Ich lass’ mich nicht mehr um den Finger wickeln

Wie oft sagen wir JA, obwohl wir NEIN sagen möchten? Und warum tun wir dann doch, was wir eigentlich gar nicht wollen? Weil wir unseren Frieden haben wollen, uns nicht ärgern möchten oder keine Kraft für endlos scheinende Diskussionen haben? Weil wir keinen Streit vom Zaun brechen wollen? Weil wir Angst davor haben, den anderen zu vergraulen oder gar zu verlieren?

Dass Frauen – bedingt durch die noch immer weit verbreitete Erziehung zum Stillhalten und zum Schweigen – nicht immer das aussprechen, was sie denken oder fühlen, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch oft steckt echte Angst, Hilflosigkeit oder Ohnmacht dahinter.

KENNST DU DAS AUS EIGENER ERFAHRUNG?

_ Gehen andere davon aus, dass du in Diskussionen ohnehin nachgeben wirst?

_ Stellen andere immer noch mehr Forderungen an dich, egal, wie viel du ihnen schon gegeben oder für sie getan hast?

_ Drohen dir nahestehende Menschen, dir das Leben schwer zu machen, wenn du nicht tust, was sie von dir wollen?

_ Übersehen oder missachten andere deine Gefühle oder Bedürfnisse?

_ Wird dir öfters etwas versprochen, was dann nicht eingehalten wird?

_ Droht dir jemand damit, dass er dich verlassen wird, wenn du nicht auf seine Wünsche eingehst?

_ Wirst du von anderen als egoistisch, gefühlskalt, neidig, gierig oder schlecht bezeichnet, wenn du nicht auf ihre Forderungen reagierst?

_ Droht jemand mit Selbstmord, wenn du nicht seine Wünsche befriedigen wirst?

Es ist sicherlich nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen, wann die Grenze zu emotionaler Manipulation überschritten wird. Denn häufig sind es nahestehende Menschen, die du liebst und nicht verletzen möchtest, die dich um den Finger wickeln oder gar unter Druck setzen. Oder nette Nachbarn, mit denen du gut auskommen willst. Oder Eltern, die ohne deine Hilfe und Unterstützung nicht mehr alleine zurecht kommen.

DREI FRAGEN, DIE DU DIR STELLEN SOLLTEST:

Bevor du deine Beziehung zu jemandem unter diesem Aspekt unter die Lupe nehmen möchtest, solltest du dir folgende Fragen gut merken:

_ Wie viel kann ich für den anderen tun oder von mir geben, ohne dass ich hinterher auf ihn (eigentlich auf mich!) sauer, wütend oder traurig bin?

_ Verleugne ich mich und meine Bedürfnisse, wenn ich dem anderen immer wieder nachgebe?

_ In welchen Situationen bin ich vielleicht wirklich egoistisch – und wann ziehe ich einfach meine Grenzen, um meinen Raum, meine Kraft, meine Energie und meine Lebensfreude zu bewahren?

Welche Anzeichen du erkennen solltest, damit du Manipulation und Grenzüberschreibung durch andere sofort erkennen kannst, darüber schreibe ich in meinem nächsten Blog dieser Reihe.

 Zum Thema „Lass’ dich nicht um den Finger wickeln!“ plane ich ein eSeminar, dass du dann jederzeit von zu Hause aus mitmachen kannst. Nähere Infos folgen.

 Weiterführende Literatur zum Thema:

Thieme, Dörte: Trau keinem, der dein Bestes will: Emotionale Erpressung erkennen – durchschauen – beenden.

Forward, Susan; Frazier, Donna: Emotionale Erpressung. Wenn andere mit Gefühlen drohen.

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Wie du erkennen kannst, dass man dich unterkriegen möchte

Bewusst oder unbewusst setzen wir uns täglich dem Willen einer oder mehreren Personen aus, die erreichen möchten, dass wir etwas kaufen (was wir vielleicht gar nicht brauchen), wir uns an sie anpassen (obwohl wir das eigentlich gar nicht wollen) oder wir uns ihren Wünschen entsprechend verhalten (obwohl uns das eigentlich gegen den Strich geht).

Doch so lange wir nicht erkennen, auf welche Art und Weise manipuliert oder gar emotional erpresst werden, tappen wir immer wieder in dieselbe Falle hinein. Die folgenden 4 typischen Verhaltensweisen aus deinem Umfeld kommen dir vielleicht bekannt vor:

1) Das Wort im Mund verdrehen

Eine Frau sucht das Gespräch mit ihrem Mann, weil sie sich von ihm aufgrund einer falschen Beschuldigung von ihm verletzt fühlt. Sie möchte dieses Missverständnis mit ihm klären und bereinigen. Ihr Partner fühlt sich jedoch von ihr angegriffen und macht einen verbalen Rundumschlag. Er ist rhetorisch besser als seine Frau und dreht ihr im Gespräch das Wort im Mund um und stellt sich wie ein armes Opfer und seine Frau wie eine „Täterin“ dar. Sie aber fühlt sie sich gegenüber den ungerechtfertigten Vorwürfen und der Wut ihres Mannes so hilflos, dass sie schließlich klein beigibt. Schlussendlich weiß sich nicht mehr anders zu helfen, als sich bei ihm zu entschuldigen.

