Der Weg in die Meisterschaft steht jedem von uns offen.

Was wir über das Wassermann-Zeitalter wissen sollten

Der Begriff „Wassermann-Zeitalter“ taucht immer wieder in Büchern oder Seminaren auf, doch es ist nicht immer klar, was damit eigentlich gemeint ist. Ich möchte euch deshalb mit meinen Worten und nach meinem Verständnis eine kurze Erklärung zum Wassermann-Zeitalter anbieten.

Um den Begriff eines energetischen (nicht historischen) Zeitabschnitts, wie z. B. den des Wassermann-Zeitalters zu verstehen, sollte man mit der Erklärung beim Begriff eines „Weltenjahres“ beginnen. Denn so, wie sich ein Kalenderjahr aus 12 Monaten zusammensetzt, setzt sich auch ein sogenanntes Weltenjahr aus 12 Weltenmonaten zusammen.

In größeren Dimensionen denken: Weltenmonate und Weltenjahre

Ein Kalendermonat dauert zwischen 28 und 31 Tagen – ein Weltenmonat ganze 2 160 Jahre und ein Weltenjahr sogar 25 920 Jahre. Die Weltenmonate werden in der Literatur als „Zeitalter“ bezeichnet und mit den Namen der uns bekannten Tierkreiszeichen versehen, da sie energetisch eine ähnliche Qualität aufweisen. Also z. B. Stier-Zeitalter (ca. 4.000 – 2.000 v. Chr.), Widder-Zeitalter (ca. 2.000 v. Chr. bis Chr. Geburt), Fische-Zeitalter (ca. Chr. Geburt bis 2012 n. Chr.) usw.

An das aus astrologischer Sicht Ende 2012 abgelaufene Fische-Zeitalter knüpft nun das Wassermann-Zeitalter an, das bis etwa 4.170 n. Chr. dauern, bis es dann vom Steinbock-Zeitalter abgelöst werden wird.

Der spürbare Übergang von einem Zeitalter zum andern (also von einem Weltenmonat zum nächsten) geht jedoch nicht von heute auf morgen, sondern es dauert etwa 150 Jahre.

Typische Merkmale des Wassermann-Zeitalters

Wie unterscheidet sich das vor uns liegende Wassermann-Zeitalter vom vergangenen Fische-Zeitalter? Während die Menschen im Fische-Zeitalter sehr stark auf die Führung von religiösen oder politischen Leitfiguren fixiert und ausgerichtet waren, werden sie im Wassermann-Zeitalter mehr und mehr innere Freiheit, Selbstbestimmung oder Unabhängigkeit entwickeln. Diese Eigenschaften hängen sehr stark mit ehrlicher Selbsterkenntnis oder Eigenverantwortung zusammen, die es noch zu entwickeln gilt.

Waren die Menschen bisher gewohnt, Entscheidungen oder Verantwortung anderen zu überlassen, sich als Opfer von Umständen oder Schicksalsschlägen zu fühlen, die Schuld im Außen zu suchen oder sich in ein unvermeidliches Schicksal zu fügen, müssen sie sich nun aus diesen „Komfortzonen“ herausbewegen. Die Zeit der Gurus und politischen Machthaber geht allmählich dem Ende zu. Die Menschen werden auch Gott nicht mehr im Außen, sondern immer stärker in sich selbst suchen und entdecken.

Das Wassermann-Zeitalter gilt auch als Epoche der Kommunikation. Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet am Übergang vom Fische- zum Wassermann-Zeitalter neue Kommunikationstechnologien und -möglichkeiten wie Computer, Internet oder Social-Media-Plattformen auftauchten. Menschen und Völker vernetzen sich untereinander, tauschen einander aus und rücken dadurch näher zusammen, egal wie weit sie räumlich voneinander entfernt sind. Dadurch wird ein neues und noch intensiveres Gemeinschafts- und Zusammengehörigkeitsgefühl entstehen.

Unsere Welt macht sich auf den Weg in die „Energie der Neuen Zeit“

Während im Fische-Zeitalter einige Wenige das Sagen hatten, wird die Informationsflut zwar nun immer mehr, aber sie wird auch transparenter. Das, was früher noch als alleinige Wahrheit galt, nach der sich oft ganze Völker auszurichten hatten, wird nun mit Hilfe neuer Kommunikationstechnologien einfach zu überprüfen und dementsprechend in Frage gestellt.

