NIMM DIR ZEIT FÜR DEINE WEIBLICHKEIT und kleide dich weiblich(er)

Nein, nix Püppchen, nix Tussi und nix Vamp. Das meine ich nicht, wenn ich von weiblicher Kleidung spreche. Habe auch ich mich jahrelang in praktische Hosen gequetscht, ist seit gut einem halben Jahr endgültig Schluss damit!

Denn ich habe meine große Liebe zu Kleidern und Röcken (wieder)entdeckt. Während es in den letzten Jahren fast nur Miniröcke zu kaufen gibt, für die man die passende Figur haben muss, gibt es nun endlich wieder eine schöne Auswahl an Kleidern und Röcken. Ich liebe sie, weil

  • sie meine Weiblichkeit unterstreichen
  • ich fließende Stoffe mag
  • sie mich nicht im Bund zwicken
  • ich mich in keine Jeans mehr hineinquetschen muss
  • ich mit Kleidern immer gut angezogen bin
  • ich mich damit von der breiten Masse der weiblichen Hosenträgerinnen abheben kann.

90 % der Bevölkerung laufen mit Hosen herum, ich sicherlich nicht mehr. Vielleicht hab ich dir auch Lust auf Röcke und Kleider gemacht? Es lohnt sich, zumindest darüber nachzudenken.

Frauenbewusstsein

NIMM DIR ZEIT FÜR DEINE WEIBLICHKEIT. Tausche Prinzip gegen Spontaneität!

Das Wort Prinzip verkörpert männliche Energie, ebenso wie die Begriffe Regelmäßigkeit, Struktur oder Gesetzmäßigkeit. Hingegen fühlen sich die Worte Spontaneität, Loslassen, Im-Fluss-Sein oder Hingabe ganz anders an, denn sie drücken urweibliche Energie aus.

Nimm dir doch mal wieder ein paar Minuten bewusste Zeit für deine Weiblichkeit und fühle in dich hinein, in welchen Lebensbereichen du vielleicht noch ein paar starke männliche Prägungen erkennen bzw. ablegen möchtest. Stelle dir deshalb ehrlich folgende Fragen:

  • Wie sehr habe ich mein Leben nach Prinzipien anstatt nach Spontaneität und Intuition ausgerichtet?
  • Wie sehr benötige ich Prinzipien für meinen inneren Halt und meine Sicherheit bzw. warum brauche ich sie überhaupt?
  • Wer hat mir jene Prinzipien vorgelebt, die mich heute noch prägen und wie sehr passen sie heute noch zu mir?

Wenn du als Frau mehr YANG- als YIN-betont lebst, weil du dazu erzogen wurdest, nun aber deiner Weiblichkeit wieder mehr Raum geben möchtest, dann beobachte dich selbst. Klar, dass du deine männlichen YANG-Qualitäten nicht alle aufgeben musst, denn du wirst sie immer wieder benötigen.

Doch je mehr du deine Prinzipien beiseite schiebst, um deiner weiblichen Spontaneität und deiner inneren weiblichen Stimme wieder mehr Platz einzuräumen, desto bewusster und erfüllender wirst du deine Weiblichkeit leben können.

Frauenbewusstsein

Der weibliche Weg ist eine bewusste Entscheidung

„Was der weibliche Weg für mich bedeutet“ … darüber habe ich bereits in einem früheren Blogbeitrag geschrieben und versprochen, darauf noch näher einzugehen. Denn dieser weibliche Weg ist für viele Frauen die wichtige und erfüllende Neuausrichtung in ihrem Leben.

Während in längst vergangenen Zeiten Frauen als Große Weise, als Wissende oder als Urfrauen verehrt wurden, mussten sie im Laufe der letzten Jahrhunderte ihren angestammten Platz in der Gesellschaft unfreiwillig aufgeben und den Männern überlassen.

Doch in der jetzigen Zeit der großen Veränderungen taucht in immer mehr Frauen erneut die starke Sehnsucht auf, ihren angestammten weiblichen Platz in der Gesellschaft wieder einzunehmen. Aber sie sind es leid, darum kämpfen zu müssen. Denn Kampf hat nichts mit Weiblichkeit, mit weiblicher Kraft und Stärke und mit weiblicher Weisheit zu tun. Es sind männliche Attribute, die wir Frauen uns angeeignet haben, während wir den weiblichen Weg verlassen haben, um den männlichen zu gehen.

Wie finden wir Frauen wieder auf unseren weiblichen Weg zurück?

 Als erstes sollten wir ehrlich erkennen, dass sehr viele von uns seit Jahren weitaus mehr männliche als weibliche Qualitäten entwickelt und gelebt haben. Das ist ein Eingeständnis, das nicht immer angenehm ist, denn es erfordert gleichzeitig eine bewusste Neuausrichtung. Und die erfordert viel an innerer Klarheit, Ehrlichkeit zu sich selbst und schließlich auch aufrichtiges Wollen, was nicht immer einfach ist.

