Was Selbstermächtigung mit dem 3. weiblichen Chakra zu tun hat

Manche Frauen fühlen sich im wörtlichen Sinn häufig ohn-mächtig, also ohne eigene Macht. Denn sie haben nie gelernt, zu ihren Bedürfnissen zu stehen und sind deshalb außerstande, sich selber die Ermächtigung für ihre eigenen Handlungen und Entscheidungen zu erteilen.

Während das erste weibliche Chakra mit Erdung und Zentrierung, aber auch mit den Prägungen durch die Sippe zu tun hat, das zweite weibliche Chakra mit emotionalen Sicherheiten sowie Kreativität und Kindern in Verbindung steht, geht es im dritten weiblichen Chakra um persönliche Macht und Eigenermächtigung. Das Energiezentrum befindet sich im Bereich oberhalb des Nabels und wird auch Solarplexus genannt. Wenn wir nervös sind oder Angst haben, spüren wir, dass sich die Bauchregion im Bereich des Nabelchakras, wie es auch genannt wird, unangenehm zusammenzieht.

Frauen wurden über Kochkünste, Haushaltsführung und Kindererziehung definiert!

Über Jahrhunderte hinweg wurde die Persönlichkeit einer Frau einzig und allein danach beurteilt, ob und wie sie anderen Menschen dienlich war bzw. wie sie sich in den Familienverband einordnen konnte. Somit wurden viele Frauen lediglich nur anhand ihrer hausfraulichen oder mütterlichen Eigenschaften und Fähigkeiten beurteilt und dann auch entsprechend behandelt. Die individuelle Persönlichkeit durfte meist nicht gelebt werden und wenn, dann meist fernab der Öffentlichkeit. Wie sich das auf den kollektiven weiblichen Selbstwert auswirkte und noch immer auswirkt, brauche ich wohl nicht näher erörtern.

DU ALS FRAU HAST VIELLEICHT SCHON SÄTZE GEHÖRT ODER GELESEN…

… die so oder so ähnlich lauten:

  • „Frauen gehören zu den Kindern/in die Küche..“
  • „Frauen brauchen keinen Beruf zu erlernen.“
  • „Frauen sollten sich nicht in familiäre Angelegenheiten einmischen.“
  • „Frauen brauchen keine Hobbys. Sie sollten sich besser um die Kindererziehung kümmern.“
  • „Er ist der Herr im Haus.“
  • „Männer sind für die Finanzen zuständig.“
  • „Die Verantwortung für die Familie trägt der Mann.“
  • „Männer wissen besser, was Frauen brauchen.“

Was hat das nun mit dem dritten Chakra zu tun?

Stärke oder Schwäche des dritten weiblichen Chakras hängen mit Leistungsfähigkeit und Kompetenz bzw. mit Minderwertigkeit und Unmündigkeit zusammen. Und natürlich mit der Eigenermächtigung. Das bedeutet, dass wir Frauen (wie natürlich auch die Männer) die Entscheidungsmacht über uns und unser Leben haben müssen. Hingegen bedeutet Fremdermächtigung, dass wir die Erlaubnis für Entscheidungen, die uns und unser Leben betreffen, freiwillig oder unfreiwillig an andere abgegeben haben.

Frühere Frauengenerationen gaben sich meist damit zufrieden, dass es ihre Lebensaufgabe war, anderen zu dienen und sich den Familienmitgliedern samt deren Bedürfnissen unterzuordnen. Deshalb wurden viele Frauen bereits in ihrer Herkunftsfamilie nicht unterstützt oder darin bestärkt, innerhalb der Familie selbstbestimmt zu leben, ihre individuellen Fähigkeiten zu entwickeln und zum Ausdruck zu bringen.

TYPISCHE THEMEN, DIE DAS DRITTE WEIBLICHE CHAKRA BETREFFEN:

  • Fremdbestimmung
  • Nicht gelebte Selbstermächtigung
  • Fehlendes Vertrauen
  • Mangelnder Selbstwert
  • Ohnmacht (ohne Macht)
  • Unterwürfigkeit
  • Machtmissbrauch
  • Dienende Rolle einnehmen

Scham und weibliche Sexualorgane

Ein weiteres Problem für viele Frauen ist die Scham, die sich energetisch auf die unteren drei weiblichen Chakren belastend auswirken kann. Dies kann vielfach mit religiösen Moralvorstellungen zusammenhängen, die Sexualität im allgemeinen und weibliche Geschlechtsorgane im besonderen als schmutzig oder unmoralisch betrachten.

