Du bist als Arzt oder Heilpraktiker bisher ohne spirituelle Energien ausgekommen? Nun stellst du aber fest, dass immer mehr Patienten nach spiritueller Medizin fragen, weil die Schulmedizin und die ganzheitliche Medizin bei der Behandlung scheinbar an ihre Grenzen stoßen. Diese Entwicklung ist nicht verwunderlich und war bereits seit einigen Jahren abzusehen.

Warum steigt das Interesse an spiritueller Heilung?

Seit dem Jahr 2012 hat eine neue Ära begonnen, die das Leben auf unserem Planeten für immer verändert hat. Wir befinden uns inmitten eines nie da gewesenen Wandels, der als Lichtkörper-, Aufstiegs- oder Transformationsprozess bekannt ist. Dieser Wandel ist eng mit einer enormen Schwingungserhöhung auf unserem Planeten Erde verbunden. Seine Auswirkungen sind enorm und werden uns noch lange begleiten.   Die Schwingungserhöhung führt bei zahlreichen Menschen zu einer signifikanten Erhöhung ihrer Bewusstheit und einer daraus resultierenden spirituellen Weiterentwicklung. Deshalb sind immer mehr Menschen dazu bereit, sich hochschwingenden Energien und den damit verbundenen Erfahrungen zu öffnen. Diese spirituellen Energien spielen dabei eine immer größere Rolle und haben einen immer wichtigeren Anteil am Heilungsprozess.   Als Arzt oder Heiler solltest du verstehen, dass die Schwingungsfrequenz der Heilmethode bzw. der Heilmittel mit der Eigenfrequenz des Patienten mindestens übereinstimmen muss, um eine erfolgreiche Behandlung zu gewährleisten.   Dies impliziert, dass Menschen mit einem hohen Bewusstseinszustand und einer hohen Eigenfrequenz eine mindestens ebenso hohe Schwingungsfrequenz benötigen, um geheilt zu werden. Im Zuge des aktuellen Transformationsprozesses wird dieses Konzept immer bedeutender, da immer mehr Menschen eine höhere Schwingungsfrequenz aufweisen und somit eine angemessene Unterstützung auf der Heilungsebene benötigen. Hier sind die Ärzte und Heilpraktiker gefragt, um auch in Zukunft zuverlässige Therapien anbieten zu können.  

Was hat das mit der Schulmedizin zu tun?

Manchmal taucht die Frage auf, weshalb eine Therapie oder ein Heilungsansatz nur begrenzte oder gar keine Wirkung zeigen. Der Grund hierfür liegt meist darin, dass entweder auf der falschen oder einer zu niedrigen Heilungsebene behandelt wird. Wenn beispielsweise ein Knochenbruch aufgrund eines Unfalls auf der physischen Ebene entstanden ist, kann dieser durch eine Operation auf derselben Ebene wieder zusammengefügt werden. Die Schulmedizin setzt dabei ausschließlich am physischen Körper an. In vielen Fällen ist damit das Problem gelöst und der Heilungsprozess kann beginnen. Falls der Patient nach wie vor unter Schmerzen leidet, die trotz medizinischer Behandlung nicht in den Griff zu bekommen sind, oder falls es zu einem erneuten Knochenbruch kommt, könnte dies ein Indiz dafür sein, dass das Problem nicht nur auf der physischen, sondern auch im feinstofflichen Körper angesiedelt ist und daher dort behandelt werden sollte. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zwischen dem Unfall, der zum Knochenbruch geführt hat, und einer negativen Lebenseinstellung oder einer pessimistischen Erwartungshaltung. Denn negative Gedanken werden im Mentalkörper, dem dritten feinstofflichen Körper, gespeichert und können sich energetisch auf den Körper auswirken. Obwohl der Knochen auf physischer Ebene repariert wurde, hat sich an der zugrunde liegenden mentalen Einstellung nichts geändert. In anderen Worten ausgedrückt: Die Ebene des Mentalkörpers, auf der die Wurzel des Knochenbruchs liegt, wurde nicht behandelt oder geheilt. Dies bedeutet, dass die Gefahr einer erneuten Verletzung nach wie vor besteht. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, neben der physischen Korrektur auch auf der dritten Ebene des Mentalkörpers zu arbeiten. Dies kann durch verschiedene Methoden wie Gesprächstherapie, Blütenessenzen oder Kinesiologie erfolgen. Es ist wichtig, diese ganzheitliche Herangehensweise zu nutzen, um eine vollständige Genesung zu erreichen und zukünftige Verletzungen zu vermeiden.

