Weißt du wirklich, was dir gut tut?

Sei gut zu dir! Warum Selbstfürsorge so wichtig ist (03)

Selbstfürsorge liegt in unserer Hand, ausschließlich! Das bedeutet, dass wir uns im ersten Schritt selber beobachten sollten,

wer wir sind,

was uns wichtig ist und

was wir brauchen,

um ausgeglichen, zufrieden oder glücklich zu sein.

Und im zweiten Schritt dafür auch sorgen, dass unsere Bedürfnisse weitgehend Erfüllung finden.

Jeder Erwachsene trägt Verantwortung für sich selbst und Selbstfürsorge ist eine Form von Selbstverantwortung. Wenn jeder Erwachsene für sich selber gut sorgt, gibt es

weniger Burn-outs,

weniger Stress,

weniger Macht- und Konkurrenzkämpfe und

weniger frustrierte bzw. kranke Menschen.

Deshalb sollten wir uns einmal zurücklehnen und uns ein paar grundlegende Fragen stellen, wie:

  • Habe ich genug Raum zum Atmen, also inneren (und äußeren) Freiraum?
  • Führe ich ein authentisches, erfülltes Leben?
  • Gehe ich mit mir selber respektvoll und wertschätzend um?
  • Lebe ich auf einem Platz, der mich schützt, stärkt und nährt?
  • Habe ich die sozialen Beziehungen, die mich positiv durchs Leben begleiten?
  • Führe ich ein weitgehend selbstbestimmtes Leben?
  • Achte ich auf meine Grenzen?
  • Lebe ich bewusst im Hier und Jetzt oder werde ich „gelebt“?

Wenn wir mindestens eine der Fragen mit NEIN beantworten, dann wissen wir, was zu tun ist: nämlich Ärmel hochkrempeln und uns ehrlich auf das Thema Selbstfürsorge einlassen!

Mangelnde Selbstfürsorge hängt eng mit alten Mustern zusammen, die wir von anderen übernommen haben. Es gilt, sie zu erkennen und dann auch wirklich loszulassen. Wenn du dabei Hilfe suchst, dann empfehle ich dir mein energetisiertes Symbol / meine energetisierte Essenz „Engel für Loslassen“ bzw. die dazu passende Engel-Aura-Essenz „Erzengel Gabriel“.

 

 

 

 

 

 

 

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Wer außer dir kennt wirklich deine Bedürfnisse?

Sei gut zu dir! Warum Selbstfürsorge so wichtig ist (02)

Es gibt Zeiten im Leben, in denen kaum Zeit zum Nachdenken bleibt, in denen wir einfach nur funktionieren, um eine Stresssituation gut durchzustehen: Das Neugeborene braucht uns rund um die Uhr, das Kind liegt im Krankenhaus, wir stecken mitten in einem Umzug oder wir lernen Tag und Nacht für eine wichtige Prüfung.

Doch irgendwann sind auch diese Phasen wieder vorbei und das Leben beginnt sich zu normalisieren. Zeit also, um sich endlich wieder um uns selbst zu kümmern. Doch tun wir das dann auch wirklich? Oder bleiben wir im Sog von Verantwortung für andere und in der Vernachlässigung von uns selbst?

Wenn wir von fehlender Selbstfürsorge sprechen, dann reden wir auch von mangelnder Selbstverantwortung. Denn beide sind eng miteinander verbunden. Selbstfürsorge hat natürlich auch ein klein wenig den Touch von Egobefriedigung oder Selbstbezogenheit, da uns unsere Gesellschaft gerne weismachen will, dass wir idealerweise auf uns selbst vergessen sollten, damit das übrige System funktioniert.

Deshalb liegt es wirklich an uns, wie wir mit unseren Bedürfnissen umgehen. Ob wir achtsam sind und sie wahrnehmen und ihnen nachkommen oder uns vom Alltag und seinen Erfordernissen einfach platt walzen lassen. Deshalb sollten wir uns immer wieder bewusst machen, wann wir nach unseren Bedürfnissen leben und handeln und wann nicht. Dazu gehören – ganz wichtig – eine regelmäßige Selbstbeobachtung und Selbsterkenntnis. Doch mehr darüber beim nächsten Mal.

 

 

 

 

 

 

 

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