2) Sich mit Verbündeten zusammentun

Emotionale Manipulation kann aber auch ganz anders ablaufen. Stell dir einmal vor, du besprichst mit deinem Partner das bevorstehende Wochenende. Du würdest gerne eine Radtour mit ihm und seinem Bruder samt dessen Frau machen, aber dein Partner hat keine Lust darauf. Anstatt dir das auf eine freundliche Art und Weise mitzuteilen, lehnt er deinen Vorschlag kategorisch ab und erwähnt nebenbei, dass auch sein Bruder darauf keine Lust hat. Du wunderst dich darüber, musst aber letztendlich feststellen, dass dein Partner die anderen schon im Vorfeld dahingehend negativ beeinflusst hat, sodass die Radtour wirklich nicht zustande kommt.

3) Negatives Vergleichen

Diese Art der Manipulation ist eine weit verbreitete und sie beginnt schon in der Kindheit: „Deine Freundin hat viel bessere Mathe-Noten als du!“ oder „Warum kannst du nicht so musikalisch sein wie deine Schwester?“ oder „Dein Bruder räumt das Zimmer ordentlicher auf als du!“ Negative Vergleiche erzeugen aber nicht nur in Partnerschaften oder Familien einen enormen Druck oder eine explosive Stimmung, sondern auch am Arbeitsplatz. Manche Firmenchefs beschließen, ihre Mitarbeiter gegeneinander so auszuspielen, damit sie untereinander in Konkurrenz treten und dadurch das Leistungsniveau steigt. Wie kontraproduktiv dieses Vorgehen ist, wird oft sehr viel später bewusst. Nämlich dann, wenn die Mitarbeiter ihre Loyalität zur Firma aufgeben, unter Burnout leiden, aufgrund von psychischen Erkrankungen kündigen oder die Firma verlassen.

4) Dem anderen einreden, dass er abnormal/verrückt/psychisch krank ist

Die wohl schlimmste Form der emotionalen Manipulation, die nichts mehr mit „Um-den-Finger-Wickeln“ zu tun hat, ist die so genannte Pathologisierung. Das bedeutet, dass man das Verhalten eines anderen Menschen als krankhaft darstellt. Dazu ein Beispiel: Ein Mann verlangt von seiner Frau das Einverständnis, dass seine kranke Mutter zu ihnen zieht und dass sie sich um seine Mutter kümmern soll, obwohl sie berufstätig ist. Sie fühlt sich jedoch mit der Vorstellung nicht wohl, und versucht ihm das zu erklären. Sie hat Bedenken, dass sie der zusätzlichen Arbeitsbelastung nicht gewachsen ist und befürchtet, dass sie beides, den Job und die Pflege der Schwiegermutter, nicht schaffen kann. Er geht jedoch auf ihre Bedenken nicht ein. Im Gegenteil: Er erklärt seiner Frau, dass sie sich von einem Arzt untersuchen und sich Tabletten verschreiben lassen soll, weil sie alle Anzeichen von Burnout hat.

 Weiterführende Literatur zum Thema:

Thieme, Dörte: Trau keinem, der dein Bestes will: Emotionale Erpressung erkennen – durchschauen – beenden.

Forward, Susan; Frazier, Donna: Emotionale Erpressung. Wenn andere mit Gefühlen drohen.

 

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4 Hinweise darauf, dass du gerade manipuliert wirst

Wie oft lassen wir uns manipulieren, ohne dass es uns überhaupt auffällt? Diese Spielchen beginnen schon in unserer frühen Kindheit und werden uns von den Erwachsenen vorgelebt. Je nach Persönlichkeit nutzen wir dann früher oder später selber dieselben Instrumente, um das zu bekommen, was wir von anderen haben wollen. Weil wir nicht ehrlich sagen können oder möchten, welche Bedürfnisse uns wichtig sind oder weil wir einfach Angst vor einem NEIN des anderen haben.

Kleine Manipulationen im Alltag sind jedoch kein großes Thema, solange sie nicht wirklich ausufern. Gehen wir aber manipulativen Menschen immer wieder auf den Leim oder sind wir möglicherweise sogar mit ihnen verwandt oder verheiratet, dann wird es Zeit, die Muster zu erkennen, zu durchschauen und sie abzuwehren bzw. sich der Manipulation der anderen zu entziehen.