Wir leben in einer Welt der Dualität – auch Polarität oder Gegensätze genannt: Mann – Frau, stark – schwach, dunkel – hell, oben – unten … die Aufzählung ließe sich noch beliebig lange fortsetzen. Die Polarität hat jedoch nichts mit Schwarz-Weiß-Denken zu tun. Die Polarität, von der ich spreche, ist neutral und wertfrei und ein wichtiger Teil unseres dualistischen Weltbildes.

Gegensätzliches erkennen und akzeptieren

„Weiblichkeit wird durch Tiefe, Liebe, Stille und Freiheit gestärkt, Männlichkeit braucht Höhepunkte, Erfolge und Anerkennung.“[1] Was auf den ersten Blick wie eine klischeehafte Aussage erscheint, trifft dennoch den Nagel auf den Kopf. Denn solange wir nicht erkennen, welche Energiemuster männlich bzw. weiblich sind, werden wir auch nicht zwischen „dem männlichen und dem weiblichen Weg“ unterscheiden können. Anhand der folgenden Beispiele soll noch deutlicher werden, was ich damit meine:

Fühlen (YIN, weiblich) – Denken (YANG, männlich)

Klar, das Fühlen ist nicht uns Frauen und das Denken nicht den Männern vorbehalten, aber das Fühlen entspricht der weiblichen Energie und das Denken der männlichen. (Zur Erinnerung zeige ich noch einmal das YIN-YANG-Symbol aus meinem letzten Blog, aus dem ganz klar ersichtlich ist, dass wir Frauen nicht nur weibliche YIN-Eigenschaften – in Rosa dargestellt –, sondern auch männliche YANG-Energien – in Hellgrün dargestellt – leben und entwickeln sollten.)

Stell dir nun als Frau die folgenden Fragen:

  • Wem folge ich stärker: meinem Gefühl (YIN) oder meinem Verstand (YANG)?
  • Habe ich Angst vor Kontrollverlust (YANG), wenn ich meinem Gefühl (YIN) vertraue?
  • Bewerte ich meinen Intellekt (YANG) höher als meine Intuition (YIN)?

Sein (YIN, weiblich) – Tun (YANG, männlich)

Klar können und wollen wir Frauen die Hände nicht in den Schoß legen und darauf warten, bis die Männer etwas (für uns) tun. Doch die weibliche Energie hat immer mit „Sein“ zu tun, wie beispielsweise die Hingabe, die Entspannung oder das In-sich-Ruhen.

  • Habe ich Angst, nicht wahrgenommen (YIN) zu werden, wenn ich nicht ständig am Tun und Handeln (YANG) bin?
  • Habe ich das Gefühl (YIN), meine Macht (YANG) an andere abzugeben, wenn ich abwartend in mir ruhe, anstatt aktiv zu sein?

Genießen (YIN, weiblich) – Trainieren (YANG, männlich)

Sportlerinnen machen jetzt wahrscheinlich einen lauten Aufschrei: „Was, wir Frauen sollen nicht mehr (unseren Körper, unsere Fähigkeiten etc.) trainieren?“ Klar könnt ihr trainieren, so viel es euch Spaß macht. Aber spürt ihr den Unterschied zwischen genießen (YIN, passiv) und trainieren (YANG, aktiv) und dem damit verbundenen Zufriedensein (YIN, passiv) und Leistungserfolgen (YANG, aktiv)?

Die Liste der männlichen YANG- und der weiblichen YIN-Energien lässt sich noch weiter fortsetzen, wie beispielsweise:

  • Stille (YIN) – Lärm (YANG)
  • Inhalt (YIN) – Form (YANG)
  • Fülle (YIN) – Schlaksigkeit (YANG)
  • Weichheit (YIN) – Härte (YANG)
  • Innen (YIN) – Außen (YANG)

usw.

Es geht nicht um Schubladendenken …

… sondern darum, dass wir unser weibliches Energiepotenzial wieder bewusster wahrnehmen, wertschätzen, nutzen und ausdehnen. Es geht nicht darum, uns gegen das Männliche aufzulehnen, sondern den männlichen Energien in uns Frauen nicht überdimensional viel Platz einzuräumen.

Wenn du glattes Haar hast, solltest du es lieben, anstatt frustriert auf andere Frauen mit Naturlocken zu schielen. Und wenn dich die Natur mit krausen Haaren ausgestattet hat, warum willst du sie dann unbedingt mit einem Glätteisen zähmen?

Und warum, liebe Frau, willst du unbedingt männliche Eigenschaften leben? Die du dir vielleicht erst mühevoll antrainieren musst? Und die dich letztendlich nicht wirklich glücklich machen.