Diese Glaubensmuster wurden über viele Jahrhunderte hinweg in die Moralvorstellungen vieler Familien und Sippen integriert, als unumstößliche Tatsache betrachtet und von einer Generation zur nächsten als „alleinige Wahrheit“ weitergegeben. In der Zwischenzeit ist diese Scham im morphogenetischen Feld der Frauen längst abgespeichert. Es wird noch sehr viel Aufklärungsarbeit erfordern, um sie von dort wieder herauszulösen.

Die folgende Tabelle (nach C.N. Shealy und C.M. Myss, The Creation of Health, 1983) zeigt auf, welche Störungen mit einem geschwächten dritten weiblichen Chakra im Zusammenhang stehen können:

Organe Mentale und seelische Bereiche Mögliche physische Störungen
Drittes Chakra Bauchregion

Oberer Darmbereich

Leber, Gallenblase

Nieren

Bauchspeicheldrüse

Nebenniere

Milz

Mittlere Wirbelsäule

Schuldzuweisungen

Schuldgefühle

Probleme mit Sexualität, Geld und Kontrolle in Beziehungen

Macht/Steuerung in der physischen Welt

Arthritis

Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre

Probleme mit Dickdarm/Darm

Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Diabetes

Chronische oder akute Verdauungsstörungen

 

 

Wie kann man nun das dritte weibliche Chakra wieder in Balance bringen?

 So wie bei allen anderen Chakren haben wir auch beim dritten Chakra verschiedene Möglichkeiten der Stärkung und Ausbalancierung wie beispielsweise:

  • auf der energetischen Ebene durch Körperübungen oder Yoga
  • mit Hilfe von Körper-Energie-Arbeit
  • mit Hilfe von Meditationen
  • auf der seelischen Ebene durch Gesprächstherapie, Familienstellen, Kinesiologie, astrologische Beratungen etc.
  • auf der mentalen Ebene durch positives Denken, Mentaltraining etc.
  • auf der spirituellen Ebene durch Transformation karmischer Blockaden oder Schwüre mit Hilfe von spirituellen Hilfsmitteln

Möchtest du tiefer in dieses Thema eintauchen, dann findest du hier eine Aufzeichnung meines kostenlosen Webinars HEILE DEINE WEIBLICHEN CHAKREN. 

Meinen eWORKSHOP „HEILE DEINE WEIBLICHEN CHAKREN“  kannst du in meiner eAcademy mitmachen, du kannst davor aber gerne KOSTENLOS PROBESCHNUPPERN.

Frauenblog Frauenenergien

Weißt du wirklich, was dir gut tut?

Sei gut zu dir! Warum Selbstfürsorge so wichtig ist (03)

Selbstfürsorge liegt in unserer Hand, ausschließlich! Das bedeutet, dass wir uns im ersten Schritt selber beobachten sollten,

wer wir sind,

was uns wichtig ist und

was wir brauchen,

um ausgeglichen, zufrieden oder glücklich zu sein.

Und im zweiten Schritt dafür auch sorgen, dass unsere Bedürfnisse weitgehend Erfüllung finden.

Jeder Erwachsene trägt Verantwortung für sich selbst und Selbstfürsorge ist eine Form von Selbstverantwortung. Wenn jeder Erwachsene für sich selber gut sorgt, gibt es

weniger Burn-outs,

weniger Stress,

weniger Macht- und Konkurrenzkämpfe und

weniger frustrierte bzw. kranke Menschen.

Deshalb sollten wir uns einmal zurücklehnen und uns ein paar grundlegende Fragen stellen, wie:

  • Habe ich genug Raum zum Atmen, also inneren (und äußeren) Freiraum?
  • Führe ich ein authentisches, erfülltes Leben?
  • Gehe ich mit mir selber respektvoll und wertschätzend um?
  • Lebe ich auf einem Platz, der mich schützt, stärkt und nährt?
  • Habe ich die sozialen Beziehungen, die mich positiv durchs Leben begleiten?
  • Führe ich ein weitgehend selbstbestimmtes Leben?
  • Achte ich auf meine Grenzen?
  • Lebe ich bewusst im Hier und Jetzt oder werde ich „gelebt“?

Wenn wir mindestens eine der Fragen mit NEIN beantworten, dann wissen wir, was zu tun ist: nämlich Ärmel hochkrempeln und uns ehrlich auf das Thema Selbstfürsorge einlassen!

Mangelnde Selbstfürsorge hängt eng mit alten Mustern zusammen, die wir von anderen übernommen haben. Es gilt, sie zu erkennen und dann auch wirklich loszulassen. Wenn du dabei Hilfe suchst, dann empfehle ich dir mein energetisiertes Symbol / meine energetisierte Essenz „Engel für Loslassen“ bzw. die dazu passende Engel-Aura-Essenz „Erzengel Gabriel“.

 

 

 

 

 

 

 

Frauenbalance