich, übersensibel, ärgerlich, unausgeglichen, unterdrückt Gefühle, lebt ständig in Schuldgefühlen, eifersüchtig, misstrauisch

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Frau am See macht Yoga un das Sexualchakra ist markiert.

Zweites Chakra – Sexualchakra – Sakralchakra – Milzchakra – Svādhisthāna

Das zweite Chakra, auch Sexual-, Sakral- oder Milzchakra genannt, sitzt zwischen den Hüftknochen im Unterbauch und öffnet sich nach vorne und nach hinten. Dieses Chakrenpaar dreht sich schon etwas schneller und leichter als das erste Chakra und enthält auch mehr Energiewirbel oder „Blütenblätter“. Es ist schneller Veränderungen unterworfen als das Basischakra und steht in enger Verbindung mit dem Herzchakra. Fehlt diese Verbindung, kann dies zu Perversionen im Sexualleben führen.

Das Sakral-Chakra, das nach vorne geöffnet ist, steht in Zusammenhang mit der Qualität einer Sexualenergie eines Menschen, das nach hinten geöffnete Sakral-Chakra mit der Quantität dieser Energie. Beide zusammen unterstützen die Lebenskraft und den Trieb einer sexuellen Vereinigung. Diese Sexualenergie durchbricht mögliche selbstauferlegte Grenzen zwischen zwei Menschen und zieht sie zueinander hin. Ein Orgasmus entlädt dieses Chakrenpaar und die dabei entstandene Energie revitalisiert und reinigt den Körper von „Energieverstopfungen“ und tiefsitzenden Spannungen.

Das zweite Chakra ist auch der Sitz des „Göttlichen Kreierens“, der Fähigkeit, über den Lichtkörper zu kreieren (mehr im Buch „Die Symbole der Meister und der Erzengel“ von Ingrid Auer).

Eine ausgeglichene Energie im Sexualchakra kann folgende Charaktereigenschaften fördern: Gutes Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Selbstachtung, zugänglich, umsichtig, freundlich, um andere liebevoll besorgt, kreativ, kann Wünsche und Gefühle gut erkennen

Mögliche Eigenschaften bei Überenergie im Sexualchakra: Aufbrausend, aggressiv, manipulativ, egoistisch, egozentrisch, sexsüchtig, Sexualpartner sind Sexobjekte

Mögliche Eigenschaften bei Unterenergie im Sexualchakra: Unsicher, schüchtern, scheu, ängstlich, übersensibel, ärgerlich, unausgeglichen, unterdrückt Gefühle, lebt ständig in Schuldgefühlen, klammert, frigide, impotent, kann nicht schwanger werden, ist Sexualopfer

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Eine Frau sitzt am Steg und macht Yoga. Das Wurzelchakra ist markiert.

Erstes Chakra – Wurzelchakra – Basischakra – Mūlādhāra

Das erste Chakra, auch Wurzel- oder Basischakra genannt, sitzt am Ende der Wirbelsäule, genauer gesagt am Ende des Steißbeins. Es sieht aus wie ein Blütenkelch, der sich nach unten, der Erde zugewandt, öffnet. Dieses Chakra dreht sich gemächlich und nimmt nicht nur kosmische Energie, sondern im speziellen Erdenergie auf.

Das Wurzelchakra zieht Energie aus der Erde und verbindet den Menschen mit ihr. Ohne dieses Chakra könnte man in einem menschlichen Körper auf der Erde nicht existieren. Es steht in Beziehung mit der physischen Energie und dem Willen, in der physischen Welt zu leben.

Eine ausgeglichene Energie im Wurzelchakra kann folgende Charaktereigenschaften fördern: Gesund, kontrolliert, geerdet, ausgeglichen, zentriert, voll Lebenskraft, lebensbejahend, vital, kraftvoll, sinnlich

Mögliche Eigenschaften bei Überenergie im Wurzelchakra:  Dominant, egoistisch, geld- und besitzsüchtig, habgierig, sexuell diskriminierend

Mögliche Eigenschaften bei Unterenergie im Wurzelchakra: Schwach, unsicher, abgehoben, wenig selbstbewusst, unschlüssig, destruktiv, selbstmordgefährdet, hat wenig Interesse an Sexualität

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Fotocollage, ein Foto von einer Kirche, ein Foto vom Sonnenuntergang am Wasser, ein Foto mit einer Frau, die leuchtet

Die Nebel von Avalon durchqueren und der großen Göttin wiederbegegnen

Du kennst wahrscheinlich die Bibelgeschichten von der Erschaffung des Menschen aus Lehm, von der Sintflut und vom Paradies. Sie entstammen der mesopotamischen Mythenwelt, die vor ca. 5000 Jahren zu existieren begann.