Spirituelle Karma-Arbeit im Heilungsprozess

Sobald der Knochenbruch erfolgreich operiert und die negativen Gedankenmuster durch Gesprächstherapie oder Coaching aufgearbeitet wurden, könnte es dennoch vorkommen, dass die Schmerzen nicht abklingen oder ein weiterer Unfall auftritt. In solchen Fällen liegt das eigentliche Problem auf einer noch höheren feinstofflichen Ebene. Möglicherweise befindet sich die Blockade auf der karmischen Ebene im siebten feinstofflichen Körper, dem Kausalkörper. Eine dauerhafte Heilung kann erst erreicht werden, wenn das Karma in Bezug auf den Knochenbruch aufgearbeitet wurde. Es ist daher von großer Bedeutung, auch die feinstofflichen Aspekte des Körpers in die Therapie einzubeziehen, um eine vollständige Genesung zu ermöglichen.   Ärzte, Heilpraktiker und deren Patienten müssen verstehen, dass alte mentale Blockaden, Verhaltensmuster oder belastende Erfahrungen in der dritten Auraschicht, dem Mentalkörper, gelöst werden müssen. Hingegen sind Karma und tief verwurzelte karmische Blockaden im siebten feinstofflichen Körper oder der multidimensionalen DNA verankert.   Um auf diesen feinstofflich-spirituellen Ebenen zu arbeiten, bedarf es entweder spezieller spiritueller Werkzeuge oder eines Heilers mit besonderen medialen Fähigkeiten. Es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass das Lösen von Karma auf dieser Ebene eine anspruchsvolle Aufgabe darstellt.  

Je höher der Heilungsansatz, desto erfolgreicher die Heilung

Es ist erwiesen, dass eine Heilungsmethode umso effektiver ist, je höher ihre Schwingungsfrequenz ist. Insbesondere für Menschen, die bereits alle herkömmlichen Therapien ausprobiert haben und keine Besserung erfahren haben, kann dies von großer Bedeutung sein. Es ist möglich, dass die bisherigen Ansätze auf einer zu niedrigen Ebene angesiedelt waren und somit nicht ausreichend wirksam waren. Es lohnt sich daher, einen höher schwingenden Heilungsansatz zu wählen, um die Chancen auf Heilung zu erhöhen.   Zudem ist zu beachten, dass der Heilungsansatz eines Patienten mit einem höheren spirituellen Bewusstsein ebenfalls höher sein muss. Das bedeutet: Heilmethoden mit niedriger Schwingung können nicht die hohe Eigenschwingung eines Menschen erreichen und dort Blockaden transformieren. Es ist daher offensichtlich, dass spirituelle Energiearbeit in vielen Fällen eine sinnvolle Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung und zu ganzheitlichen Heilmethoden darstellt. Denn die Schulmedizin wird immer häufiger an der Behandlung höherschwingender Menschen scheitern.  

Warum die herkömmliche Medizin nicht mehr ausreicht

Das primäre Ziel jeder ganzheitlichen Therapie und Heilarbeit sollte darin bestehen, die zumindest ersten sieben Energiekörper zu reinigen, zu pflegen, aufzuladen und in ein harmonisches Gleichgewicht zu bringen. Nur durch diese Maßnahmen kann ein effektiver Heilungsprozess auf sämtlichen Ebenen des Körpers stattfinden. Diese Heilung kann allein durch die Schulmedizin und ihre Ärzte nicht sichergestellt werden. Deswegen wird die spirituelle Medizin immer wichtiger. Du solltest dich als Arzt oder Heilpraktiker so früh wie möglich mit den Möglichkeiten der spirituellen Heilung beschäftigen, damit du deinen Patienten immer den besten Weg zur schnellen und zuverlässigen Heilung gewährleisten kannst.

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