Viele Frauen würde es glücklicher machen, den eingeschlagenen männlichen Weg wieder zu verlassen und auf den weiblichen zurückzukehren. Ich denke, es lohnt sich zumindest, darüber nachzudenken!

[1] Piontek, Maitreyi D. Weibliches Manifest. Entdecke deine authentische und lustvolle Spiritualität. München: 2009.

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Was der weibliche Weg für mich bedeutet

„Ingrid, was bedeutet eigentlich der ‚weibliche Weg‘?“ wurde ich erst vor kurzem von einer lieben Freundin gefragt. Nun, ich kann den weiblichen Weg natürlich nur so erklären, wie ich ihn verstehe und empfinde. Aber um die Frage besser zu beantworten, möchte ich anhand der YIN-YANG-Symbolik[1] aufzeigen, welche drei Arten von Weiblichkeit von uns Frauen hauptsächlich gelebt werden:

 Die „Mehr-YANG-als-YIN“-Frauen

Jede Frau trägt neben ihren weiblichen Energien in einem gewissen Ausmaß auch männliche in sich, genauso wie Männer auch einen weiblichen Anteil in sich tragen. Doch in den letzten Jahrzehnten (wahrscheinlich sogar Jahrhunderten) haben wir Frauen uns so viele männliche Eigenschaften und Qualitäten antrainiert bzw. von unserer patriarchal geprägten Gesellschaft übernommen, dass uns gar nicht mehr bewusst ist, dass wir viel mehr männliche YANG-Energie (in meiner Abbildung in Mintgrün dargestellt) leben, als uns eigentlich gut tut.

Und so werden wir wohl noch eine ganze Weile damit beschäftigt sein, unseren männlichen YANG-Anteil wieder auf ein natürliches Maß zu reduzieren, um unserem YIN-Anteil (in der Abbildung in Rosa) wieder mehr Raum zu verschaffen.

Die „YIN-YIN“-Frauen

Beautiful blonde bride in pink dress. Wedding. Just married

Die herausgeputzten Püppchen und sich hilflos gebärdenden Weibchen, die ohne Mann das eigene Leben nicht stemmen können, gibt es erstaunlicherweise immer noch. Lieber begeben sie sich in eine männliche Abhängigkeit, als die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Sie richten sich als schmückendes Beiwerk ihrer Männer her und definieren sich und ihre Persönlichkeit über die soziale Position und die Höhe deren Bankkonten. Deshalb ist auch der männliche YANG-Anteil dieser Frauen kaum vorhanden und auf eine unnatürliche Größe zusammengeschrumpft.

Die „Mehr-YIN-als-YANG“-Frauen

Beautiful woman

Die wieder erwachende Weiblichkeit in unserer Zeit bewirkt, dass wir Frauen unserem lange verdrängten und nur schwach ausgeprägten YIN-Anteil endlich wieder mehr Raum, Aufmerksamkeit und Bewusstsein schenken. Wir lassen uns wieder mehr von unserer weiblichen Intuition führen und lieben es, ganz bewusst Frau zu sein. Dabei darf freilich auch der natürliche YANG-Anteil bewusst gelebt werden, denn Weiblichkeit schließt YANG-betonte Qualitäten, wie beispielsweise zielgerichtetes Handeln oder Logik, nicht aus.

Manche Frauen haben Angst, dass sie vor lauter Fokussierung auf ihre Weiblichkeit ihre männlichen Qualitäten ganz verlieren könnten. Diese Angst kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Im Gegenteil! Wir Frauen haben uns in den letzten Jahrzehnten so viel männliche Energien und Verhaltensmuster antrainiert, dass uns gar nicht mehr bewusst ist, wie sehr wir von diesen männlichen YANG-Energien geprägt sind.

Der weibliche Weg

… ist eine bewusste Entscheidung und Entwicklung wieder zu mehr YIN-Energie, als sie derzeit von uns Frauen gelebt wird. Es bedarf eines weiblichen Bewusstwerdungsprozesses und einer Neuausrichtung, die ihren Ursprung im Herzen hat, um nicht Gefahr zu laufen, erneut allzu sehr YANG-geprägt zu sein. Worauf es auf diesem weiblichen Weg ankommt, das kannst du in einem meiner nächsten Blogbeiträge lesen.

[1] Yin und Yang sind zwei Begriffe der chinesischen Philosophie und stehen für polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte oder Prinzipien. Ein weit verbreitetes Symbol dafür ist das Taijitu, in dem das weiße Yang (hell, hart, heiß, männlich, aktiv, Bewegung) und das schwarze Yin (dunkel, weich, kalt, weiblich, passiv, Ruhe) gegenüberstehend dargestellt werden (Quelle: Wikipedia).