Bereits damals wurde die Große Göttin verehrt und auch in den darauffolgenden Hochkulturen gab es neben einem männlichen Gott immer auch eine Muttergöttin.

Allein in Europa wurden zahlreiche griechische, römische, keltische, germanische, irische, slawische oder finnische Göttinnen verehrt und kein Volk wäre auf die Idee gekommen, dass es nur männliche Götter gäbe.

Doch dann kam das Christentum und mit ihm der allmähliche Untergang der Großen Göttin

Im 4. Jahrhundert erhob Kaiser Theodosius das Christentum zur Staatsreligion des römischen Reiches und verbot alle anderen Religionen. Es gelang ihm, die Göttinnen-Verehrung als ein heidnisches Brauchtum darzustellen und baute christliche Kirchen über heidnischen Kraft- und Ritualplätzen.

An die Stelle der weisen, liebenden und fruchtbaren großen Muttergöttin setzte er einen strengen, strafenden und zornigen Gottvater.  Er erschuf eine Religion, in der Frauen zu dienen hatten und in der Gesellschaft nur mehr eine untergeordnete Rolle spielten. Mit dem Aufstreben der christlichen Religion zu einer Weltreligion „starb“ auch die Große Göttin.

Doch eine Frau stand diesem Wandel im Weg: Maria Magdalena

Maria Magdalena war die Gefährtin an der Seite von Jesus, ja – sie war weit mehr als nur das. Fakt ist, dass sie als Jesus‘ weibliche Nachfolgerin nach Südfrankreich ging, um dort seine Lehren  – seine wahren, authentischen Lehren – zu verbreiten. Diese hatten nur wenig mit dem zu tun, was die christliche Amtskirche damals predigte. Maria Magdalena erfuhr eine große Verehrung durch das Volk und wurde über viele  Jahrhunderte hinweg als eine Heilige geschätzt und geliebt.

Maria Magdalena musste Maria weichen

Damals hatte Maria, die Mutter von Jesus, bei weitem nicht die Bedeutung wie Maria Magdalena, denn Maria Magdalena wurde vom Volk wie eine Göttin verehrt. Endlich hatten die Frauen wieder eine Art Muttergöttin! Doch das sollte sich noch gründlich ändern…

Denn die Amtskirche duldete Maria Magdalena nicht als die Frau an Jesus’ Seite. Aufgrund der Rolle, die sie einnahm, erschien Jesus in einem zu irdisch-menschlichen Licht, was einem Gottessohn abträglich war.

Es sollten noch einige Jahrhunderte vergehen, bis Maria Magdalena – in der Zwischenzeit als Hure abgestempelt – in der Bedeutungslosigkeit versank und durch die unbefleckte, reine Mutter Maria ersetzt wurde.

Deshalb spricht die Kirche ja auch von einer Jungfrauengeburt, damit die Position von Maria ja nicht durch eine „unwürdige Sexualität beschmutzt“ wird. Doch auch Maria wurde immer wieder aus ihrer Rolle an der Seite Gottes in die Rolle einer „Magd Gottes“ gedrängt.

Die Große Göttin kehrt zurück

Jetzt, in der Zeit der großen Transformation, kehrt alles wieder zurück, was über Jahrtausende hinweg von Menschen willkürlich verbannt wurde. Viele Frauen spüren eine sehr starke Verbindung mit der Großen Göttin, egal, in welchem Glauben sie erzogen wurden.

Die Sehnsucht nach dieser vertrauten, stärkenden und liebenden weiblichen Energie ist auch im 21. Jahrhundert nicht erloschen. Im Gegenteil: So viele von uns Frauen machen sich auf die bewusste Suche nach einer Muttergottheit, nicht um sie anzubeten, sondern um sich mit ihren urweiblichen Kräften, mit ihrer Liebe  und ihren wunderbaren Energiequalitäten wieder rückzuverbinden. Denn beim Durchqueren der symbolhaften Nebel von Avalon sind wir ihr heute wieder näher als je zuvor.

Avalon