Geheim gehaltene Informationen gelangen mehr und mehr ans Tageslicht, und auch Regierungen, die ihr Volk bisher von der Außenwelt hermetisch abgeriegelt haben, werden für sie unerwünschte Informationen immer weniger von ihrer Bevölkerung fernhalten können. In weiterer Folge werden diktatorisch ausgerichtete Regierungen an Macht und Kontrolle verlieren.

Insgesamt betrachtet steht die Menschheit an einem entscheidenden Wendepunkt. Wenn sie die Qualitäten der neuen Epoche positiv nutzt, hat sie zweifellos die Chance, nach all den schwierigen und herausfordernden Jahrhunderten des Fische-Zeitalters in ein Zeitalter des Friedens einzutreten.

In meiner eAcademy findest du zum Thema „Zeitenwende – Wendezeit“ einen eWorkshop, den du bei freier Zeiteinteilung bequem von zu Hause aus jederzeit mitmachen kannst.

Wissenswertes

Warum eine positive Grundstimmung in deiner Partnerschaft so wichtig ist

Du hast vielleicht schon gesehen, dass ich auf meinem Frauenblog von Zeit zu Zeit einen Artikel zum Thema Partnerschaft veröffentliche. Häufig bekomme ich darauf von meinen Leserinnen Feedbacks, die in etwa folgendermaßen lauten: „Warum sollen immer wir Frauen an unserer Partnerschaft arbeiten? Sollen doch auch die Männer endlich mal was dafür tun!“

Ja, ich verstehe diesen Frust! Und NEIN, ich halte gar nichts von Gedanken wie: „Wenn du nichts für unsere Beziehung machst, dann tue ich auch nichts dafür!“

Es sollte meiner Meinung nach egal sein, wer in einer Beziehung, die vielleicht ein wenig in eine Schieflage geraten ist, den ersten Schritt unternimmt, um sie zu durchleuchten, zu klären oder eine konstruktive Veränderung in die Wege zu leiten. In vielen Fällen sind es eben wir Frauen! Es ist klar, dass wir ohne unsere Männer eine Partnerschaft nicht ins Lot bringen können, doch sollten wir zumindest darüber Bescheid wissen, was eine Beziehung braucht, damit sie wieder glücklich und erfüllend werden kann.

Therapeuten, die Tag für Tag in ihrer Praxis mit Paaren arbeiten, könnten ganze Bibliotheken mit ihren Erfahrungen füllen, und einige von ihnen veröffentlichen tatsächlich ihre Tipps in Büchern. Wie beispielsweise Hans Jellouschek, der „Ich liebe dich mein Leben lang: 10 Tipps für die Liebe auf Dauer“ geschrieben hat.

Eine positive Grundstimmung ist eine wichtige Säule einer Partnerschaft

Laut Jellouschek gehört eine positive Grundstimmung zu den wichtigsten Säulen einer glücklichen Beziehung. Die sollte zwar immer in einer Partnerschaft vorhanden sein, doch kommt sie vielen Paaren im Laufe der Jahre ein wenig abhanden. Während zu Beginn der Beziehung eine positive Atmosphäre meist als eine Selbstverständlichkeit betrachtet wird, weil die Partner noch der Überzeugung sind, wie Topf und Deckel zusammenzupassen, müssen einige Paare jedoch nach einiger Zeit ganz bewusst etwas für die Verbesserung ihrer Beziehung tun.

Denn mit der Zeit kann die Begeisterung am Partner ein wenig verlorengehen, da vielleicht Eigenschaften zum Vorschein kommen, die man nicht ganz so prickelnd findet. Das kann in weiterer Folge den Nährboden für Unzufriedenheit, für Stress und Streitereien in einer Beziehung bilden.

Mit positiveN Rückmeldungen negativen Stimmungen gegensteuern

Deshalb braucht es ein ganz bewusstes Wahrnehmen bzw. eine Gegensteuerung zu einer sich einschleichenden negativen Stimmung, damit wieder Platz für die ursprünglich positive Energie einer Partnerschaft geschaffen wird. Dabei liegt der erste Schritt in einer ehrlichen Kommunikation bzw. in positiven Rückmeldungen, wie z. B. „Ich mag, dass du so zuverlässig bist“ oder „Ich mag dein Lachen!“ oder „Ich bin so froh, dass du in meinem Leben bist.“ Häufig findet diese Kommunikation auch auf der nonverbalen Ebene statt, beispielsweise durch ein Lächeln, durch Berührungen, Blicke oder Gesten.