Bevor wir aber auf einen „lieben“ Mitmenschen so richtig wütend werden, sollten wir uns mal mit folgenden Fragen auseinandersetzen.

  • Was macht einen Manipulierer überhaupt aus?
  • Welche Arten von Manipulation gibt es?
  • Wie erkennt man ganz schnell, dass man manipuliert wird?

Die 4 wichtigsten Erkennungsmerkmale dafür, dass du gerade Manipuliert wirst

Psychologen unterscheiden zwischen vier verschiedenen Verhaltensmustern, die einer emotionale Erpressung voran gehen. Aber aufgepasst: Manche Menschen wenden nicht nur eine, sondern gleich mehrere gleichzeitig an, um ihren Willen durchzusetzen. Dennoch ist es erst einmal wichtig zu wissen, wie du die vier Verhaltensweisen sofort erkennen kannst:

Erstes Beispiel für eine typische aussage: „Ich werde krank, wenn du nicht für mich sorgst!“ (Der Selbstbestrafer)

Wer das zu dir sagt, macht dir unmissverständlich klar, dass er darunter zu leiden hat, wenn du auf seine Wünsche oder Forderungen nur teilweise oder gar nicht eingehst. Damit will er eigentlich zum Ausdruck bringen, dass dein Verhalten für seine Gesundheit oder zumindest für sein Wohlbefinden verantwortlich ist und dass sich das auf ihn negativ auswirken wird.

Zweites Beispiel für eine typische Aussage: „Ich werde leiden, wenn du mit deinen Freundinnen auf Urlaub fährst.“ (Der Leidende)

Menschen, die auf ihr Leid hinweisen, weil du auf ihre Forderungen nicht eingehst, nennt man Selbst-Bemitleider. Mit ihrer Leidensmiene verderben sie dir die gute Laune und erzeugen Schuldgefühle in dir. Sie möchten dir weismachen, dass du so wichtig für sie bist, dass sie ohne dich nicht glücklich sind oder gar ohne dich nicht leben können. In Wirklichkeit manipulieren sie dich damit nach Strich und Faden.

Drittes Beispiel für eine typische Aussage: „Ich werde wütend/ungehalten/ärgerlich/zornig, wenn du nicht tust, was ich von dir erwarte!“ (Der Bestrafende)

Diese und ähnliche Aussagen hörst du von Menschen, die dich emotional oder physisch bestrafen wollen. Dabei kannst du zwischen dem aktiven Bestrafenden (er wird wütend oder aggressiv) und dem passiven Bestrafenden (er schmollt und entzieht sich dir) unterscheiden.

Viertes Beispiel für eine typische Aussage: „Ich schenke dir …. , wenn du das für mich tust!“ (Der Schmeichler)

Man könnte sie auch Bestecher nennen, die dir etwas Gutes tun wollen, aber nur, wenn du spurst und zuvor genau das tust, was sie von dir erwarten. Diese Art der subtilen Manipulation kommt wahrscheinlich deshalb so häufig vor, weil viele Geschenke den Beschenkten nachsichtig, großzügig oder versöhnlich stimmen sollen, ohne dass das Grundproblem zur Sprache kommt, weil es unter die Decke gekehrt werden soll.

Im nächsten Beitrag zu dieser Blogserie werde ich darüber schreiben, warum es Manipulierer so leicht haben, auf die Knöpfe unserer Schuldgefühle und Ängste zu drücken um ihre Wünsche zu erfüllen.

Zum Thema „Lass’ dich nicht mehr um den Finger wickeln!“ plane ich ein eSeminar, dass du dann jederzeit von zu Hause aus mitmachen kannst. Nähere Infos folgen!

Weiterführende Literatur zum Thema:

Thieme, Dörte: Trau keinem, der dein Bestes will: Emotionale Erpressung erkennen – durchschauen – beenden.

Forward, Susan; Frazier, Donna: Emotionale Erpressung. Wenn andere mit Gefühlen drohen.

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Frauen lassen sich oft emotional erpressen, weil …

Ist es nicht so, dass viele Frauen ihr weibliches Pflichtbewusstsein bereits mit der Muttermilch einsaugen? Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die Erziehung von Mädchen über Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg dahingehend ausgerichtet war, dass Frauen dienen und die Männer (über sie) bestimmen .

Doch selbst in unserer Zeit – und sogar in unserer westlichen Kultur – findet man noch weitaus mehr Frauen als Männer, die sich durch Pflichtbewusstsein oder Schuldgefühle emotional erpressen lassen. Und wenn wir einmal genau überlegen, wie subtile Manipulation funktioniert, dann wird uns eines klar: Ohne falsch verstandenes Pflichtbewusstsein, ohne Schuldgefühle und ohne das gezielte Schüren von Ängsten würde Manipulation überhaupt nicht funktionieren!