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Warum mir Frauen so am Herzen liegen

Ich erinnere mich immer wieder gerne an die Zeit zurück, als ich vor mehr als 20 Jahren meine erste kinesiologische Praxis (später waren es dann zwei) führte. Zu dieser Zeit bot auch ein Astrologe seine Dienste in meinen Räumlichkeiten an, der leider viel zu früh verstarb.

Als er zum ersten Mal einen Blick auf mein Horoskop warf, sagte er: „In diesem Leben wirst du noch mit vielen Frauen arbeiten.“ Ich überlegte kurz, ob das wirklich stimmen könnte, was er da sagte. Doch Walter hatte Recht! 95 Prozent meiner KlientInnen waren bereits in den 1990er-Jahren Frauen.

Spirituelle Werkzeuge für Frauen

Eine geraume Zeit später, als ich das Buch über die Engel-Kombi-Symbole schrieb, fiel mir auf, dass von den ca. 500 Symbolen, die im Buchset vorkommen, ungewöhnlich viele für Frauen und Kinder dabei sind. Das war nicht vorausgeplant, sondern es hat sich einfach so ergeben. Meine Seele hat mich wahrscheinlich genau dorthin geführt. Und natürlich auch meine himmlischen Begleiter. Auch mein Buch über spirituelle Schwangerschafts- und Geburtsbegleitung, meine Kinderbücher sowie meine Schwangerschafts-CD, die ein wichtiger Teil meiner Arbeit als Autorin sind, habe ich den Frauen gewidmet.

Im nächsten Leben werde ich Hebamme

Als ich vor langer Zeit selbst Mutter wurde und zum ersten Mal einen persönlichen Bezug zu einer Hebamme entwickelte, wunderte ich mich, warum ich eigentlich nie auf die Idee gekommen war, diesen wunderschönen Beruf zu ergreifen. Doch in meiner Familie gab es damals niemanden, der im sozialen oder medizinischen Bereich tätig war und von dem ein Impuls in diese Richtung hätte kommen können. Deshalb dachte ich mir damals: „Aber im nächsten Leben werde ich Hebamme!“

Am Heiligen Abend im Kreißsaal

Vor 10 Jahren hatte ich den tiefen Wunsch, eine unbekannte und alleinstehende Frau am Heiligen Abend während ihrer Geburt zu begleiten. Doch man kann nicht einfach in irgendeine Klinik gehen, in der Geburtsabteilung anklopfen und sagen: „Hej, ich möchte heute bei einer Geburt dabei sein.“ Wie ihr aber sicher wisst, ist es mit aufrichtigen Herzenswünschen meistens so, dass sie tatsächlich in Erfüllung gehen. Über eine Freundin wurde mir vom Chefarzt eines großen Wiener Krankenhauses der Zugang zur Geburtenabteilung gewährt und ich durfte gleich zwei Frauen während ihrer Entbindung begleiten. Ich war an ihrer Seite, ohne irgendwelche Fachkenntnisse, einfach nur als Frau. Das war eines der schönsten und berührendsten Weihnachten meines Lebens.

Tief ins kollektive Weibliche eintauchen

Jetzt, wo ich mich gerade intensiv mit der weiblichen Seele beschäftige, wird mir zum ersten Mal so richtig bewusst, wie sehr mein Herz für Frauen schlägt. Ich bin begeistert und fasziniert davon, in unser weibliches Kollektiv einzutauchen und uns Frauen unsere tiefe Weisheit, unsere natürliche Kraft und unsere angeborene Intuition, aber auch unsere zahlreichen emotionalen und physischen Verletzungen, noch mehr als bisher bewusst zu machen.

Ich sehe es als eine wunderschöne Aufgabe, Bewusstes und Unbewusstes aus der Tiefe unserer weiblichen Seele heraufzuholen und vor uns auszubreiten, um zu erkennen und zu verstehen, wer wir Frauen wirklich sind, welche Bedürfnisse wir haben, was wir loslassen und vergeben dürfen, um vollkommen heil zu werden. Ich möchte auch einen ganzheitlich-spirituellen Zugang zum weiblichen Körper aufzeigen und vielen Frauen damit die Möglichkeit anbieten, seine Botschaften und Signale zu entschlüsseln und noch besser zu verstehen.

Balance zwischen Männlich und Weiblich

Nach vielen Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden, wird die Stimme der „Inneren Frau“ endlich wieder bewusst wahrgenommen. Und unsere Welt wird dadurch wieder ein Stückchen weiblicher, heiler und „runder“. Und das ist gut so. Denn erst wenn die Balance zwischen Weiblich und Männlich, zwischen Yin und Yang, wiederhergestellt ist, kann es Frieden auf Erden geben.

Wir arbeiten daran…!

Gedankensplitter