Fehlende Liebesbekundungen bedeuten nicht zwangsläufig mangelnde Liebe

Und jetzt kommen wir noch zu einem Punkt, nämlich zu einem geschlechtertypischen Unterschied zwischen Männern und Frauen in der Kommunikation. Denn es ist erwiesen, dass für Frauen in Worten ausgedrückte positive Gefühle eine sehr viel größere Bedeutung haben als für Männer. Was umgekehrt wiederum bedeutet, dass wir Frauen die fehlenden verbalen Liebesbezeugungen unserer Männer oft als mangelnde Liebe interpretieren. Doch sie sind kein wirklicher Gradmesser für ihre Gefühle, die sie für uns Frauen empfinden, sondern ein Mangel männlicher Kommunikationsfreudigkeit.

Solange wir immer wieder darum bemüht sind, einander das Leben in einer Partnerschaft so angenehm, schön und genussvoll wie möglich zu machen, wird es eine sehr gute Grundstimmung in unseren Beziehungen geben. Dazu gehören beispielsweise auch positive Feedbacks, die den Partner aufmuntern, bestärken oder erfreuen.

Über weitere Säulen einer glücklichen Beziehung werde ich zu einem späteren Zeitpunkt schreiben. In der Zwischenzeit können wir uns ja einmal – gemeinsam mit unserem Partner – um die positiven Energien in unserer Beziehung kümmern.

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Über Gefühle reden: Männer sind anders, wir Frauen auch

Nein, ich möchte keine gängigen Klischees bedienen! Ja, ich möchte uns Frauen bewusst machen, dass die meisten Männer ganz anders ticken als wir Frauen. Und dass es wichtig ist, diese Unterschiede zu erkennen, zu begreifen und vor allem zu akzeptieren. So wie Yin und Yang – also das Weibliche und das Männliche – gegensätzlich sind und gemeinsam ein Ganzes ergeben, ist es auch mit uns Menschen. Und wenn wir Frauen uns manchmal über das so andere Verhalten unserer Männer wundern oder gar ärgern, sollten wir uns vor Augen führen, dass es nicht nur physische, sondern auch mentale und emotionale Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein gibt.

Frauen sprechen lieber über Gefühle als Männer

Viele Männer wurden dazu erzogen, ihre Gefühle zu unterdrücken; davon meist ausgenommen sind Ärger, Wut und Zorn. Und es wurde ihnen von klein auf beigebracht, dass sie in schwierigen oder gefährlichen Situationen beherrscht oder gelassen bleiben müssen. Dass das Zeigen von Gefühlen ein Zeichen von Schwäche ist, wird ihnen verbal oder nonverbal von ihren Vätern oder anderen Männern vermittelt.

So tun sie sich im Erwachsenenalter schwer, wenn ihre Frauen wissen wollen, wie es ihnen geht oder wie sie empfinden. Die Mehrzahl der Frauen hingegen möchte über Gefühle offen reden und deshalb ist es für sie schwer auszuhalten, wenn sich die Kommunikation mit ihren Männern, in denen es um Gefühle geht, als zäh oder mühsam erweist. Oder überhaupt gleich abgewürgt wird.

Frauen reagieren auf angespannte oder herausfordernde Situationen emotional, während Männer vielleicht nur mit der Schulter zucken und keine Lust haben, das anstehende Thema zu bereden. Deshalb kommt es auch gelegentlich vor, dass manche Männer meinen, Frauen hätten mehr emotionale Schwierigkeiten oder Sorgen als sie, weil Frauen die Themen ansprechen und sie nicht.

„Und die Moral von der Geschicht’…“

Anne Moir und David Jessel, die Autoren von Brain Sex, behaupten, dass Frauen ein „effizienter organisiertes Sprachzentrum haben als Männer“. Es liegt an der Vorderseite der linken Hirnhälfte, währen die gleiche Funktion im männlichen Gehirn auf Vorder- und Rückseite verteilt ist. Sie sind der Meinung, dass dies der Grund ist, warum Männer nicht so gerne über ihre Gefühle reden wie Frauen.