Viele Frauen haben ANGST…

_ abgelehnt

_ fallengelassen

_ nicht geliebt

_ nicht gebraucht

_ verstoßen

_ nicht geschätzt

_ nicht wahrgenommen

_ nicht gewürdigt

_ nicht wichtig genommen oder

_ wegen einer anderen verlassen zu werden.

Und genau das weiß derjenige, der Frauen gefügig machen bzw. manipulieren will. Emotionale Abhängigkeit durch das Schüren von Ängsten ist eine der häufigsten Maßnahmen, um seine eigenen Wünsche gegen den Willen der anderen durchzusetzen. Wer genau weiß, auf welche Knöpfe er bei Frauen drücken muss, um ihnen Angst zu machen und um sie in eine abhängige oder unterwürfige Rolle zu bringen, der ist auch in der Lage, über sie zu herrschen oder sie zu manipulieren.

Manche Frauen haben aber auch Angst vor der Wut des anderen, denn Wut scheint Angst magnetisch anzuziehen. Wut wird meist als ein Gefühl empfunden, das mit Auseinandersetzung, Bestrafung, Verlust oder gar mit Gewalt zu tun hat – und so wundert es auch nicht, dass Frauen Wut beim anderen so gut es geht vermeiden wollen, und immer noch JA sagen, auch wenn ihre Seele schon die längste Zeit ganz laut NEIN schreit!

Viele Frauen haben ein übersteigertes PFLICHTBEWUSSTSEIN

Ähnlich – wie mit dem Schüren von Ängsten – verhält es sich mit der Manipulation des Pflichtbewusstseins, in dem sich Frauen völlig verlieren können, weil sie auf sich selbst vergessen. Ja, nicht nur Egoismus (nur an sich selber denken), sondern auch Altruismus (nur an die anderen denken) kann der Seele Schaden zufügen.

Weibliche Anfälligkeit für Manipulation durch andere hängt sehr häufig damit zusammen, das Frauen in ihrer Kindheit von religiösen oder gesellschaftlichen Dogmen stark geprägt wurden. Wie oft reichte ein erhobener, moralisierender Zeigefinger aus, damit sie schon als Kind etwas taten, was sie eigentlich überhaupt nicht wollten. Nämlich …

… dienen um des Dienens willen,

… verzichten um des Verzichtens willen oder

… sich unterordnen und um des Unterordnens willen.

Viele Frauen haben übertriebene SCHULDGEFÜHLE

…. und deshalb sollten wir uns immer wieder bewusst machen, dass Frauen oft nicht nur unter ihren Schuldgefühlen leiden, sondern ganz besonders auch unter den Schuldzuweisungen durch andere. Die Schwelle weiblicher Schuldgefühle wurde meist schon in der Kindheit durch andere sehr niedrig gehalten und so manchem Mädchen wurden strengere Moralvorstellungen eingeimpft als seinen Brüdern.

Jemandem ein schlechtes Gewissen machen, ist eine sehr beliebte und weit verbreitete Manipulationsmethode. Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang noch sehr gut an den Religionsunterricht, der uns Sieben- und Achtjährige auf die Erstkommunion vorbereiten sollte. Wir Kinder mussten unsere Herzen im Religionsheft abbilden: Ein weiß-schwarz geflecktes Herz, wenn wir leichte Verfehlungen begangen hatten und ein schwarzes Herz, wenn wir ganz schwere Sünden auf uns geladen hatten. Erst nach der Beichte durften wir unsere Herzen mit weißer Farbe ausmalen, da uns ja die Beichte von unseren Sünden reingewaschen hatte. Das prägt! Und sorgt selbst im Erwachsenenalter noch dafür, dass Frau sich immer wieder schuldig fühlt. Auch wenn sie sich selbst nichts zuschulden kommen ließ.

Eine sehr wirkungsvolle Art um Frauen klein und gefügig zu machen, ist es auch, sie für etwas zu beschuldigen, wofür eigentlich jemand ganz anderer verantwortlich ist. So nach dem Motto: Ein Sündenbock muss her!

Manchmal werden in Frauen gleichzeitig Angst, Pflichtgefühle und Schuldbewusstsein erzeugt. Diese Kombination ist eine starke emotionale Waffe, gegen die frau sich nur sehr schwer wehren kann. Erst wenn sie durchschaut, was da genau abläuft, kann sie lernen, sich dieser massiven Form von Manipulation bewusst zu entziehen.

Weiterführende Literatur zum Thema:

Thieme, Dörte: Trau keinem, der dein Bestes will: Emotionale Erpressung erkennen – durchschauen – beenden.

Forward, Susan; Frazier, Donna: Emotionale Erpressung. Wenn andere mit Gefühlen drohen.

 

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