Wie dem auch sei, Untersuchungen belegen, dass Frauen ihre eigenen Gefühle nicht nur besser ausdrücken, sondern auch die Emotionen anderer besser wahrnehmen können als Männer. Frauen schnitten bei Tests, in denen sie anhand von Fotos die Gefühle anderer erkennen sollten, deutlich besser ab als männliche Testpersonen. Auch den emotionalen Inhalt einer kurzen Unterhaltung nehmen sie besser wahr als Männer.

Vielleicht erinnern wir uns an diese angeborenen und durch die Erziehung möglicherweise noch verstärkten Unterschiede, bevor wir unserem Liebsten das nächste Mal die unbeliebte Frage „Was fühlst du gerade?“ stellen.

Eine Blog-Reihe für Frauen, die uns helfen kann, Männer mit neuen Augen zu sehen, um sie (noch besser) zu verstehen. Wenn du mehr zu diesem Thema wissen möchtest, empfiehlt sich das Buch „Du kannst mich einfach nicht verstehen: Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden von Deborah Tannen

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Kommunikation: Männer sind anders, wir Frauen auch

Wenn es um die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Eigenschaften geht, dann stoßen wir meist auf typische Klischees. Doch darum geht es in meinem Beitrag nicht. Vielmehr möchte ich uns Frauen bewusst machen, dass es soziologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, die uns im Beziehungsalltag bewusst sein sollten. Damit kann es uns leichter gelingen, unsere Männer (noch) besser zu verstehen.

Der Soziobiologe Leonard Benson stellte fest, dass Mädchen mehr personenbezogen und Jungen eher sachbezogen ausgerichtet sind. Das bleibt auch im Erwachsenenalter so: Viele Männer sprechen gerne über Job, Finanzen, Autos, Sport oder Politik – also über sachbezogene Themen. Wir Frauen hingegen reden meist lieber über Dinge, die andere Menschen betreffen. Wie gesagt, ich will hier kein Klischee bedienen, aber wir Frauen dürfen uns nicht wundern, dass wir mit Männern nicht immer gleich eine gemeinsame Gesprächsbasis haben.

Frauen kommunizieren anders und über andere Themen als Männer

Die Sprachforscherin Robin Lakoff[1] konnte u. a. folgende typische Unterschiede feststellen:

_ Frauen stellen öfter Fragen, damit ein Gespräch im Fluss bleibt; Männer verstehen Fragen eher als eine konkrete Bitte um weitere Informationen

_ Frauen gehen im Gespräch mit anderen stärker auf ihr Gegenüber ein als Männer, die sich in der Kommunikation eher durchsetzen möchten

_ Frauen verwenden mehr bekräftigende Wörter als Männer, wie beispielsweise „super!“, „schön!“, „wunderbar!“ oder „unglaublich!“

_ „Artikel (in Frauenzeitschriften) haben in fast allen Bereichen, von Sex bis Geld bis Ernährung, irgendwie immer einen psychologischen Bezug. In Zeitschriften für Männer geht es vor allem um Leistung – sexuell, beruflich und sportlich.“ – Joyce Brothers, Psychologin

_ „Zahlen kommen bei Männergesprächen häufig vor. Männer – sogar solche, die bei einem Mathe-Eignungstest für die Uni schlechter abschneiden als ruandische Silberrücken-Gorillas – schätzen die Sicherheit, die Zahlen vermitteln.“ – Colin McEnroe in der Zeitschrift „Mirabella“

„Und die Moral von der Geschicht’…“

Wenn Männer und Frauen eine bessere Kommunikation mit dem jeweils anderen Geschlecht entwickeln möchten, dann sollten Männer mehr über Menschen und Frauen mehr über Sachthemen sprechen. Vielleicht empfinden Männer persönliche Themen nicht besonders interessant und Frauen finden Sachthemen eher nüchtern. Aber sobald sie sich des Unterschieds einmal bewusst sind, können sie zumindest die Verschiedenartigkeit des Kommunikationsbedürfnisses besser verstehen, leichter akzeptieren und deshalb optimaler darauf eingehen.

Eine Blog-Reihe für Frauen, die uns helfen kann, Männer mit neuen Augen zu sehen um sie (noch besser) zu verstehen. Wenn du mehr zu diesem Thema wissen möchtest, empfiehlt sich das Buch „Du kannst mich einfach nicht verstehen: Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden von Deborah Tannen

[1] Lakoff, Robin Tolmach: Talking Power, 1990

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